Smok Fetch Mini + RPM/Nord Coils – Test & Anleitung

Smok Fetch Mini: Vergleich mit ZigaretteSmok Fetch Mini: Display

Review und Anleitung der Fetch Mini von Smoktech. Einem Pod-System mit farbigem Display, 3,7 ml Pods, und "echtem" DTL...

  • Aktualisiert am 18.12.2019: Mehr Bilder, Sicherheit & Cold Charge, etc.

Inhalt

Falls bei den Begriffen im Beitrag Fragezeichen über'm Haupthaar aufplöppen: Abkürzungen & Begriffe

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Ersteindruck

Die Smok Fetch Mini ist ein kleines Pod-System mit Farb-Displaynachfüllbaren Pods und wechselbaren Verdampferköpfen (Nord- und RPM-Coils). Da diese ein unterschiedliches Format haben, ist jeweils gleich ein Nord- und ein RPM-Pod dabei, schön. Eine RBA (selber wickeln) ist optional erhältlich: VS

Smok Fetch Mini Pods: RPM und Nord CoilsDie Fetch Mini gibt es in diversen bunten Designs, und als Glass-Version in verschiedenen Farben. Die Glass-Version hat einen "Holographic" Effekt, die den arglosen Nutzer bei zu langer Betrachtung hypnotisiert, und in einen willenlosen Dampf-Zombie verwandelt. Die halbe Nachbarschaft habe ich bereits ausgelöscht - für die nächste halbe Stunde bin ich nun gut satt.

Wegen der Optik wollte ich sie unbedingt haben - sie sieht aus wie ein zu heiß gewaschener Box Mod, und hat ein riesiges (Farb!-)Display, fast über die ganze Front - sieht einfach geil aus.
Mir stellt sich da aber auch gleich die Frage nach dem Stromverbrauch / Dampfreichweite, weil Farbdisplays Stromfresser sein können - das teste ich per ATV... (Spoiler: Kein Problem)

Das Innenleben soll vor eindringendem Staub & Liquid geschützt sein, womit die Sicherheit erhöht wird. Die Möglichkeit das die Box von selber anfängt zu feuern sollte damit ausgeschlossen sein.

Smok Fetch Mini: Display AnAus der Packung befreit, kommt ein süßer kleiner Gnubbel. 🙂 Die Proportionen finde ich gut - sie ist nicht so hoch, dafür relativ dick, und steht schön satt auf dem Tisch, ohne zum Umkippen zu neigen.

Es riecht chemisch. Die Verpackung stark, und auch alles darin, das wohl den Packungsgeruch angenommen hat. Pod auspülen, besser. Ein bisschen riecht's aber noch... Richtig mit Gel sauber machen hätte wohl nicht geschadet (Verdampfer Reinigung). Auch der Verdampferköpfe riechen. Es lüftet sich aus, nach einiger Zeit. Für Umwelt und Benutzer wäre eine reine Papp-basierte Verpackung von Vorteil.

Die Seitenteile haben eine Schutzfolie, die man für den holographischen Effekt der Panele abziehen sollte, wenn man die volle Hypnosewirkung erreichen will. 😉

Erstes Einschalten:
"Fetch V 1.1.0" erscheint im Display, und "Pod attached".
Entfernt man den Pod erscheint "Pod detached".
Klartext-Ansagen bei einem Pod-System? Nicht übel...
5 Watt sind voreingestellt, löblich.
Der Akku ist zu ca. 2/3 geladen (gut).
Die Anzeige des Widerstandes schwankt stark von 0,34Ω bis 1,19Ω. Ein bisschen am Pod wackeln reicht da schon. Es gibt sich später weitgehend - womöglich mussten sich die Kontakte erst "einschleifen". Etwas mit Isopropanol  AM|EB  putzen hätte womöglich gleich Abhilfe gebracht, aber ich wollte es "out of the box" und als unbedarfter Anwender testen...

