Smok RPM RBA – Test & Wickelanleitung

Smok RPM RBA: SeiteReview & Wickelanleitung für die Smok RPM RBA - ein Verdampferkopf zum selber wickeln. Ich teste ihn mit der Fetch Mini, die damit zu einer sehr leckeren Mini-Selbstwickeldampfe mutiert, wenn man ihre physikalischen Limits beachtet.

  • Plant man eine passende & gute Wicklung, gibt es nicht nur sehr lecker Dampf, sondern auch noch:
    • 65%(!) mehr Dampfreichweite gegenüber dem RPM Mesh Verdampferkopf.
    • 47%(!) mehr Dampfreichweite gegenüber der RPM RBA & vorinstallierte Coil.


Inhalt

Falls bei den Begriffen im Beitrag Fragezeichen über'm Haupthaar aufplöppen: Abkürzungen & Begriffe

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RPM RBA Verdampferkopf

Ich teste die Smok RPM RBA in den RPM-Pods der Fetch Mini (Testbericht) Meine Tests mache ich mit Liquid in der Zusammensetzung PG:45% / VG:45% / Wasser:10%. Ich dampfe zunächst immer ohne Aroma, weil ich so Stärken & Schwächen am besten feststellen kann.

Das Wickeldeck der RBA hat einen Durchmesser von 10 mm.

Für die Watte gibt es relativ kleine Ports, aber mit sehr großen Schlitzen, so dass Nachfluss kein Thema ist, das flutscht sehr gut.

Smok RPM RBA: LuftdüsePol-Pfosten, in die man den Draht hineinstecken kann gibt es leider nicht, aber immerhin haben die Wicklungsschrauben Führungen, so dass der Draht beim Anziehen nicht heraus rutscht.

Der Zugwiderstand ist "Mittleres, leicht restriktives DTL" - die Luftdüse hat 2,5 mm Durchmesser.

Der nutzbare Tankinhalt ist mit der RBA der gleiche wie beim RPM Mesh Verdampferkopf: 3,7 ml.

  • Es ist eine Coil vorinstalliert, mal messen was das ist:
    • Bauweise: Horizontale Wicklung
    • Innendurchmesser: 2,5 mm
    • Drahtdurchmesser: ca. 0,40 mm
    • Windungen: 4,5
    • Widerstand: 0,6 Ohm
    • Nach obigen Daten entspricht das
      Kanthal A1 mit 59 mm2 Oberfläche, 21 Heat Capacity (Trägheit beim Aufheizen)) Steam Engine

Smok RPM RBA: Unten

Lieferumfang der RPM RBA - seltsamerweise ist keine Watte dabei:

Smok RPM RBA Lieferumfang

Eine Coil wickeln

  • Springe direkt zum Bewatteln, falls du noch die vorinstallierte Wicklung drauf hast.
  • Gehe zu Wicklung Reinigen, falls du eine bereits gebrauchte Wicklung ohne Neumontage wiederverwenden möchtest.
  • Der mitgelieferte Schraubendreher kann zur Not als Wickelhilfe verwendet werden, aber du wirst feststellen das es sich besser mit einer richtigen Wickelhilfe  AM|EB  arbeitet. Nicht nur das Wickeln, sondern auch später beim Positionieren der Wicklung ist es besser wenn man den kurzen Stift der Wickelhilfe zum Halten / Bewegen in der Coil hat, und gleichzeitig festschrauben kann...
  • Ein Mini-Schraubstock  AM  zum festsetzen der kleinen RBA erleichtert dir alle folgenden Schritte erheblich.
  • Sämtliches Zubehör zum Wickeln findest du in den Wickeltools.

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  • Wickeln
    • Anwender reinigen: Hände müssen sauber und fettfrei sein, sonst wörgs-Geschmack möglich. 
    • Wickeldraht reinigen: Weil man die Coil in der RBA nicht ausglühen kann, ziehst du deinen Wickeldraht vorher mehrmals mit einem feuchten Mikrofaserlappen ab.
    • Halte den Draht beim Wickeln immer unter Zug (oder verwende eine Wickelhilfe), damit später einzelne Wendel nicht höher herausstehen als andere Wendel (schlechter Geschmack oder Kokeln).
    • Die Coil sollte nicht zu breit sein, und spätestens bei den Wänden der Watte-Ports fluchten, damit später die Watte nicht zu sehr abgeknickt wird, und auch damit es nicht zu eng an der Verdampferkammerwand wird.
    • Die Wicklungsschrauben in der RBA etwas lösen.
    • Drahtbeinchen hinein legen, Schrauben etwas eindrehen, aber noch ohne echten Kontakt zum Draht - minimal locker lassen.
    • Drehe die RBA nun so das die Wicklung zu dir zeigt. "Links" / "Rechts" ist nun immer aus deiner Sichtposition...
    • Coil positionieren
      • Coil Wickeln: Freistrecken auf gleicher HöheEs erleichtert dir die Positionierung der Wicklung, wenn du eines der Drahtbeinchen so hinknickst das es, von der Seite betrachtet, auf gleicher Linie wie das andere Beinchen verläuft, denn die Befestigungspunkte in der RBA sind auch auf gleicher Höhe...
      • Deine Wickelhilfe bleibt immer in der Wicklung stecken, damit die Wicklung beim justieren / befestigen nicht verbiegt oder zerdrückt wird.
      • Positioniere die Wicklung so, dass sie auf der linken Seite über dem Luftloch steht.
      • Ziehe die linke Schraube leicht an.
      • Die rechte Seite der Coil positionierst du etwas in Richtung der Polschraube, so dass sie zunächst schief steht.
      • Ziehe die rechte Schraube an - die Wicklung wird sich nun auf der rechten Seite etwas verschieben, in Richtung Luftloch. Wenn die Schraube fest ist, sollte die Wicklung halbwegs mittig über dem Luftloch sein.
        • Bei Twisted Coils wird sich die Coil beim festschrauben nicht verschieben.
      • Ziehe die linke Schraube an.
        • Wenn die Coil nach dem Befestigen, von oben betrachtet, leicht schief steht macht das nichts.
        • Achte aber darauf das die Wicklung nicht über das Luftloch hinaus steht, weil sie sonst später die Wand der Verdampferglocke berühren könnte (schlechter Geschmack / Kurzschluss).
        • Prüfe ob die Coil so sitzt das sie auch unten am Metall nicht anstösst.
      • Den überstehenden Draht anfassen und per Rotieren abgnibbeln - dadurch ist gewährleistet das er direkt an den Schrauben endet. Schneidet man ihn stattdessen ab, besteht die Gefahr das die Zange nicht dicht genug schneidet, und der Plus-Draht später die Verdampferkammerglocke berührt (Kurzschluss).

