Eleaf iStick TC100W – Test

  • Aktualisiert am 28. September 2016: Watt-Leistungen gemessen.
  • Aktualisiert am 27. September 2016: Firmware 1.12

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Nu isses soweit: Der Eleaf iStick TC100W ist da, und ich kann endlich bequem mit 120 Watt mein Badewasser nachwärmen. Was war das immer lästig mit meinen eGo Akkus… 😉


Inhalt

Der Landfrauenverband Quarrendorf-West urteilt in seinem Fachjournal „Dung & Duft“: „Auf wolke101 gibt es tatsächlich keinen Haufen Mist!“.
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Ersteindruck

istick-tc100w-vorne-avocadoHöha, watt’n Klopper. Als verweichlichter iStick 40 Anwender wird einem hier sofort klar das jeder im Leben sein Päckchen zu tragen hat – der iStick TC100W Besitzer halt noch eins mehr. 😉

Nun ja, der neue iStick 100 macht für mich optisch was her und ist gut verarbeitet. Er kommt nun mit Temperatur-Modi für alle gängigen Drähte, und bietet noch drei Speicherplätze für sonstige Drähte. Ich gestehe, gegen einen SS-Mode im 40er iStick hätte ich nix einzuwenden.
Einen Bypass Modus gibt’s nun auch noch. Wer mal wissen möchte wie sich ein mechanischer Akkuträger dampft, bitte sehr.

Mit 2 wechselbaren Akkus und 120 Watt (Firmware 1.10) ist er für die Opferfeste der Watt-Kirche bestens gerüstet. Ich hingegen schlachte nach wie vor gern ein Schwein.

Gekauft habe ich ihn bei GB, im Flash Sale für $29,61. Nach 9 Tagen ist er per Germany Express bei mir eingetrudelt.

Bedienung

Ähnlich wie bei der Wismec Presa (Test) bildet hier ein ganzes Gehäuseteil den Feuerknopf (eine der Akkuabdeckungen). Die Presa hab ich nicht so gern in der Hand gehabt, der iStick füllt sich sehr gut an, weil hier nix konisch zuläuft. Feuern kann man indem man einfach „den ganzen iStick“ etwas drückt. Manchmal seufzt er dabei ganz seelig.
istick-tc100w-akku-fachAn die Akkus kommt man jederzeit durch die magnetischen Akkudeckel. Sie halten bombenfest.

Die Bedienung/Einstellung ist so simpel wie beim iStick 40. Wenn man die neuen Möglichkeiten nicht nutzt ist es genau dasselbe.
Geblieben ist auch die separate Taste um den Modus umzuschalten, das finde ich zB schöner als bei den Joyetech/Wismec Boxen.
Hinzugekommen sind Einstellmöglichkeiten für die Speicherung eigener Temperaturkoeffizienten sowie die nun frei wählbare maximale Watt-Leistung im TC Modus.

Nettes Detail: Wenn der Widerstand über 1,5 Ohm liegt dann wechselt die Menütaste nur noch zwischen Watt- und Bypass Modus hin und her. Das ist insofern sinnvoll, da die Temperatur-Modi eh nicht über 1,5 Ohm funktionieren.
Netter Bug: Schraubt man dann einen TC-fähigen Verdampfer auf kommt man nicht in die TC Modi. iStick einmal aus/einschalten hilft.
Ab Firmware 1.12/1.02 kann man immer in alle Modi wechseln – beim Feuern wechselt er dann in den Watt Modus wenn der Widerstand über 1,5 Ohm liegt.

Alle Knöpfe, auch der Feuertaster gehen relativ schwer, was gut ist, dann verstellt man auch nichts unabsichtlich. Bei mir darf der iStick in die Jackentasche, ohne Lock.