Bedienung

  • Smok Fetch Mini: Vorne, rechts - 03Ein-/Ausschalten: 5x Klick
  • Feuertaste (ent)sperren: 3x Klick
  • Plus-/Minustasten (ent)sperren: Plus-Minus gleichzeitig drücken.
  • Zug machen: Feuertaste gedrückt halten
  • Leistung (Watt) einstellen: Plus- oder Minus-Taste
    Nettes kluges Detail: Ist das Display ausgegangen, lässt sich die Leistung nicht verstellen - quasi ein "Auto-Lock" gegen versehentliches Verstellen.
  • Zugzähler Reset: Minus und Feuer gleichzeitig drücken.
  • Akzentfarbe des Displays ändern: Plus und Feuer gleichzeitig drücken. Achtung, dabei kann man unbeabsichtigt die Watt-Leistung nach oben verstellen.
  • Akku laden
  • Probleme & Lösungen

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Display

  • Smok Fetch Mini: DisplayDas vertikale 0,96" Farbdisplay zeigt:
    • Schloß-Symbol (Feuertaste gesperrt / nicht gesperrt)
    • Akkufüllstand (Balken)
    • Leistung (Watt)
    • Dauer des letzten Zuges
    • Widerstand (Ohm)
    • Ausgangsspannung (Volt)
    • Zugzähler
    • Ausgewählte Akzentfarbe des Displays

Die Werte sind gut lesbar - die Schriftgröße ist nicht so furchtbar winzig, wie teils bei viel größeren Akkuträgern.

Die Helligkeit des Displays ist sehr gut - auch da sind viele Akkuträger dunkler.

Smok Fetch Mini Display: "Power Locked"Ein Stealth Mode ist nicht vorhanden.

Das Display zeigt immer sinnvolle / verständliche Dinge an. Man kommt auch fast ohne Anleitung aus, wenn ju schpiek Inglisch.

(Die Fotos sind etwas unscharf.)

 

Dampftest

Grundlagen: Verdampferkopf wechseln - Anleitung

Smok Fetch Mini: Hinten, links - 01Beim Feuern gibt es ein Transformator-ähnliches Geräusch. Es ist kein Fiepen, sondern klingt eher nach einem Schwerkraftinverter, wie man in handelsüblichen UFOs vorfindet. Im Ernst, ein Motor der unter Strom steht, aber den Anlaufpunkt noch nicht überwunden hat, kann auch so klingen. Für mich klingt es eher "cool", aber da Menschen unterschiedlich sind wird es den einen oder anderen sicherlich auch nerven können, daher wird es unten auch als Minuspunkt verbucht. Update: Es hat sich im Verlauf des Tests merklich abgeschwächt, und geht im Zuggeräusch unter.

Test RPM Pod + RPM Mesh Coil 0,4Ω

Es handelt sich um eine vertikale Lochblech-Wicklung in Wabenstruktur. Das Blech ist schön Smok RPM Mesh Coil 0.4 Ohm: Innendünn, das ist schon mal gut (nicht träge beim Anfeuern & kühler Dampf).

 

Der Verdampferkopf ist vom Zugwiderstand eindeutig DTL, es sei man dampft gern MTL ohne jeglichen Widerstand. Sehr erstaunlicherweise gibt es beim Geschmack keine Abstriche, und der Dampf bekommt nicht den Mörder-Throat-Hit den es normalerweise bei zu langsamen Luftfluss gibt. Fisselig dünn ist der Dampf bei MTL, da darf man nichts erwarten, normal.

Ich dampfe nun DTL:

  • Fabrikgeschmack merkbar, aber akzeptabel.
  • 9 Watt: Dampfbar. Gute Dampfmenge. Es spricht sehr für die Coil das bei so "wenig" Watt so viel Dampf kommt. Der Dampf ist kalt.
  • Nach ca. 10 Zügen wird der Geschmack deutlich besser (Neugeschmack geht weg).
  • 13 Watt: Der Dampf wird deutlich dichter und es dampft schon sehr sehr ordentlich - mir würde das schon mehr als reichen. Kühler Dampf.
  • 17 Watt: Geschmack ist deutlich seltsam. Ah, der lageabhängige Nachfluss - Pod falsch rum gehalten... Der Feuerknopf sollte immer nach oben zeigen.
    Kühler bis lauwarmer Dampf, je nach Zugfrequenz.
  • Nach 37 Zügen habe ich mehrere Tropfen Liquid in der Pod-Aufnahme. Ich trockne es. Die Ursache dürfte der nagelneue Tankverschluss sein, den ich anfangs wohl nicht richtig dicht bekommen habe, denn später hatte ich nie mehr Siffen...
  • 21 Watt: Geschmack immer noch prima. Minimal wärmer & dichterer Dampf.
  • Kurz mal MTL: Wow, geht immer noch, schmeckt genauso gut. *Augen reib* Fisseliger Dampf natürlich...
  • 25 Watt: Geschmack nimmt leicht ab. Minimal wärmer & dichterer Dampf. Immer noch lauwarm.
  • Meine Empfehlung für besten Geschmack und lange Lebensdauer: 9 - 15 Watt.
  • Bis 15 Watt ist der Geschmack sehr gut. In Bezug auf Reinheit gebe ich eine 1-. Mit großen DTL-Verdampferköpfen kommt der Geschmack zwar nicht mit - beim Strip Coil des SKRR-S zB bekommt man erheblich mehr "Breite" / "Tiefe" (und ca. 2-3 mal so dicke Wolken) - aber wir wollen mal nicht durchdrehen. In der Klasse der Pod-Systeme ist das mehr als vorzeigbar, sehr gut, und mit Sicherheit auch die dickste Wolke - was wiederum einfach daran liegt das der Kopf mehr Luftdurchsatz hat als alle anderen bislang von mir getesteten Pod-Systeme.
  • Der Nachfluss ist sehr gut - gleich nach einem Zug steigen Luftblasen auf.

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Test Nord Pod + Nord Regular Coil DC 0.6Ω

Smok Nord Regular Coil 0.6 Ohm: InnenVerbaut ist eine vertikale Wicklung mit normalem Draht.

Der Verdampferkopf ist vom Zugwiderstand etwas strenger als der RPM, aber immer noch eindeutig DTL.

Vom Verhalten ist er ziemlich identisch zur obigen RPM-Coil-Beschreibung. Beide schmeißen große Wolken, auch bei wenig Watt. Der Regular ist träger als der RPM-Mesh, siehe ATV-Test.

Das Dampferlebnis ist etwas anders, auch wie er den Geschmack rüberbringt (das Drip Tip ist beim Nord-Pod auch etwas anders), aber beide schmecken sehr gut. Der Nord ist für meinen Geschmack etwas unaufdringlicher, der RPM Mesh intensiver, was allerdings auch schon gut daran liegen kann das durch den RPM-Coil mehr Luft durchgeht...

ATV Test (Reichweite pro Akkuladung)

Was & wie ich messe: ATV Messmethode Wirkungsgrad/Akkulaufzeit

  • Smok Fetch Mini: Vorne, links - 01Setup
    • USB Monitor: AM|EB|GB|FT
    • Liquid: 45/45/10
    • Beim Ladeverlust gehe ich nicht von den üblichen 20% aus, sondern 13%, weil sich der Akku beim Laden vergleichsweise moderat erwärmt, und ich mal davon ausgehe das wie versprochen ein 1200 mAh Akku drin steckt - dann passen 13% genau...
  • RPM Mesh Coil 0.4Ω
    • 11 Watt
      • Zuganzahl: 149
      • Verdampft: 3,1 ml
      • Energie über USB: 4,97 Wh - 13% = 4,32 Wh
      • = 0,72 ml pro Wh
    • 15 Watt
      • Zuganzahl: aus Versehen gelöscht.
      • Verdampft: 3,2 ml
      • Energie über USB: 4,98 Wh - 13% = 4,33 Wh
      • = 0,74 ml pro Wh

Man sieht das der RPM-Kopf auch bei "nur" 11 Watt schon gut am dampfen ist, denn er verdampft dort fast die gleiche Menge wie bei 15 Watt.