Eine Coil mit Watte versehen

(Klicke auf die Bilder um sie zu vergrößern.)

Coil-Position: Die Coil darf später nicht oben am Deckel anstoßen, das würde zu Fehlströmen / schlechtem Geschmack (ggf. auch Draht-Abbrand) oder Kurzschluss führen. Halte den Deckel neben die Basis, auf dieselbe Höhe, auf der der Deckel später im aufgeschraubten Zustand sitzen wird:

Wickeln: Coil Höhe
Hier ist schon Watte drin - einfach wegdenken 😉

Prüfe die Coil-Position, und korrigiere sie ggf. indem du die Wickelhilfe in die Coil einführst und die Coil in die gewünschte Richtung bewegst.

Die Coil sollte 3 mm oder mehr unter der Deckeloberkante liegen, auch damit zwischen Coil und Decke noch Luft fließen kann. Andererseits darf sie auch nicht das Metall unten berühren - sie muss "frei schweben".

Reinigen: Wenn du einen Ultraschall hast, werfe die RBA mitsamt Coil für 10 Minuten hinein. Klares Wasser hat bei mir genügt.

Prüfe ob alle Schrauben fest sitzen (unten, plus die Wicklungsschrauben).

Bewattelung: Verschiedene Watten können sich unterschiedlich verhalten.
Das folgende gilt für KGD Watte  AM|EB, wäre aber auch ein Ausgangspunkt, wenn man es mit anderer Watte versucht. Ich nehme einen Wattestreifen mit den Maßen 6,5 x 40 mm, für die vorinstallierte Coil (2,5 mm Innendurchmesser). Den Streifen habe ich der Länge nach geteilt, und die glatten Außenflächen (Deckschicht) nach innen gelegt.

Wickeln: Watte teilen - 1Wickeln: Watte teilen - 2

1-2 Tropfen Liquid aufs Ende geben, stramm rundzwirbeln, durchstecken. Der gezwirbelte Teil darf ein ganz klein wenig Luft in der Coil haben, aber nicht viel. So zu 85% muss die Coil mindestens gefüllt sein, gern auch 99%.

Schwer soll der gezwirbelte Teil nicht durchgehen, dann ist es zuviel Watte. Du kannst in dem Fall einfach der Länge nach etwas von der Watte abziehen, das geht bei Pads super. Wenn es völlig ohne Widerstand durchgeht, dann ist es richtig.

Wickeln: Watte reinstecken

Dann mit einer Spitzpinzette   AM  das Wicklungsbeinchen (Freistrecke) abstützen, und die Watte durchziehen. Achte darauf das du mit der Spitze der Pinzette VOR der Wand des Watte-Ports bist - das macht das Halten der Pinzette erheblich einfacher - man muss gar nicht mehr aktiv gegendrücken, und die Gefahr aus der Wicklung einen schmucken Altmetallklumpen zu basteln sinkt erheblich.
Auf dem Foto ist es falsch - die Pinzette muss weiter rechts, vor der Wand angesetzt werden:

Wickeln: Pinzette ansetzen

Falls sich die Coil biegt, achte darauf das die Pinzette ganz nah an der Watte angesetzt ist.

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Wattelänge: Der rechte Zipfel ist für die RPM RBA gut:

Wickeln: Watte-Länge

Die Watte muss so lang sein das sie bis ganz unten in den Port reicht, und oben noch einen schönen Bogen machen kann. Je länger, desto mehr Liquid-Puffer sitzt an der Coil, aber zu lang verstopft sie die Verdampferkammer, und / oder muss später beim Befeuchten zu fest gepresst werden.

Wattemenge in den Ports anpassen: Da die Watte-Ports ziemlich klein sind, muss man die Watte an den Enden des Dochtes ausdünnen, damit das Liquid ganz leicht durchfließen kann, und später der Geschmack tip top wird.

Je nach Wicklungsdurchmesser muss man mehr oder weniger audünnen, da man unterschiedliche Wattemengen in der Coil hat...
Bei dem Innendurchmesser der vorinstallierten Coil (2,5 mm) darf die Hälfte der Watte weg. Bei Coils mit 2,0 mm nimmst du knapp die Hälfte weg.

Man kann in flachem Winkel etwas Watte abschneiden, oder etwas von der Watte hochklappen und abschneiden - beide Wege führen nach Rom. Eine scharfe Mini-Fadenschere erlaubt präzise Schnitte wie beim Pudel-Frisör.

Wickeln: Watte ausdünnen - 1

Schneide nicht zu scharf an der Coil ab, sondern lasse an den Rändern der Coil die Watte so dick wie sie ist - das dient später als zusätzlicher Liquid-Puffer:

Wickeln: Watte ausdünnen - 2

Mit der Spitzpinzette schnappst du nun das Ende der Watte, und legst es nach unten in den Port:

Wickeln: Watte verlegen

Die Watte muss die Ports vollständig ausfüllen, darf aber nicht "stramm und stumpf reingestopft" werden. Am besten geht es mit einer Spitzpinzette, mit der man die Watte nach unten stochern / verteilen / modellieren kann, ohne sie breitflächig zusammenzustampfen und / oder das obere zu sehr runterzuziehen.

