Akkuträger ABC

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In diesem Beitrag erkläre ich für Einsteiger was ein Akkuträger ist, welche Varianten es gibt und wie die heißen, welche Betriebsmodi es gibt, und dies & das… 🙂


Inhalt

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Arten

Das Begriffswirrwarr der „Dampf-Stromversorgungseinheiten“ 😉 möchte ich hier mal ein wenig aufdröseln. Wie immer das Baby auch heißt, zunächst ist es grundsätzlich das Teil das den Strom an den Verdampfer liefert, sozusagen die Schaltstelle der Dampfe („E-Zigarette“).
Auf den Akkuträger wird der Verdampfer geschraubt, womit man dann eine komplette Dampfe hat.

Einige Akkuträger:
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Von links nach rechts:
18650 Akku • iStick Pico • Noisy Cricket • iStick 40 
SMPL • VTC Mini • Presa 75 • iStick 100 TC

Akkuträger

Akkuträger gibt es in verschiedenen Formen. Röhrenförmig (zB die Vamo) werden sie auch mal als „Tube Mod“ bezeichnet. In kastiger Form „Box Mod„, oder einfach nur „Box„.
Boxen sind beispielsweise die Evic VTC Mini (Test) oder der iStick Pico (Test). 

Das Merkmal von Akkuträgern ist ein wechselbarer Standard-LiIon-Industrie-Akku. Das gängigste Akkuformat ist „18650“ (oben links im Bild), womit die Größe von 18 mm Durchmesser und 65 mm Länge beschrieben wird.

Kombi-Akkus

Das Merkmal sogenannter Kombi-Akkus ist ein fest verbauter Akku. Kombi-Akkus werden oft bei Einsteiger-Sets genutzt (zB Evod, Endura T18/22 (Test), eGo One, etc).
Ihr Vorteil ist die simple Bedienbarkeit und das man sofort loslegen kann ohne sich je um irgendwelche Akku-Thematiken kümmern zu müssen. Sie sind fast immer auch kleiner und leichter als Akkuträger, weshalb sie nicht nur von Einsteigern verwendet werden.
Bei manchen Kombi-Akkus kann man die Ausgangsspannung (Volt) und somit die Leistung einstellen, womit sich dann Dampfmenge und Geschmack steuern lassen. Es gibt auch Kombi-Akkus die praktisch die gleichen Funktionen haben wie ein Akkuträger – zB der iStick 20/30/40/50 (iStick 40 Test).

Mechanische/Ungeregelte Akkuträger

Dies sind Akkuträger die absolut gar keine Elektronik besitzen und daher, völlig ungeregelt, immer die Spannung abgeben die der Akku gerade liefert (je nachdem wie voll der Akku noch ist). Als Einsteiger braucht einen dieses Thema getrost nicht zu interessieren. Wer dennoch nicht an sich halten kann muss zur Strafe hier weiterlesen: Ungeregelt Dampfen: Grundlagen

Betriebsmodi

Je nach Modell besitzen Akkuträger und Kombi-Akkus ggf. unterschiedliche Möglichkeiten die Ausgangsleistung zu regulieren. Wie man den „richtigen Punkt“ finden kann habe ich hier beschrieben: Leistung der Dampfe einstellen

Volt-Modus

Die Regeleinheit Volt findet man gelegentlich bei älteren Akkuträgern und manchen Kombi-Akkus. Ohne zu rechnen (Ohmsches Gesetz, Wikipedia) weiß man im Volt-Modus nie wieviel Leistung (Watt) gerade erzeugt wird, da dies immer vom jeweiligen Widerstand (Ohm) des Verdampfers abhängt.
Das ist schade, aber auch nicht unbedingt ein Weltuntergang, denn letztlich muss man jede Dampfe sowieso nach Gefühl einstellen, egal ob die Einstellung nun in Volt, Watt, oder Temperatur erfolgt. Der Volt-Modus kann unter Umständen etwas unkomfortabler sein, wenn man zB Verdampfer mit verschiedenen Widerständen benutzt, diese aber mit gleicher Leistung (Watt) dampfen möchte. Dann muss man die Volt-Einstellung immer wieder neu einstellen (blöde Physik ist schuld). Anders ist das im…

Watt-Modus

Hier stellt man sich die gewünschte Leistung direkt in Watt ein. Der Vorteil des Watt-Modus ist das der Akkuträger sich selbst um die korrekte Ausgabe der Spannung (Volt) kümmert, egal welchen elektrischen Widerstand der Verdampferkopf hat. Einmal 10 Watt eingestellt, kommen oben auch immer 10 Watt Leistung raus. 