Leider hat der TC100W die nervige Werteänderung von den Joyetech/Wismec Boxen übernommen. Es ist schwierig den Watt-Wert mal eben schnell um 1-3 Watt zu ändern. Entweder klickt man sich einzeln durch die viel zu fein abgestimmten 0,1 Watt Schritte, oder man hält die Taste und der Wert fängt nach 0,5 Watt derart zu rasen an das man garantiert über das Ziel hinaus schießt. Also robbt man sich per „kurz halten“ und einigen Einzelklicks wieder zum Zielpunkt zurück.
Huhu Joyetech, Wismec, Eleaf, aufwachen! Im iStick TC40W war doch alles gut!
Besser: 0,5 Watt Schritte unterhalb von 10 Watt, und 1-Watt Schritte oberhalb von 10 Watt, 2-Watt oberhalb von 20, 5-Watt oberhalb von 50. Das Ding läuft doch tatsächlich bei 119 Watt noch in 0,1 Watt Schritten! 😀 Huhu, jemand zu Hause? 🙄

Tastenkombinationen

  • iStick ein-/ausschalten: 5x Feuertaster klicken

iStick ist eingeschaltet

  • Modus wechseln: Mode-Taste gedrückt halten, wechselt er nacheinander durch alle Modi:
    Watt | Bypass | Smart | TC-Ni | TC-Ti | TC-SS | TC M1,M2,M3
  • Watt-Leistung/Temperatur ändern: Plus/Minus drücken, oder gedrückt halten.
  • Plus/Minus Tasten sperren/entsperren: Plus & Minus gedrückt halten.
    Gesperrt wird nur die Watt-/Temperaturverstellung. Modi können gewechselt werden.
  • Stealth Modus Ein/Aus: Feuer & Minus gedrückt halten.
    Das Display bleibt beim Feuern aus, steht aber für Einstellungen weiter zur Verfügung. Stromspar-Test 🙄
  • Akkuspannung als Zahl ansehen: In den Bypass Modus wechseln
  • Logo Ein/Aus: 2x Feuertaster, dann mit Plus oder Minus wechseln.

Im Temperatur Modus

  • Maximale Watt-Leistung einstellen: Modus-Taste gedrückt halten und mit Plus/Minus die Watt einstellen.
    Bitte genug Watt einstellen, sonst wird die eingestellte Temperatur gar nicht erreicht.
  • Verdampfer Lock Ein/Aus: Feuer & Plus gedrückt halten.

iStick ist ausgeschaltet

  • Display um 180° drehen: Plus & Minus einige Sekunden gedrückt halten.
  • Speicherplätze M1-M3 für Temperaturkoeffizienten verwalten: Feuer & Plus einige Sekunden gedrückt halten. Dann mit der Feuertaste die Auswahl auf den Speicherplatz/Koeffizient setzen. Mit Plus/Minus die Werte ändern.
    Modus verlassen: Warten, bis das Display ausgeht, oder 5x Klick des Feuertasters.
  • Akkuspannung als Zahl ansehen: Feuer & Minus gedrückt halten
  • Temperatur der Elektronik ansehen: 10x Feuertaster (nicht ZU schnell klicken)
  • Firmware Version anzeigen: 20x Feuertaster (nicht ZU schnell klicken)

Temperatur Modus

Der iStick TC100W ist nun up to date beim Angebot der Temperatur-Modi: Nickel, Titan, Edelstahl, sowie drei einstellbare Speicherplätze für beliebig andere Drähte, was das ganze zukunftssicher macht.

Die Temperaturkontrolle funktioniert bei mir einwandfrei (Edelstahl getestet). Das Thema ist Eleaf ja auch nicht neu, also erwarte ich da keine negativen Überraschungen. Sollte es doch welche geben kann das nun per Firmware-Update behoben werden.

Der TC100W übernimmt die Kalibrierung des Kaltwiederstandes vollautomatisch, das ist vorbildlich gelöst, wie schon beim TC40W, und wie alles von Joyetech, Wismec, Eleaf.
Es scheint da leichte Veränderungen im Verhalten zu geben, aber es scheint mir eher noch smarter zu sein.
Einen Kühlschranktest besteht er auch problemlos, dampft danach einwandfrei.

Widerstandsgenauigkeit

Kontakte vorher mit Isopropanol penibel gereinigt.
Verdampfer jeweils mehrmals aufgeschraubt, um
Fehlmessungen durch heart beat zu vermeiden.
Realer Widerstand Ω 0,171 0,502 3,202
iStick TC100 #1 0,18 0,53 3,35
iStick TC100 #2 0,18 Wert verbaselt, bitte
beim Tester beschweren 😉
3,35

Das beide Exemplare das Gleiche messen ist entweder glücklicher Zufall, oder vielleicht ein Hinweis darauf das die Geräte im Werk kalibriert werden.