Das Ziel ist im Port eine gleichmäßig verteilte, relativ lockere Watte zu haben.

Wenn du bemerkst das es eher ins "hineinstopfen" geht, dann schneide noch etwas Watte weg.

Die Menge ist dann gut, wenn du die Spitzpinzette relativ frei durch den ganzen Port bewegen kannst, ohne viel Widerstand.

Sollte es später Siffen, kannst du auch nachträglich noch ein paar Watte-Atome in die Ports geben, von daher mach' eher weniger Watte als zuviel...

Achte darauf das an den Liquid-Schlitzen überall Watte sitzt. Dort darf kein Loch sichtbar sein, sonst könnte es später blubbern / siffen:

Wickeln: Watte an den Liquid-Schlitzen

Final sollte die trockene Watte dann so ausschauen:

Wickeln: Watte verlegt

Wie man sieht, steht auch etwas Watte oberhalb der Coil - so sollte es idealerweise sein. 

Befeuchte nun die Coil und Watte mit Liquid, und modelliere die Watte, so dass keine Wattefasern mehr abstehen. Drücke sie auch seitlich etwas an, so dass der Deckel später daran vorbei geht, ohne die Watte mitzunehmen. Von oben sollte es so aussehen:

Wickeln: Watte mit Liquid andrücken

Deckel druff, lecker Belohnung kassieren. *wuff wuff* 🙂

Tests mit vorinstallierter Coil

Dampftest

Die vorinstallierte Coil hat 0,632 Ohm Widerstand (Milliohmmeter). Die Fetch Mini zeigt 0,71 bis 0,66 - schwankt etwas, wie auch bei den normalen Verdampferköpfen. Das sind einfach die Nadelkontakte des Akkus, die nicht viel Kontaktfläche bieten...

Ich dampfe nun DTL, in der Fetch Mini (Testbericht). Pure Basis, kein Nikotin, kein Aroma.

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  • 15 Watt
    • Beim Geschmack fühle ich mich sofort zu Hause - den leichten Neu-"Wäschegeschmack" meiner geliebten KGD-Watte mag ich, und er verfliegt nach ca. 10 Zügen.
    • Dann bekomme ich einen leicht süßlichen Geschmack (nur DTL), sehr schön.
    • Die Dampfdichte ist sehr gut und liegt in etwa auf Niveau des RPM Mesh 0,4Ω Coil - da ich keinen zweiten RPM-Pod habe kann ich es nicht 1:1 vergleichen. Aufgrund des höheren Zugwiderstands muss man etwas länger ziehen.
    • Die RBA ist vom Zugwiderstand DTL, mit leichtem Hang zu restriktiv. Es zieht sich einen Hauch strenger als der bei der Fetch Mini mitgelieferte Nord Regular Coil.
    • MTL geht allerdings auch, mit nahezu null Zugwiderstand, aber gar nicht so übler Dampfdichte, und sehr überschaubarem Geschmacksverlust, wenn man schnell genug zieht. Kann man machen. Für ganz gemütliches Nuckeln ist es nicht ideal, da wird mir der Dampf zu fisselig.
  • 10 Watt
    • Geht auch, träger beim Anfeuern, aber durchaus noch akzeptabel.
    • Auch sehr lecker im Geschmack!
    • Fast kühler Dampf, so kurz vor lauwarm. 😉
    • Dampfdichte so gut wie identisch zu 15 Watt, vielleicht minimal weniger.
  • 8 Watt
    • Dampfdichte nun minimal geringer als bei 10, sonst alles prima, sehr lecker. Etwas träger und kühler als 10.
  • 6 Watt
    • So langsam reibe ich mir die Augen. Dampfdichte immer noch sehr prima, da sind manch andere Pod-Systeme (mit vertikalen Wicklungen) bei doppelter Leistung dabei...
    • Geschmack auch immer noch tip top.
    • Träge, Vorfeuern ist Pflicht.
    • Kühler Dampf.
  • 5 Watt
    • Ohne Witz, immer noch sehr gut dampfbar, wenn man es nicht so krawallig mag. Die DTL-Wolke liegt jetzt im Bereich einer MTL-Wolke.
      Ich kann mich nicht entsinnen das ich jemals DTL mit 5 Watt dampfen konnte. Natürlich ist die Wicklung schon allein deshalb effizienter, weil sie im Gegensatz zu den Verdampferköpfen horizontal über einem Luftloch liegt - dennoch geht's bei DTL eigentlich erst so bei 10-12 Watt "ernsthaft" los... Smok RPM RBA CoilVielleicht liegt es daran das der Luftstrom nicht ganz gerade durch die Verdampferkammer geht, da die Luftdüse seitlich versetzt zum Ausgang liegt - und vielleicht auf der äußeren Seite der Coil weniger Turbulenzen / Kühlung ist, oder die Luft auf der engen Seite schneller fließt, oder die Kombination aus beidem, oder wasweißich. Eins davon isses! 😀 😉

Fazit: Sehr lecker.

Siffen 

  • Beim Tanken: Gar nicht. Falls es sifft, ist die Watteabdichtung in den "Watteports" ungenügend. Entweder etwas mehr Watte nehmen, oder sie steckt nicht tief genug drin.
  • Im Gebrauch: Es gibt keinen Verdampferkopf dieses Bauprinzips der nicht irgendwann mehr oder weniger sifft (lange Nichtbenutzung, Druck-/Temperaturschwankungen). Im Normalbetrieb sifft er nicht.

AFC

  • Lautstärke in 10 cm Entfernung, bei 12 Watt: 70-74 dBA (je nachdem ob laute Knackser dabei sind)
  • Pfeifgeräusche gibt es in keine.
  • Sound: Gleichmäßiges Rauschen, ohne scharfen Sound.