Der Watt-Modus ist daher im wesentlichen ein Komfort-Feature mit dem es alle ein wenig einfacher haben, auch weil Watt (Wikipedia) eine Einheit ist unter der man sich sofort etwas vorstellen kann. Die tatsächlich erzeugte Leistung ist ohne weitere Zahlen & Rechnerei direkt ablesbar und vergleichbar, im Gegensatz zu Volt.
Wenn ich sage das mein Wasserkocher 220 Volt hat dann weißt Du nicht wie lange Du auf Deinen Tee noch warten musst. Wenn ich aber sage das er 2000 Watt hat, dann weißt Du das es nicht allzu lange dauern kann, bis Du Dir endlich die Lippen verbrennen kannst. 😉

Temperaturmodus (TC Mode)

Oft abgekürzt mit „TC“, englisch „Temperature Control“. Statt Volt/Watt stellt man hier eine Temperatur ein. Der Akkuträger regelt dann während des Zugs die Spannung/Leistung automatisch. Dies geschieht kontinuierlich, so dass die eingestellte Temperatur an der Wicklung immer eingehalten wird – auch wenn sich der Luftfluss (Zugstärke) ändert, oder das Liquid weniger wird (Tank leer). Sinnvolle Anwendungen:

  • Für Wicklungen aus dickem Draht (oder Keramik), welche träge sind und daher viel Aufheizleistung bei Zugbeginn benötigen um die Trägheit zu kompensieren.
  • Als Kokelschutz bei leerem Tank (rechtzeitig nachtanken verpennt).
  • Für Tröpfelverdampfer, die keinen Tank haben und „ständig leer“ sind, kann TC ebenfalls interessant sein.

Für den Temperaturmodus benötigt man Verdampferköpfe die einen geeigneten Wickeldraht enthalten (aus Edelstahl/SS, Titan/Ti, Nickel/Ni zB). Die Materialien Kanthal und NiChrom sind ungeeignet.

Die aktuellen Akkuträger bieten noch frei einstellbare Speicherplätze (M1-M3) auf denen man den Temperaturkoeffizienten des Drahtes einstellen kann. Das braucht man höchstens wenn man selbst wickeln möchte, ansonsten ist das für Einsteiger erstmal egal.

Temperaturkontrolle hat auch einige Stolperfallen...

Bypass-Modus

Hier ist der Akkuträger „dumm“ und regelt gar nichts. Er verhält sich wie ein mechanischer Akkuträger, gibt also immer die aktuelle Akkuspannung an den Verdampfer, die mit er Akku-Entladung immer geringer wird – somit auch die Ausgangsleistung. Der Modus ist normalerweise eher uninteressant, taugt aber wenn man das mechanische Dampfen mal ausprobieren möchte, ohne auf die Schutzfunktionen wie zB den Kurzschlussschutz zu verzichten – der ist nämlich weiterhin aktiv.
Der Bypass Modus findet sich auch häufig in Kleindampfen, AIO- oder Startersets. Dort gibt es aber auch noch einen anderen Modus, den 

Constant Voltage Modus

Hier regelt der Akkuträger auf EINE unveränderliche Ausgangsspannung, und dies unabhängig von der aktuellen Akkuspannung.

Es gibt wilde Mischformen dieses Modus, zB eGo-Akkus die auf 3,7 Volt regeln, bei Unterschreiten der Akkuspannung von 3,7V dann aber doch wieder die Akkuspannung 1:1 ausgeben, also quasi in den Bypass Modus gehen.
Manchmal kann man die Spannung auch in mehr oder minder großen Stufen einstellen, womit man dann fast schon wieder einen „normalen“ (stufenlosen) regelbaren Akkuträger hat.
Der Akkuträger kann u.U. auch die fixe Spannung die er ausgibt vom Widerstand des Verdampfers abhängig machen.

Smart / Start-Modus

Bei Eleaf gibt es seit einiger Zeit den „Smart-Modus“ (bei Joyetech heißt er „Start-Modus“. Im Prinzip ist das ein Watt-Modus, mit 10 Speicherplätzen, welche jeweils an einen Widerstandswert gekoppelt sind. Die Speicherplätze sind nicht weiter konfigurierbar oder auswählbar – das geschieht alles automatisch. Aufgrund des Verdampferwiderstandes vergibt der Akkuträger selbstständig einen Speicherplatz, auf dem dann ein Watt-Wert programmiert werden kann.

Das heißt das ein bestimmter Widerstand dann immer mit dem programmierten Watt-Wert befeuert wird.