Das die Messung nach oben raus immer ungenauer wird ist nicht soo tragisch. Wichtig ist das es unten genau ist, denn je niedriger der Widerstand desto größer wirkt sich die Spannung auf die Leistung aus.

Messung der Watt-Leistung

Einige Monde später: Ich messe hier die Watt-Leistung um zu sehen wie genau der iStick TC100W arbeitet. Da ich für diese Leistungsmessung die Widerstände noch mal ganz pingelig genau vermessen musste, konnte ich als „Abfallprodukt“ die obigen Widerstandsmessungen noch mal verifizieren – passt perfekt ins vorhandene Bild.

Eleaf sagt das man den iStick bis 75 Watt auch mit einem Akku verwenden kann. Auch das schaue ich mir an.

Messtabellen aufklappen...

Fazit Leistungsmessung: Der Chip regelt im Subohm-Bereich akzeptabel, und darüber super. Die etwas zu hohe Widerstandsmessung verursacht teilweise etwas zu hohe Ausgangsleistungen.

Die Nummer mit „1 Akku bis 75 Watt benutzbar“ kann man knicken. Sobald ich zum Diktator von Deutschland gewählt bin, werde ich sowieso sämtliche Akkuträger die mehr als 50 Watt aus einem Akku quetschen wollen aus dem Verkehr ziehen. Pöla mache ich zu meiner Adjutantin, da dürfte euch klar sein was euch blüht. 😆

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• VTC5A Bestand: Bedrohlich.
• Knopfzellenbestand: Erschütternd.
• Glyzerin: Auch bald alle.
• Anzahl von 4-Kanal Oszilloskopen: 0

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Wirkungsgrad

Hier macht der iStick eine gute Figur. Mit einem mechanischem Mod (Noisy Cricket Test) konnte ich 16 ml Liquid mit einem Paar Akkus (VTC3) verdampfen. Mit den gleichen Akkus im iStick konnte ich 12,5 ml verdampfen. Im stealth mode sogar noch 0,7 ml mehr. 😉

Entladen

  • Die Akkus sind parallel geschaltet, und zwar permanent, was gut ist, da sich die Akkus so permanent ausgleichen können und keiner zu stark aus dem Ruder laufen kann.
  • Bei 3,3 Volt Leerlaufspannung beginnt das Akkusymbol zu blinken.
  • Bei 3,0 – 3,1 Volt Leerlaufspannung ist Schluss und es erscheint „Lock“ im Display. Warum eigentlich nicht einfach & eindeutig „Battery empty“?

Laden

  • USB-Monitor: Die Akkus werden mit 0,9 Ampere geladen, also 2x 0,45A. Dabei werden die Akkus nur minimal warm (Sony VTC3). Ich mag das akkuschonende Laden.
  • Der Ladestrom wird gegen Ende kontinuierlich geringer, wie es sich gehört.
  • Da die Akkus parallel geschaltet sind, können Sie bedenkenlos per USB im Gerät geladen werden, da sie sich permanent ausgleichen, sollten sie abweichen. Es besteht hier kein Sicherheitsrisiko, solange die Akkus verheiratet sind. 
    Das Laden dauert nur erheblich länger als in einem Ladegerät. Zum einen aufgrund des gemütlichen Ladestroms (siehe oben), und zusätzlich dauert die Endphase des Ladens auch noch mal länger, weil die zwei Akkus aus Sicht der Ladeelektronik ein Akku sind, aber eine sehr hohe Kapazität haben (doppelt halt). Das hat den Effekt das die letzten 10% (ca.) mindestens doppelt so lange dauern als wenn man die Akkus einzeln in einem Ladegerät laden würde. Wer knallvolle Akkus in kurzer Zeit laden möchte der sollte ein Ladegerät kaufen. Wer’s nicht eilig hat kann im Gerät laden – und die Ladung natürlich auch jederzeit wieder unterbrechen, das schadet den Akkus überhaupt nichts, im Gegenteil.
  • Während man lädt kann man weiter dampfen („Pass through„-Funktion).