ATV

Was & wie ich hier messe: ATV Messmethode Wirkungsgrad/Akkulaufzeit

  • Setup
    • RPM RBA, mit vorinstallierter Wicklung 
    • Akkuträger: Fetch Mini Mod (Testbericht).
    • USB Monitor: AM|EB|GB|FT
    • Liquid: 45/45/10
  • 8 Watt
    • Zuganzahl: 174
    • Verdampft: 3,3 ml
    • Charge Wh: 5,15 -13% = 4,48
    • = 0,74 ml pro Wh
  • 12 Watt
    • Zuganzahl: 180
    • Verdampft: 3,75 ml
    • Charge Wh: 5,21 -13% = 4,53
    • = 0,83 ml pro Wh
  • 16 Watt
    • Zuganzahl: 191
    • Verdampft: 3,7 ml
    • Charge Wh: 5,12 -13% = 4,45
    • = 0,83 ml pro Wh

Für eine horizontale Coil ist das nich dolle. Es sollte eigentlich etwas um die 1,0 ml sein, die ich mit eigenen Coils auch locker erreiche:

Eigene Coils

Weil die Fetch Mini keinen Preheat hat, und die vorinstallierte Coil etwas dickdrahtig (= träge) schaue ich mal welche sinnvollen Alternativen möglich sind, um nach Druck auf den Feuerknopf eine schnellere Dampfproduktion zu erreichen. Die Vergleiche mache ich mit SE (Steam Engine)

Grundlagen: Steam Engine Coil-Rechner - Anleitung

  • Legende für die folgenden Coil-Daten
    • mm2 = Oberfläche der Coil.  Je mehr Oberfläche, desto "weicher" wird der Geschmack.
    • HF = Heat Flux / Wärmeabgabe pro mm2. Ich setzte immer 160 HF an. Je mehr Oberfläche, desto mehr Watt ("Basisleistung") braucht die Coil um die 160 HF zu erreichen.
    • HC = Heat Capacity (Trägheit der Coil). Weniger HC ist besser.
    • ID = Innendurchmesser der Coil. Bei Twisted, und auch Titan, rechne ich in Steam Engine immer mit etwas mehr Durchmesser als die Wickelhilfe hat, weil die Coil nach dem Wickeln wieder etwas auffedert = mehr Durchmesser.
    • U = Umdrehungen (Draht-Windungen)

1. Wicklung: Planloses Wickeln (Titan 0,25)

Weil ich ein fortgeschrittener Vollpfosten, äh, Vollprofi bin, habe mir selbstverständlich vorher keinen Kopf gemacht, was auf die RBA in Verbindung mit der Fetch Mini gut drauf passt, und einfach nach Gefühl ein paar Windungen 0,25er Titan draufgeworfen - das kann ja wohl nicht falsch sein - oder etwa doch? 😀

Klick...
  • Titan 0,25  AM|EB|FT
    • 1x Coil: SteamEngine
    • 59mm2  10HC  0,92Ω  10W=160HF  2,0 ID  8,5 UD
    • Ich hatte vorher gar nichts berechnet, und einfach gewickelt – zufällig kam bei 8,5 Windungen auch die gleiche Oberfläche wie bei der vorinstallierten raus: 
    • Spoiler: Die 0,92 Ohm werden mir gleich zum Verhängnis…
  • Wickeln
  • Dampfen
    • Reinheit des Geschmacks: Mega. Mehr geht einfach nicht. Ultraschall ist ’ne geile Erfindung (Coils lassen sich in der RBA nicht per Glühen reinigen).
    • Die Intensität des Dampfes ist allerdings mau. Nicht zu stark ziehen, schön gemütlich, um die Coil nicht „auszublasen“, dann könnte man es dampfen, aber das ist sogar mir als „Kaltdampfdampfer“ deutlich zu lasch.
    • Auch Trägheit ist sehr deutlich vorhanden – kennt man von Titan ja eigentlich nicht, im Gegenteil…
    • Egal wieviel Watt ich einstelle, ändert nix. Huhu? Was’n los?
  • Ursachenforschung
    • Ah, ja. Ich hätte mal vorher schauen sollen das die Fetch Mini eine maximale Ausgangsspannung von 4,1 Volt hat. Wer kann das denn auch ahnen – die sieht doch wie ein richtiger Akkuträger aus. 😉
    • Bei 0,92 Ohm kann die Fetch Mini daher maximal 18,3 Watt Leistung erzeugen.
    • Das würde ja mehr als reichen, Titan jedoch ändert bei Erwärmung erheblich seinen Widerstand (gute Sache). Das führt wiederum dazu das die Wicklung bei Zugbeginn mit der eingestellten Leistung befeuert wird, aber je wärmer sie wird, desto weniger Leistung entsteht.
      Ein geregelter Mod KANN die Leistung während des Zugs dynamisch nachführen (die Ausgangsspannung), MUSS er aber nicht – das hängt von seiner Programmierung ab. Die Fetch Mini führt nicht nach, feuert also über den ganzen Zug mit der gleichen Spannung die sie bei Zugbeginn hat.
      Das macht aber nichts, und ist bei Titandraht sogar ein Vorteil, weil man dadurch noch einen extra Preheat für Umme obendrauf bekommt.
      Ein Akkuträger der die Spannung nicht dynamisch nachführt, verhält sich in dieser Hinsicht quasi wie ein mechanischer Akkuträger (Details: TC-Draht mechanisch Dampfen: Grundlagen.)
    • Gut, und wie stark sinkt hier die Leistung während des Zugs?:
      • (Die folgenden Formeln findest du hier: Formeln fürs Dampfen)
      • Noch mal die Wicklungsdaten: SteamEngine
        • 59mm 10HC  0,92Ω  10W=160HF  2,0 ID  8,5 UD
      • Grob über den Daumen, bei 200°C bekommt Titan Gr2 diesen Widerstand:
        • 0.95+0.95*0.00353*(220-20) = 1,62 Ohm, warme Wicklung
      • Wie hoch ist die Leistung dann bei 4,1 Volt?:
        • 4,1*4,1/1,62 = 10,4 Watt.
      • Passt also, eigentlich. Denn 10W braucht sie um 160HF zu erzeugen, und 10,4W bekommt sie bei 4,1V… Ich habe allerdings stark den Eindruck das es real doch deutlich weniger Watt sind.
        Spoiler: Bei der nächsten Wicklung klärt sich auch warum…
  • ATV
    • Neu wickeln ist angesagt, aber der Neugierde halber dampfe ich eine Akkuladung den mauen Dampf. Da ich eine ziemlich geringe Leistung vermute, die Wolke dafür aber ganz ok ist, könnte der Wirkungsgrad gar nicht so schlecht sein.
    • Verdampft: 3,95 ml
    • Zuganzahl: 247, und das sogar obwohl ich oft 8 Sekunden lange Züge gemacht habe, weil es wie Alpenluft atmen war… 😉 Mit den normalen Coils waren, je nach Leistung, 149-194 Züge. Mehr Züge, bei sogar viel längerer Zugzeit pro Zug, bedeuted das es wirklich sehr wenig Leistung gewesen sein muss…
    • Wh: 5,34 -13% = 4,65 Wh
    • 0,85 ml pro Wh. Schon minimal mehr als die vorinstallierte, nur das hier wesentlich weniger Watt am Start waren.