Beispiel:

  1. 1,8 Ohm Evod Verdampfer: 8 Watt
  2. 0,5 Ohm Melo Verdampfer: 23 Watt
  3. 2,2 Ohm RGM Verdampfer: 10 Watt
  4. 1,5 Ohm Tröpfelverdampfer: 45 Watt
  5. …usw

Nun kann man die Verdampfer beliebig wechseln und der Akkuträger stellt selbstständig die vorher dafür programmierte Leistung ein. Jederzeit kann man diese Leistung auch wieder verstellen und sie wird dann ohne weiteres Zutun gleich wieder gespeichert.

Man kann allerdings nicht sehen welcher Widerstand erkannt wurde, oder welcher Widerstand mit welcher Leistung programmiert wurde. Es könnte zudem passieren das man zwei Verdampfer aufschraubt die völlig unterschiedliche Leistungen benötigen, aber den gleichen Widerstand besitzen. Smart ist der Modus, aber nicht völlig „Idiotensicher“.

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Sonderfunktionen

Pre-heat

Mit dieser Funktion kann man die Wicklung mit einer einstellbaren Watt-Leistung „vorheizen“. Genauer gesagt kann man einstellen das der Akkuträger am Anfang des Zugs mit einer einstellbaren Leistung für eine bestimmte Dauer feuern soll. Jetzt aber mal verständlich:

Wicklungen mit dickem Draht heizen sich langsam auf. Da kann es passieren das man eine hohe Watt-Leistung einstellt, welche zwar die Trägheit der Wicklung beseitigt, für die eigentliche Zugphase aber gar nicht nötig wäre – die Wicklung wird dann heißer als sie es eigentlich müsste. Dies kann Geschmack kosten, oder im Extremfall Schadstoffe produzieren.

Wenn Du zB eigentlich gern mit 20 Watt dampfen möchtest, Dir die Wicklung dann aber zu träge ist, dann kannst Du ihr per preheat Beine machen, indem Du zB einen pre-heat von 30 Watt für 0,3 Sekunden einstellst.

Die Funktion bieten zB die VTC Mini, Wismec Reuleaux und der iStick Pico. Weil sich die Watt-Leistung nicht in Prozent, sondern in einer absoluten Zahl einstellen lässt, kann man die pre-heat Funktion auch als soft start „missbrauchen“, indem man für den pre-heat weniger Watt einstellt als für den Zug. Ob das sinnvoll ist muss man selbst entscheiden.

Umgang mit Akkuträgern

Sicherheits-Features

So ziemlich alle Akkuträger (auch Kombi-Akkus) besitzen Sicherheitsfeatures wie Kurzschlussschutz, Zuglängenbegrenzung und Verpolungsschutz. Es gibt aber Ausnahmen, also beim 10-Euro NoName-Akkuträger ggf. informieren. Aktuelle Akkuträger/Boxen von Joyetech/Eleaf/Wismec zB besitzen obige Schutzvorkehrungen. Mechanische Akkuträger, aufgrund fehlender Elektronik, hingegen grundsätzlich nie.

Die Sicherheitsfeatures können nicht vor den Folgen eines zu schwachen Akkus schützen, auch wenn das gern geglaubt wird. Bei den heutigen, teils wahnwitzigen, Leistungen der Akkuträger muss bei der Wahl der Akkus auf Sicherheit geachtet werden, auch wenn man nicht vor hat die Höchstleistung des Akkuträger auszureizen. Warum das so ist steht hier: Sichere Akkus für regelbare Akkuträger

Kontakte reinigen

Von Zeit zu Zeit sollte man das Anschlussgewinde und den darin liegenden Pluspol reinigen, damit ein sauberer verlustfreier Stromfluss gewährleistet ist (auch am Verdampfer natürlich). Dreck, Fett oder Feuchtigkeit (durch ausgelaufenes Liquid zB) erhöht die Übergangswiderstände, wodurch folgende Probleme entstehen können:

  • Hitze am Akkuträger
  • Geringere Akkulaufzeit
  • Geringere Verdampferleistung
  • Probleme im Temperatur-Modus

Mit Wattestäbchen oder spitz geknödeltem Mikrofasertuch/Tempo geht das Reinigen ganz gut. Es sollte feucht sein, damit Dreck/Metallabrieb oder Verklebungen vom Liquid wirklich runter gehen. Wasser ist meist ausreichend, blitzeblank & fettfrei mit Isopropanol.

Dichtigkeit

So gut wie alle Akkuträger/Kombi-Akkus sind nicht ganz dicht! 😀 Falls ein Verdampfer mal ausläuft sollte man ihn sofort gründlich trockenwischen um Schaden von der Elektronik abzuwenden. Das man ihn daher auch von Wasser/Regen fernhalten sollte muss ich dann wohl nicht extra aufschreiben – ups, schon geschehen, dann lass ich es mal stehen. 😉

Lagerung

Benutzt man einen Akkuträger längere Zeit nicht (mehrere Tage) sollte man den Akku entnehmen, damit der Akku keine Tiefentladung bekommt und defekt geht. Jeder Akkuträger verbraucht auch im Ruhezustand Strom (sehr unterschiedlich viel) – auch wenn er per 5-Klick ausgeschaltet wurde.