Die richtigen Akkus & die Sicherheit

Das in Teilen doch eher erheiternde Handbuch sollte bei der Akku-Vorschrift ernst genommen werden. Es sollen Akkus mit „über 25 Ampere“ Entladestrom sein – mit anderen Worten: 30 Ampere Akkus. Das Handbuch spricht folgerichtig von Sony Konion VTC4 Akkus, die noch besseren VTC5A gehen dann natürlich auch. Die VTC6 sind hingegen ungeeignet!
Sichere Akkus für regelbare Akkuträger

Eleaf gibt die erlaubte Spannungsdifferenz zwischen den beiden Akkus mit 0,3 Volt an. Das geht in Ordnung, habe ich mit 0,38 Volt getestet, ohne das der schwächere Akku auch nur warm wurde. Sie haben sich dann innerhalb einer Stunde vollkommen ausbalanciert.

Was im Handbuch leider nicht steht ist das man die Akkus verheiraten muss! Bitte lesen: Akku: Parallel / Seriell / Heiraten

istick-tc100w-ein-akkuBetrieb mit einem Akku: Der iStick kann auch mit nur einem Akku betrieben werden, was vielleicht in der Not tatsächlich mal nett sein kann.
Bei einem Akku soll man laut Eleaf nicht mehr als 75 Watt einstellen, das ist schwer anzuraten. Da der iStick leider nicht bemerkt wenn nur ein Akku drin ist, kann er natürlich auch nicht davor schützen 120 Watt einzustellen, nicht gut, bitte nicht ausprobieren!

Firmware Updates

Firmware 1.10

Ich finde es schon sehr albern. Genau wie bei den anderen Herstellern wird eine Box mit X Watt rausgebracht, und kurz darauf erscheint ein magisches Firmware-Update womit die Box dann mehr kann. Selbstverständlich sind die Boxen von vornherein so ausgelegt das sie diese Leistungen liefern können, es wird nur rein per Software beim Product-Launch beschnitten, damit man später dem Kunden „was neues“ liefern kann und die Box im Gespräch bleibt. Reines Marketing. Konsequenterweise ist die Release Note des 1.10 Updates sogar vom „Eleaf Marketing Team“ unterschrieben, immerhin. 😀
http://www.eleafworld.com/news/istick-tc100w-new-firmware-v1-10-launching/

Firmware 1.12

Verschlimmbesserungen:

  • Bevor man dampfen darf muss man sich nun ein „Boot“-Logo anschauen wenn man die Box einschaltet. Es war mal eins der netten Features des ersten iStick 20 das man sich diesen Blödsinn NICHT anschauen muss und sofort losdampfen konnte! Gut, immerhin wissen wir nun beim Einschalten das die Box von Eleaf ist, super… 🙄
  • Im Watt-Modus: Während des Zugs werden keine Werte mehr angezeigt, sondern ein „intuitiver Fortschrittsbalken“ 😆 der die Zugzeit anzeigt.
  • Im TC Modus wird nicht mehr die maximale Watt-Leistung angezeigt.

Firmware 1.02: Identisch zur 1.12, nur das die maximale Ausgangsleistung auf 100 Watt begrenzt ist. Vernünftig.

Bitte daran denken das nach einem Firmware-Update sämtliche Einstellungen auf Werkszustand gesetzt sind. Die Speicherplätze für die Temperaturkoeffizienten müssen neu gesetzt werden (so man sie verändert hatte) und der Betriebsmodus, sowie die Ausgangsleistung können für den augenblicklich verwendeten Verdampfer ungeeignet sein und schlimmstenfalls die Wicklung beschädigen.

Wolle Rose?    Oder lieber Dampfer-Tools?