2. Wicklung: 4,1V = 3V (Titan 0,20 Twisted)

Klick...
  • So, diesmal setze ich mich VORHER mit den Gegebenheiten (Maximalspannung) der Fetch Mini auseinander. 🙂
  • Ich könnte nun einfach die vorige Wicklung mit 2 Windungen weniger wickeln:
  • Titan 0,25  AM|EB|FT
    • 1x Coil: SteamEngine 
    • 45mm  7HC  0,71Ω   8W=160HF  2,0 ID  6,5 UD
      • Wo lande ich da?
        • 0.71+0.71*0.00353*(220-20) = 1,21 Ohm, warme Wicklung
        • 4,1*4,1/1,21 = 14W
      • Leistung wäre für die Oberfläche mehr als genug da (14 vs 8 Watt). Ich will aber ’n büsch’n mehr Drahtoberfläche…
  • Wie wäre dann eine Twisted Coil, mit 0,20er Titan?
  • Titan 0,20: AM|EB|FT
    • 2x Coil: SteamEnginge
    • 95 mm2  12HC  0,61Ω  16W=160HF  2,0 ID  6,5 UD
      • Wo lande ich da?
        • 0.61+0.61*0.00360*(220-20) = 1,05 Ohm, warme Wicklung
        • 4.1*4.1/1.05 = 16 W
      • Das würde für das Luftangebot der RBA mehr als ausreichen, allerdings ist die Coil-Oberfläche recht hoch (95 mm2). Und weil DTL = mehr Kühlung bedeutet, möchte ich vorsichtshalber doch eher mindestens 10 Watt pro 50 mm2 zur potenziellen Verfügung haben, und mache daher eine Windung weniger:
  • Titan 0,20: AM|EB|FT
    • 2x Coil: SteamEngine
    • 80mm 10HC  0,52Ω  14W=160HF  2,0 ID  5,5 UD
      • Wo lande ich da?
        • 0.52+0.52*0.00360*(220-20) = 0,89 Ohm, warme Wicklung
        • 4.1*4.1/0.89 = 19W
      • Und die Oberfläche ist nun 80 mm2, damit sollte nun alles im sicheren Hafen sein.
    • Wickeln
    • Dampfen
      • 5 Watt: Etwas träge, so ca. 0,75 Sekunden. Sprottert dann sogar schon ein bisschen, aber dampft sehr bescheiden.
      • 8 Watt: Etwas träge beim ersten kalten Zug, dann ok, und die Wolke ist auch ok, noch etwas Sparflamme. Geschmack lässt sich schon blicken, der ist sehr gut.
      • 10 Watt: Hier geht’s ernsthaft los. Leicht träge, gute Wolke. Kurz vor lauwarm.
      • 12 Watt: Legga! Lauwarm, dichter Dampf.
      • 14 Watt: Noch besser, in allem.
      • 16 Watt: Noch etwas besser. Immer noch lauwarm.
      • 18 Watt: Etwas mehr Geschmacksintensität, aber nicht zwingend „besser“. Keine Dampfzunahme mehr.
      • 20 Watt: Nicht wirklich anders als 18. Auch nicht wärmer.
      • Aha, mehr als 3,73V tut die Fetch Mini nicht raus. Weil der Widerstand des Pods immer leicht schwankt sind es bei 18W mal 3,4xV und mal schon 3,73V…
        Die 4,1V Maximalspannung werden vermutlich nur bei einem niedrigerem Widerstand X erreicht… Macht aber nichts, denn die 18 Watt reichen… 13-16 Watt ist mein Sweetspot.
      • Fazit: Saugeiler butterweicher Geschmack, sehr dichter Dampf, wie man es von Twisted kennt.
    • ATV
      • Verdampft: 5,0 ml
      • Zuganzahl: 224
      • Wh: 5,31 -13% = 4,62 Wh
      • 1,08 ml pro Wh
      • Nicht nur beim Dampf, sondern auch bei der Effizienz klar die beste Coil bis hierhin.
    • ABER: Gegen Ende des ATV-Tests wird der Dampf weniger, und ich sehe im Display das die Spannung immer weiter abnimmt… Am Ende feuerte die Fetch Mini mit 3,0 Volt, dann war Ende…
    • Neue Erkenntnis: Das Wort „Maximalspannung“ muss man bei der Fetch Mini etwas wörtlicher als wörtlich nehmen, denn sie hat offenbar keinen Boost-Converter, und kann so nur immer die aktuelle Akkuspannung als Maximalspannung ausgeben. Auf Deutsch: Im allerbesten Fall (randvoller Akku) könnten kurzzeitig mal 4,1 Volt ausgegeben werden, aber auch nur wenn die Last winzig ist (bei 5 Watt könnte es evtl. für ein paar Züge klappen). Und nun klären sich auch die 3,73V auf, die ich gleich zu Anfang bekommen hatte – unter Last ist die Ausgangsspannung auch bei vollem Akku niedrig, wenn kein Boost-Converter dagegen steuert…
    • Gut, neue Ausgangslage. Auf alles oberhalb von 3,0 Volt kann man sich nicht verlassen. Heißt also das man den Widerstand der Wicklung so wählen muss das es mit 3V passt, zumindest dann wenn man über die gesamte Akku-Entladung eine gleichbleibende Dampfleistung haben möchte.
    • Für meine Titan-Experimente heißt das, dass ich mit dem Widerstand weiter nach unten muss, wenn bei warmen Draht und 3V mehr Leistung kommen soll…
    • Der Widerstand der Fetch Mini wird mit 0,3 bis 2,5 Ohm angegeben.