  • Nord Regular Coil DC 0.6Ω
    • 11 Watt
      • Zuganzahl: 194 
      • Verdampft: 2,8 ml
      • Energie über USB: 5,08 Wh - 13% = 4,42 Wh
      • = 0,63 ml pro Wh
    • 15 Watt
      • Zuganzahl: 166
      • Verdampft: 3,35 ml
      • Energie über USB: 5,05 Wh - 13% = 4,39 Wh
      • = 0,76 ml pro Wh

Der Nord fällt bei 11 Watt etwas mehr ab als der RPM Mesh. Die Wicklung hat er mehr Masse, und ist daher bei Zugbeginn etwas träger, bis die Dampfproduktion einsetzt - bei 11 Watt. Bei 15 Watt ist er immer noch (etwas) träger, das wirkt sich dann aber schon nicht mehr in der Verdampfungsleistung aus.

Das Farb-Display scheint kein besonderer Stromfresser zu sein, denn obige Effizienswerte sind für vertikale Coils nicht ungewöhnlich. Mit dem RBA-Verdampferkopf wäre mehr Akkulaufzeit drin.

AFC

Es gibt keine AFC. Der Zugwiderstand wird durch den Verdampferkopf bestimmt.

Smok Fetch Mini: AFCSchön finde ich das man nicht versehentlich Luftlöcher zuhalten kann, denn der Pod kann sich seitlich, und oben Luft holen. Man kann die Fetch Mini halten wie man möchte.

  • Scharfe zischende Geräusche?: Nein
  • Pfeifen?: Nein
  • Siffen: Null
  • Lautstärke in 10cm Entfernung:
    • 56 dBA (Nord Regular Coil)
    • 60 dBA (RPM Mesh Coil)

Drip Tip

Das Mundstück ist Marke "Scheunentor" - für ein Pod-System. Es ist gerade lang genug, so dass die Lippen / Schleimhäute nicht mit heißem Dampf in Berührung kommen.

Smok Fetch Mini: Drip Tip

  • Anschluss: Fest mit Pod verbunden.
  • Material: Kunststoff
  • Höhe: 11 mm
  • Außen: 11,5 mm (minimalst konisch)
  • Innen, beim RPM Pod: 5,9 mm
    • Engste Stelle unten: 3,8 mm
    • Luftrohr RPM Coil: 3,8 mm
  • Innen, beim Nord Pod: 6,8 mm
    • Engste Stelle unten: 3,8 mm
    • Luftrohr Regular Coil: 3,0 mm

Smok Fetch Mini: Drip Tips von Nord- und RPM Pod

Tanken

Wann?
Mit RPM Mesh Coil, und RPM RBA kann man den Pod komplett leerdampfen.

Bei dem Regular Coil sitzen die Liquid-Löcher höher, so dass man tanken muss wenn noch etwas Liquid drin ist (0,3 ml).

Womit?
Smok Fetch Mini: Tanken, VerschlussMit 3,5 x 4,5 mm ist das Tankloch relativ groß für ein Pod-System. Eine Flasche mit dünner Spitze ist trotzdem anzuraten, soll es sifffrei funktionieren: AM | EB | FT | GB

 

Wie?
Einen viel fuddeligeren Tankverschluss hätte man sich kaum ausdenken können. Vom Prinzip her haben den viele Pod-Systeme, aber dieser hier geht einfach schlecht auf & zu. Fingernägel zu haben um die zu kurze Lasche überhaupt anheben zu können ist schon mal ein Vorteil. Wer keine Fingernägel und dicke Finger hat, sollte zunächst 8 Wochen nur Bohnen und Reis essen, um die Lasche überhaupt erreichen zu können.

Smok Fetch Mini: Tanken, Verschluss - Lasche

Es geht schwer zu öffnen, besonders am Anfang wenn noch kein Liquid dran ist das den Stöpsel schmiert... Ich bin dann mal etwas beherzter drangegangen, und hatte dann gleich den ganzen Verschluss in der Hand. Ihn wieder in seine Verankerung zu drücken ist ein Geduldsspiel - "einmassieren", zB mit einem Schlitzschraubendreher, geht am besten, und ist auch nötig, will man sicher sein das der Kram wieder dicht ist.

Sifffrei?
Mit dem RPM-Mesh-Coil 0.4Ω sifft es beim Tanken einige Tropfen aus dem Drip Tip raus. Der Nord Regular Coil DC 0.6Ω sifft nicht.