Bei Kombi-Akkus kann man den Akku nicht entnehmen, daher gelten für sie die allgemeinen Regeln zum Lagern für Li-Ion Akkus: Der richtige Umgang mit Li-Ion
Halb voll geladen ist ideal zum lagern. Da man bei Kombi-Akkus jedoch oft keine Akku- oder Spannungsanzeige hat, lädt man ihn im Zweifel lieber etwas voller, als das er zu leer eingelagert wird.

Anschlussgewinde

Heutzutage gibt es noch zwei Gewindearten die von Bedeutung sind. Das sogenannte 510er Gewinde kommt sowohl bei Akkuträgern als auch bei den Verdampfern am häufigsten vor.

Bei kleineren Clearomizern (Fertigverdampfer wie der Evod zB) kommt auch noch das sogenannte „eGo“ Gewinde zum Einsatz. Es gibt Adapter um auf den aktuellen 510er-Akkuträgern Verdampfer mit eGo Gewinde verwenden zu können.  Manchmal liegt ein solcher Adapter dem Gerät bei, andernfalls gibt es ihn bei Bedarf als Zubehör, zB bei FastTech.

Akkuträger mit 510er-eGo-Adapter
Akkuträger mit 510er-eGo-Adapter

Links & Kommentare

  • Akkuträger Zubehör
    • Akku für alle Akkuträger  AM
    • Profi-Ladegerät  AM
    • Profi-Ladegerät, klein  FT | GB
    • Verdampfer-Anti-Wackel  FT – Siehe Beitrag
    • Kontakte & Gewinde reinigen
      • Glasfaserstift  AM / Isopropanol  AM
    • USB-Monitor  AM | GB | FT
      Kapazität (mAh) und Akku-Alterung bei All-In-One Geräten prüfen.
    • Akku-Schrumpfschlauch  AM | FT
    • Akku-Transport  AM | FT | GB
    • Noch mehr gutes Dampfer Zubehör
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4 Antworten auf „Akkuträger ABC“

  1. Ich bin gerade am Überlegen…

    Ich dampfe im Watt-Modus. Habe gerade meine erste Wicklung selber gemacht, 1,8 Ohm Kanthal.
    Pico zeigt 1,73 Ohm, gibt 16 W mit 5.26 V.
    Vic mini zeigt 1.88 Ohm, gibt 16 W mit 5.48 V.
    Aber auf jeden Fall ist der Strom nicht höher als 3 A.

    Jetzt Frage 1: brauche ich unbedingt Akku mit 25A wie Sony Konion z. B.? Oder würde mir auch 10A reichen (dafür 3500 mAh)?

    Frage 2: mein Ladegerät lässt Akkus mit 500 oder 1000 mA laden. Auch 1000 mA ist nur die Hälfte von 2100 mAh Kapazität. Muss ich doch auf gesparte Zeit verzichten und immer 500 mA benutzen oder wird auch 1000 mA Ladestrom nicht schaden?

    Danke.

  2. eigentlich gehört die frage vermutlich nicht an diese stelle, aber ich finde keine bessere… ich will mir noch eine zweitdampfe zusammenstellen, und bin jetzt am zweifeln, ob meine vorstellungen an der realität scheitern, wunsch und wirklichkeit sind ja oft zwei seiten einer medaille… mit meinem ehpro nixon bin ich ja hochzufrieden, mal eben was anderes als immer nur avoria bragger und nicht jedesmal dafür den ganzen tank zu zerlegen. irgendwie wirkt der tank aber etwas verloren auf meinem istick pico, weshalb ich mich auf die suche nach einer alternative begeben habe. optisch und maßtechnisch sagt mir der aspire cf subohm am meisten zu, mit 144 mm schön klein und mit 22mm durchmesser die perfekte basis für den kleinen, oder auch mal einen anderen 22mm-tank. die bandbreite des coil-widerstandes würde auch passen, bei 0,3 ohm geht’s los und der kleine hat momentan 0,42. mich“stört“ nur der fest verbaute akku und der umstand, nichts, aber auch gar nichts irgendwie an meine bedürfnisse anpassen zu können. ist wie katze im sack kaufen oder friß, vogel, oder stirb… hat hier jemand schon erfahrungen mit diesem mod gesammelt…???

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