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Wicklungen mit Plan...

Kurz rekapituliert, rechnet man die vorige Wicklung mit 3V, statt 4,1V, dann habe ich am Ende der Akkuladung, statt mit 19 Watt, real mit rund 10 Watt gedampft, bei 80mm2 Oberfläche - daher etwas mau am Ende.
(Reale Watt noch etwas weniger, wegen des "TCR-Effektes" bei erwärmten Draht)
Trotzdem, schlecht war sie beileibe nicht, aber das geht wohl noch optimaler...

  • Gesucht wird nun also...
    • Etwas das bei 3V Ausgangsspannung noch genug Leistung im Verhältnis zur Oberfläche erzeugt.
    • Nicht unter 0,3 Ohm, weil die Fetch Mini dann vermutlich die Zusammenarbeit verweigert.
    • Möglichst wenig Heat Capacity (wenig Trägheit).
    • Gerne Titan, für den extra-Preheat durch hohen TCR.
    • Eher nicht über 100mm2 Oberfläche, wegen begrenztem Luftangebot der RBA, es sei denn man möchte extrem weichen Geschmack...
    • Aber bitte auch nicht weniger Oberfläche als die vorinstallierte Coil.
  • Die Daten der vorinstallierten Coil noch mal:
  • Kanthal A1 0,40
    • 1x Coil: SteamEngine
    • 59mm  21HC  0,6Ω  10W=160HF  2,5 ID  4,5 UD
      • Ausgangsspannung, Ohm & Leistung:
        • 3.0*3.0/0.6 = 15W am Display eingestellt
        • Spaßeshalber, die TCR-Rechnung für Kanthal:
        • 0.6+0.6*0.000002*(220-20) = 0,60024 Ohm, warme Wicklung
        • 3.0*3.0/0.60024 = 14,994W
        • Is klar, nech? Weil Kanthal seinen Widerstand bei Erwärmung so gut wie gar nicht ändert, wird sich auch die Leistung während des Zuges nicht verändern. Was? Das klingt gut? Ja, im Prinzip ist das gut, aber in diesem speziellen Fall verzichtet man dann auch auf einen Preheat, den die Fetch Mini von Haus aus nicht bietet.

  • Titan 0,20 Twisted 3x
    • Die größte Oberfläche.
    • Agiler als vorinstallierte Coil.
    • "Basisleistung": 20 Watt. 16 Watt am Ende der Akkuladung verfügbar  (dampfen wird es trotzdem nicht schlecht).
    • Geht an die Grenzen der Leistungsfähigkeit des Akkus.
    • Eher nicht für Wickelanfänger.
Titan 0,20 Twisted 3x
  • Titan 0,20  AM|EB|FT
    • 3x Twisted: SteamEngine
    • 112mm 14HC  0,324Ω  20W=160HF  2,0 ID  5,5 UD
      • Ausgangsspannung, Ohm & Leistung:
        • 3.0*3.0/0.324 = 28W am Display eingestellt (= Preheat) 
          • 0.324+0.324*0.00360*(220-20) = 0,56 Ohm, warme Wicklung
          • 3.0*3.0/0.56 = 16W real, über ganze Akku-Entladung verfügbar.
        • 3.6*3.6/0.56 = 24W real, maximal (40W am Display einstellen)
    • Wäre vom Watt-Oberfläche-Verhältnis ähnlich wie die 2x 0,20er Titan aus meinem letzten Experiment, und es würden ca. 4 Watt ganz am Ende der Akku-Entladung fehlen, wie bei der vorigen Coil. Wobei es sich bei dieser in der Praxis vermutlich weniger auswirken würde, weil es insgesamt einfach 6 Watt mehr sind, und mehr Oberfläche, und sich das Watt-Oberfläche-Verhältnis nicht linear entwickelt (mehr Oberfläche = im Verhältnis etwas weniger Heat Flux nötig)…

      Eine Windung weniger, wäre eine sichere Bank, aber dann landet man bei 0,27 Ohm, und dann verweigert die Fetch Mini wahrscheinlich die Zusammenarbeit…
      Fazit: Ein paar Fragezeichen, aber man könnte es mit den 0,324Ω durchaus mal ausprobieren, wenn man sehr weichen Geschmack möchte.