Durch den Tankverschluss wird man immer (etwas) Klebefinger bekommen.

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Wieviel?
Offiziell passen 3,7 ml in den Tank, die ich real auch hineinbekomme.

Akku: Laden & Sicherheit

Grundlagen: Akku schonend & sicher laden

 Test-Setup

  • Mitgeliefertes Mikro-USB Kabel (0,09 Ohm).
  • USB-Monitor: AM|EB|GB|FT
  • Anker 40 Watt USB-Ladestation mit 2,4A USB-Ports: AM|EB
  • Auch getestet am QC 3.0 Ladegerät: AM|EB

Anzeigen

  • Smok Fetch Mini: USBLeer ist der Akku wenn "BATTERY LOW" im Display erscheint.
  • Das Laden wird durch einen farbig animierten Balken und in Prozent angezeigt - das Display geht nach kurzer Zeit aus.
  • Voll ist der Akku wenn er voll ist. 😉 Man kann es nur feststellen indem man das Display aufweckt. Allerdings werden 100% schon angezeigt bevor der Akku tatsächlich voll ist. Wann er wirklich aufgehört hat zu laden kann man daher nur mit einem USB-Monitor sehen: AM. Oder man schaut auf die Uhr: Sind 100% zu sehen, und man lässt ihn dann noch 15 Minuten dran, ist er auf jeden Fall voll.

Verhalten

  • Ladezeit: 61 Minuten.
  • Passthrough: Ja
  • Ladestrom: 1,16A, bei 6,0 Watt. Der Ladestrom reduziert sich gegen Ende immer weiter (wie es sich gehört).
  • Wärme: +8°C Differenz zur Raumtemperatur, relativ moderat (wie immer, außen am Gehäuse gemessen - die Akkuzellle hat real mehr Temperatur).
    Smok Fetch Mini: Akku Laden Temperatur
    Sensor 1 (rot): Oben, mittig.
    Sensor 2 (grün): Oben, beim USB.
  • Verbrauchte Energie beim Laden: ~5,0 Wh.
    Ziehe ich standardmäßig 20% Verluste für die Spannungswandlung ab sind es 4,0 Wh / 3,6V = 1111 mAh Akkukapazität. Die versprochenen 1200 mAh kommen hin wenn man mit 13% Verlust rechnet - was durchaus sein kann, da die Ladetemperatur eher moderat ist...

Sicherheit

  • An einem zu schwachen USB Port (600 mA, AM) nimmt die Fetch Mini 450 mA, bei 2,1 Watt, alles gut.
    Das könnte man auch als Cold Charge verwenden (aber immer selber mit USB Monitor überprüfen!)
  • An einem zu schwachen USB Port (1000 mA, AM) nimmt sie 560 mA, bei 2,7 Watt - ebenfalls als Cold Charge verwendbar.
  • Entgasen: Ja, durch Öffnungen unten.

Smok Fetch Mini: Akku - Entgasen

Cold Charge

Verdampferkopf austauschen

Grundlagen: Verdampferkopf wechseln Anleitung

Smok Fetch Mini: Pod & Akku-Kontakte

  1. Wenn der Verdampferkopf getauscht wird sollte der Pod zu nicht mehr als 2/3 gefüllt sein (sonst pladdert es raus). 
  2. Ggf. Feuchtigkeit aus der Pod-Aufnahme mit Wattestäbchen entfernen.
  3. Die Köpfe werden einfach gesteckt - sie haben kein Gewinde.

Smok Fetch Mini: Verdampferkopf Austauschen

Probleme & Lösungen

  • Bei der Inbetriebnahme eines Pods sollte man die Innenseite des Tankverschlusses gut mit Liquid benetzen, damit er leichter rein/raus geht.
  • Siffen?: Prüfe ob der Tankverschluss richtig geschlossen ist. Er muss ganz glatt sein, und ggf. etwas in das Tankloch "massiert" werden. Von der Seite gucken ob er überall plan anliegt, das sieht man von oben ggf. nicht so gut. Rechter Pod: Siffen.
    Smok Fetch Mini: Tanken - Verschluss nicht zu

  • Fetch Mini ist aufgeladen, aber das Display zeigt nichts an?
    5x Klick. 5x Klick. Oder an den USB stöpseln und 5x Klick.

Verbesserungspotenzial

  • Smok Fetch Mini: Hinten, rechtsBedienung
    • Tankverschluss nicht gut erreichbar, etwas fuddelig zu schließen, etwas Klebefinger, und der RMP-Mesh-Coil tropft beim Tanken.
    • Liquid-Füllstand nur mäßig sichtbar (Pods stark getönt). Zieht man den Pod kurz hoch kann man es gut sehen, wobei der RPM-Pod auch unten etwas getönt ist, warum auch immer - bei normalem Licht aber gut einsehbar.
    • Zugzähler-Reset: Schöner wäre gewesen wenn man 3 Sekunden lang drücken muss, denn so habe ich ihn schon mal versehentlich auf Null gesetzt.
    • Akkufüllstand: Noch aussagekräftiger als der kurze Balken wäre eine prozentuale Anzeige, oder ein langer Balken. Aber: Da man einen Zugzähler hat, wird man sehr schnell lernen wieviele Züge mit dem eigenen Zugverhalten möglich sind.
  • Gebrauch
    • Transformator-Geräusch beim Zug. Es ist kein Summen / Fiepen - ob es cool klingt oder störend ist muss man subjektiv entscheiden.
    • Etwa 1x pro Akkuladung wird ein Zug verweigert. Wahrscheinlich wegen des schwankenden Widerstands der Pods.
    • Lage-abhängiger Nachfluss: Auf einer gedachten waagerechten Linie sollte sich der Feuerknopf oberhalb des Mundstückes befinden, damit der Verdampferkopf in Kontakt mit Liquid kommt.
  • Kleine Anzeige-Bugs
    • Lädt man den ganz leeren Akku, beginnt die Prozentanzeige immer gleich bei ca. 30%. Da hat Smok das %-Verhältnis zur Abschaltspannung falsch einprogrammiert. Auch werden 100% angezeigt, bevor der Akku tatsächlich voll ist.
    • Ist der Akku leer, zeigt der Akku-Balken noch einen Mini-Strich an.
    • Ist der Akku leer, und es erscheint während des Zugs "Battery low", dann wird der Zug nicht gezählt.

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Lob

  • Bedienung
    • Simple Handhabung
    • Leistung frei einstellbar.
    • Display: Schön groß, vertikal, und Werte gut lesbar.
    • Ausführliche Klartext-Meldungen & Zugzähler.
    • Siffen, AFC & Mundstück: Im Testbetrieb null siffen. Auch langes herumliegen der Pods blieb sifffrei. Aufgrund des Bauprinzips ist Siffen aber nicht unmöglich.
  • Smok Fetch Mini: Vorne, links - 02Dampf
    • Sehr guter Geschmack ohne Nebengeschmack.
    • Sehr gute Dampfdichte & große Wolken.
    • Guter Nachfluss der Verdampferköpfe, kein Stress mit nachlassendem Geschmack oder Kokeln.
    • Gleichbleibende Leistung über die ganze Akkuladung.
  • Allgemein
    • Klein & großer Tankinhalt.
    • Akku gegen eindringendes Liquid geschützt, sehr gut.
  • Akku
    • Akkukapazität gut auf das Füllvolumen der Pods abgestimmt (Akku leer bevor es kokelt).
    • Relativ moderate Temperatur beim Laden.