  • Titan 0,25er Twisted 2x
    • Sehr viel Oberfläche.
    • Agiler als vorinstallierte Coil.
    • "Basisleistung": 17 Watt. 17 Watt am Ende der Akkuladung verfügbar.
    • Ist mein nächster Wickelkandidat.
Titan 0,25 Twisted 2x
  • Titan 0,25  AM|EB|FT
    • 2x Twisted: SteamEngine
    • 94mm2  15HC  0,316Ω  17W=160HF  2,0 ID  4,5 UD
      • Ausgangsspannung, Ohm & Leistung:
        • 3.0*3.0/0.316 = 28 Watt am Display eingestellt (= Preheat) 
          • 0.316+0.316*0.00360*(220-20) = 0,54 Ohm, warme Wicklung
          • 3.0*3.0/0.54 = 17 Watt real, über ganze Akku-Entladung verfügbar.
        • 3.55*3.55/0.54 = 23 Watt real, maximal (40W am Display einstellen).

  • Titan 0,30
    • Oberfläche wie bei vorinstallierter Coil.
    • Wesentlich agiler.
    • "Basisleistung": 10 Watt. 11 Watt am Ende der Akkuladung verfügbar.
    • Mit am einfachsten zu Wickeln, daher Empfehlung für Wickelanfänger.
      In meiner Drahtsammlung fehlt Titan 0,30, sonst hätte ich sie schnell mal draufgeworfen und ausprobiert.
Titan 0,30
  • Titan 0,30  AM|EB|FT 
    • 1x Coil: SteamEngine
    • 60mm2  11HC  0,46Ω  10W=160HF  2,0 ID  7,5 UD
      • Ausgangsspannung, Ohm & Leistung:
        • 3.0*3.0/0.46 = 20 Watt am Display eingestellt (= Preheat)
          • 0.46+0.46*0.00360*(220-20) = 0,79 Ohm, warme Wicklung
          • 3.0*3.0/0.79 = 11 Watt real, über ganze Akku-Entladung verfügbar.
        • 3.7*3.7/0.79 = 17 Watt real, maximal (30W am Display einstellen).

  • Edelstahl SS316L 0,40
    • Oberfläche wie bei vorinstallierter Coil.
    • Mehr HC als vorinstallierte Coil, aber noch leichter "TCR-Preheat", dadurch etwa gleich träge.
    • "Basisleistung": 10 Watt. 17 Watt am Ende der Akkuladung verfügbar.
    • Sehr nahe an den Minimal-Ohm für die Fetch Mini - wenn man zu tief gewickelt hat muss man ggf. neu wicklen...
    • Nicht empfehlenswert, aber als Notnagel möglich, wenn kein anderer Draht da ist...
Edelstahl 0,40 Single
  • SS316L 0,40  AM|EB|FT|GB
    • 1x Coil: SteamEngine
    • 59mm2  26HC  0,31Ω  10W=160HF  2,5 ID  4,5 UD
      • Ausgangsspannung, Ohm & Leistung:
        • 3.0*3.0/0.31 = 29 Watt am Display eingestellt (= Preheat)
          • 0.31+0.31*0.00360*(220-20) = 0,53 Ohm, warme Wicklung
          • 3.0*3.0/0.53 = 17 Watt real, über ganze Akku-Entladung verfügbar.
        • 3.5*3.5/0.53 = 23 Watt real, maximal (40W am Display einstellen).

  • Edelstahl SS316L 0,20 Twisted 2x
    • Oberfläche wie bei vorinstallierter Coil.
    • 1/3 weniger HC, und noch leichter "TCR-Preheat", dadurch agiler.
    • "Basisleistung": 11 Watt. 12 Watt am Ende der Akkuladung verfügbar.
    • Da ich den Draht besitze, habe ich sie getestet:
Edelstahl 0,20 Twisted 2x