Daten

  • Zugtechnik:
    • DTL, mittlerer Zugwiderstand.
    • Nicht für MTL gemacht, aber problemlos dampfbar, wenn man ohne jeglichen Zugwiderstand, und mit dünnen Wolken dampfen möchte.
    • Zug-Lautstärke in 10cm:
      • 56 dBA (Nord Coil)
      • 60 dBA (RPM Mesh)
  • Smok Fetch Mini: Vorne, rechts - 01Maße, Masse, Volumen
    • Höhe: 77 mm (66 + 11 Drip Tip)
    • Breite: 19 mm
    • Tiefe: 42 mm
    • Gewicht: 106 g (leer)
    • Tankinhalt: 3,7 ml
  • Akku
    • Betriebsmodi: Watt
    • Leistung: 5 - 40 Watt, laut Marketing-Abteilung.
      Wer dauerhaft mit 20+ Watt dampfen möchte, dem würde ich in Bezug auf Akku-Sicherheit- und Lebensdauer etwas größeres empfehlen: Übersicht: E-Zigaretten-Sets im Vergleich (DTL)
    • Widerstand: 0,3 - 2,5 Ohm
    • Spannung: 0,5 - 4,1 Volt
    • Kapazität: 1200 mAh *3.6V = 4,32 Wh (realistisch).
    • Ladedauer: 55 Minuten (61 real).
    • Ladestrom: 1,2 Ampere max. (real 1,0 bis 1,16).
    • Ladeanschluss: Mikro-USB
    • Zuglängenbegrenzung: 8 Sekunden.
      Die Fetch Mini schaltet sich dann nicht komplett ab. Also besser ausschalten wenn sie in der Tasche mitgeführt wird.
    • Die üblichen Sicherheitsfeatures, alles an Bord.
    • Feuertaster Lautstärke in 10cm: 50-53 dBA
    • Feuertaster Auslösung: 440 g
    • Getestete Firmware: 1.1.0
  • Dampf-Reichweite pro Akkuladung:
    • 3,2 ml mit RPM Mesh Verdampferkopf und 15 Watt.
    • 3,3 ml mit Nord Regular Verdampferkopf und 15 Watt.
    • 3,75 ml mit RPM RBA, vorinstallierter Coil, und 12 Watt.
    • 5,6 ml mit RPM RBA, ESS 0,20 Twisted Coil, und 12 Watt.

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Lieferumfang

  • Smok Fetch Mini: Seite, rechtsFetch Mini
  • 1x Pod für Nord-Coils + Nord Regular DC 0,6Ω Coil
  • 1x Pod für RPM-Coils + RPM Mesh 0,4Ω Coil
  • Ladekabel
  • Anleitung

Smok Fetch Mini: Nord- und RPM Coils

Fazit & Bilder

Smok Fetch Mini Display, vollSmok Fetch Mini: Vorne, rechts - 02Von Pod-Systemen erwartet man in Bezug aufs User-Interface nicht viel bis gar nichts. Man ist schon dankbar wenn eine 3-farbige LED den Akkufüllstand halbwegs korrekt anzeigt. 😀 Klartextmeldungen per Display, das ist nicht nur anwenderfreundlich, sondern sieht auch sehr cool aus - gerade bei einem so kleinen Gnubbel-Gerät. Bunt ist das Display auch noch. Einen Zugzähler sehe ich in einem Pod-System auch zum ersten mal. Durchaus nützlich um ihn als "Tankanzeige" zweckzuentfremden.

Die Smok Fetch läuft bei mir in der Kategorie "Fancy" der GeekVape Frenzy den Rang ab - locker. Noch kein Pod-System hat mich optisch so angefixt.

Wer DTL dampft, wird sehr glücklich werden, denn die Fetch Mini hat den niedrigsten Zugwiderstand / höchsten Luftdurchsatz aller von mir bislang getesteten Pod-Systeme. Entsprechend sehen die Wolken aus, auch bei relativ wenig Watt (für DTL).

Smok Fetch Mini: Vergleich mit Zigarette, vorneSmok Fetch Mini: Hinten, links - 02

  • Pod-System Zubehör
    • AM|EB|FT   Liquid-Nadelflaschen für kleine Tanklöcher
    • AM|EB|FT   LadestrombegrenzerSiehe Beitrag
    • AM|EB|FT   Universal Ladekabel
    • AM|EB|FT   USB-Monitor Kapazität und Akku-Alterung prüfen
    • AM|EB  Ultraschallgeräte (Test): Pods reinigen
    • AM|EB  Geschirrspüler-GelPods reinigen
    • AM|EB  Isopropanol: Elektrische Kontakte reinigen
    • Noch mehr Dampfer Zubehör

Smok Fetch Mini: Liegend, rechts oben 

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