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  • SS316L 0,20  AM|EB|FT
    • 2x Twisted: SteamEngine
    • 61mm2  14HC  0,65Ω  11W=160HF  2,0 ID  4,5 UD
      • Ausgangsspannung, Ohm & Leistung:
        • 3.0*3.0/0.65 = 14 Watt am Display eingestellt (= Preheat)
          • 0.65+0.65*0.00088*(220-20) = 0,76 Ohm, warme Wicklung
          • 3.0*3.0/0.76 = 12 Watt real, über ganze Akku-Entladung verfügbar.
        • 3.7*3.7/0.76 = 18 Watt real, maximal (21W am Display einstellen).
    • Wickeln
      Coil V2A 0,20mm 2x Twisted 0,65 Ohm - Seite Coil V2A 0,20mm 2x Twisted 0,65 Ohm - Oben
    • Dampftest
      • Erinnerung: Weil es TC-Draht ist, sind die hier genannten „Watt“ nur die eingestellten Watt (= Preheat). Real sind es in der Zugphase etwas weniger Watt
      • 0,56 Ohm sagt die Mini (ich habe SS304 statt SS316L genommen (habe ich leider nicht), was aber nicht sooo viel Brot frisst, geht auch)
      • 5 Watt: Etwas träge. Macht sehr viel Dampf für 5 Watt. Geschmack sehr gut, aber für mich etwas zu flau.
      • 7 Watt: Kaum träge. Sehr guter, unaufdringlicher Geschmack.
      • 9 Watt: Minimal träge. Dichter Dampf, sehr guter Geschmack.
      • 11 Watt: Mehr von allem, lauwarm (ich ziehe ca. 4 Sekunden)
      • 13 Watt: Instant On. Warmer Dampf, sehr guter Geschmack.
      • 15: (3,0V) 
      • 17: (3,3V)
      • 19: (3,5V) 
      • 21 (3,71V) Geschmack immer noch hervorragend. Legga!
      • 23: (3,71V): Maximalspannung ist bei 21W erreicht (Spannungseinbruch unter Last). Man kann zwar mehr einstellen – es kommt aber nicht mehr raus.
        Um die 20 Watt schafft der Akku – wenn er voll ist.
      • Mein Sweetspot: Ab 9W (im Display) schmeckt alles mega-legga. 🙂
    • ATV
      • Von 5-21 Watt. Nach Zug 73 mit 11 Watt (also real bummelig 9W)
        • Verdampft: 4,75 ml
        • Zuganzahl: 223
        • Wh: 5,25 -13% = 4,57 Wh
        • 1,04 ml pro Wh
      • 15 Watt (real bummelig 12W)
        • Verdampft: 5,2 ml
        • Zuganzahl: 206
        • Wh: 5,21 -13% = 4,53 Wh
        • 1,15 ml pro Wh (vorinstallierte Coil bei 12W: 0,83 ml) 🙂
      • 11 Watt, noch mal durchgängig
        • Verdampft: 4,6 ml
        • Zuganzahl: 217
        • Wh: 5,22 -13% = 4,54 Wh
        • 1,01 ml pro Wh (vorinstallierte Coil bei 8W: 0,74 ml) 🙂
      • 40 Watt (ergibt real bummelig 20W bei Zugbeginn, und 17W in der Zugphase)
        • Ok, mal die Ausgangsspannung genauer im Auge behalten:
          • W sind immer nur die Watt bei Zugbeginn, wo der Draht noch kalt ist:
          • Zug 1: 3,85 bei 0,60Ω = 25W
          • Zug 45: 3,62V bei 0,66Ω = 20W
          • Zug 102: 3,49V bei 0,62 = 20W
          • Zug 161: 3,42V bei 0,62 = 19W
          • Zug 202: 3,19V bei 0,61Ω = 17W
          • Zug 211: 3,16V bei 0,64Ω = 16W
          • Zug 216: 2,99V bei 0,64 = 14W
          • Gar nicht schlecht: Der Akku hält sich sehr tapfer, und knickt erst ziemlich am Ende spürbar ein.
        • Verdampft: 4,95 ml
        • Zuganzahl: 216
        • Wh: 5,24 -13% = 4,56 Wh
        • 1,09 ml pro Wh
      • 15 Watt, (real bummelig 12W).
        Noch mal testen, weil ich mir doch ein bisschen die Äuglein reibe, wieviel mehr die Twisted bringt.
        • Verdampft: 5,6 ml! Noch besser als im ersten Test. Wau.
        • Zuganzahl: 249. Diesmal waren mehr kürzere Züge dabei.
          Verwegene Theorie: Der Draht läuft bei kurzen Zügen weniger „trocken“, und verdampft deshalb mehr? Und das der Abstand zum 0,40er Draht SO groß ist, liegt einerseits mit Sicherheit an dessen Trägheit, aber vielleicht auch daran das ein so dicker Draht einfach zu hoch ist, so dass Liquid schlechter an ihm hoch kommt = an seinen Seiten & Oberseite wird nur kurz bei Zugbeginn etwas verdampft, und dann nur Wärme abgestrahlt? Ich will eine High-Speed Makro-Kamera… 🙂
        • Wh: 5,26 -13% = 4,58 Wh
        • 1,22 ml pro Wh (vorinstallierte Coil bei 12W: 0,83 ml) 🙂
    • Fazit 
      Mega-lecker, und die Verdampfungsleistung ist erheblich höher als bei der vorinstallierten Coil. Die Twisted-Marketingabteilung krakeelt zu Recht: „Jetzt mit 47% mehr Dampf mit jeder Akkuladung – greifen Sie zu!“ 🙂

Fazit RPM RBA

Smok RPM RBA: SeiteIch bin angetan, weil extrem lecker das Ding. Die RPM RBA ist nicht nur ein Selbstwickelverdampfer, sie schmeckt überraschenderweise auch so. 😉

Auch mit der vorinstallierten Coil taugt das schon sehr gut, und wen die Trägheit stört, oder wer am Geschmack & Dampfreichweite noch weiter drehen möchte, der kann einen meiner Vorschläge einpflanzen. Die würde ich dann auch wirklich zur Nachahmung empfehlen, weil die realen physikalischen Limits, zumindest bei der Fetch Mini, ein "planloses" Wickeln mit zu laschem Dampf "bestrafen" können.

 

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Coil V2A 0,20mm 2x Twisted 0,65 Ohm - Seite Coil V2A 0,20mm 2x Twisted 0,65 Ohm - Oben 

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Dilbert

Schöne Beitrag und schöne Spielwiese.

Als Beispiel nehme ich den vorinstallierten Coil, da gleiche Basis bei der steam-engine:

HF bei
15 W = 230
10 W = 160
5 W = 76 (mußte ich errechen: Leistung durch Drahtoberfläche (wire/surface aera))

Steam-engine geht grundsätzlich von einem HF von 120 bis 350 aus. Interessant, daß es noch mit 76 geht. Wahrscheinlich ein gemütlicher Zug.
Bei mir liegt der HF auch unter 200, aber etwas höher als bei dir. Ich vermute, meine airflow ist etwas offener (Kühleffekt).

Um den Coil bei einem HC von 21,43 von 20 auf 220 Grad zu erhitzen, benötigt es mindestens bei
5 W = 0,85
10 W = 0,42
15 W = 0,28 Sekunden.

Also, man Trägheit mit mehr Leistung ausgleichen. Halt nur bis die Coil kokelt – der HF steigt ja auch.
Die Zeitangaben sind theoretisch, weil davon ausgegangen wird, daß keine Energie verloren geht. Praktisch dauert es länger und auch das Zugverhalten verändert diese Zeit.
(HC mal Temp-Unterschied durch Leistung in mW)

Das war die Spielwiese MTLer. Will man an die möglichen 40 W drankommen, bedarf es ein anderer Weg. Die Fetch kann maximal 4,1 V und damit ist der Widerstand fixiert:
R = Wurzel (U^2 durch P) = 0,42 Ohm.

Kanthal A1, bei 24GA und HF von 350 komme ich gerade mal auf 33W. (HC = 40)
Bei Ni80, 24GA und HF von 310 komme ich auf 39W. (HC = 60)

Christian twisstet berechtigter Weise gerne. Aber man muß auch mit dem Durchmesser und dem Material spielen um zu einem brauchbaren Ergebniss zu kommen. Deshalb „schöne Spielwiese“.