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Pro

  • Simple Bedienung.
  • 510er Anschluss: Gefederter Pluspol, Stahlgewinde, Luftschlitze für ältere Verdampfer (siehe Bild ganz oben).
  • Konservative Leistungsgrenze (auch mit 120 Watt noch). Zwei 30A Akkus werden damit nicht an den Rand der Verzweiflung getrieben.
  • Tadellose Verarbeitung, wertiger Eindruck.
  • 3 frei einstellbare Speicherplätze für beliebige Drähte im TC Modus. Somit zukunftssicher für alle möglichen Drahtsorten.
  • Akku laden per USB Anschluss. Währenddessen kann gedampft werden.
  • Firmware Updates.
  • Mechanischer Taster-Lock (zusätzlich zum 5-Klick = Aus).
  • Magnetische Deckel für die Akkufächer.
  • Kein Feuertaster. Da einer der Akkudeckel als Taster dient, braucht man nur „das ganze Gerät“ drücken.
  • Kann zur Not mit nur einem Akku betrieben werden.

Kontra

  • Nervige Leistungsverstellung im Watt Modus. Einerseits durch unnötige 0,1 Watt Schritte, andererseits zu hohe Beschleunigung beim Durchlaufen der Werte. Man sollte nicht alles von Joyetech kopieren… Vielleicht wird das ja mal irgendwann per Firmware Update korrigiert *hoff*. 🙄
  • Ebenfalls von Joyetech/Wismec geerbt (VTC Mini, Cuboid, Presa) wurde ein zu kurzer 510er Anschluss. Bei manchen Verdampfern führt das dazu das die sich nicht ganz aufschrauben lassen Es bleibt dann ein kleiner Spalt zwischen Verdampfer und Akkuträger und dadurch wackelt der Verdampfer. Workaround: Einen großen O-Ring oder ähnliches unterlegen.
    Immerhin, das habe ich mir angeschaut, wird dabei der 510er nicht sterben, da er im Gehäuse etwas Spiel hat, die mechanischen Kräfte also nicht auf das Gewinde selbst wirken.
    Spalt zwischen Verdampfer und Akkuträger – Fix
    istick-tc100w-spalt-fix

Vielleicht nur bei meinem Exemplar so?:

  • Der mechanische Taster Lock geht sehr schwer – Fingernagel in Gefahr…
    Update: Der Schieber hat sich „eingegroovt“ und funktioniert jetzt optimal.

90-60-90

95 mm Höhe
23 mm Breite
53 mm Tiefe
187 g leer, + ca. 2x 45 g für Akkus = ca. 277 g

istick-tc100w-oben-avocado
22 mm Avocado
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24 mm Limitless, 0,5 seitlicher Überstand
eleaf-istick-tc100w-limitless-24-seite
24 mm Limitless, vorne kein Überstand

Fazit

Liebe Mädels, der hier ist leider nix für euch – zu klobig. Bitte da lang: iStick TC40W (Test), oder Pico (Test). Es sei denn ihr sucht einen Meinungsverstärker, als Ergänzung zum Pfefferspray. 😈

Im Ernst, ob man die Leistung braucht muss jeder selbst entscheiden. Und wer eine Single-Box dampft und sich am Gewicht von zwei Akkus nicht stört bekommt:

  • Doppelte Laufzeit. Update: Jetzt mal gemessen: Akkuträger Wirkungsgrade
  • Kühlere Akkus (bei hohen Leistungen), und damit noch ein bisschen Extra-Laufzeit und Akku-Lebensdauer.
  • Einen Akkuträger der leichter ist als Cuboid und Reuleaux RX200. Update: Die neue Reuleaux RX 2/3 ist 33 Gramm leichter.

Mir liegt der iStick TC100W gut in der Hand. Zuhause nutze ich ihn auf’m Sofa und erfreue mich daran das er so selten geladen werden muss. Mobil „am Mann“ ist er für mich auf Dauer nichts, der will mir immer die Buchse runterziehen, der Lump. 😉
Die Bedienung ist iStick-typisch einfach und von der Features ist man nun auf der Höhe der Zeit. Technisch ist es der Level von VTC Mini, Cuboid, Presa oder Reuleaux RX2/3 – die geben sich alle nicht viel. Da kann der ganz persönliche Geschmack allein entscheiden. Wer meint das 120 Watt noch lange nicht reichen *hust hust* nimmt die 250 Watt-Reuleaux, wer mehr auf Edelstahl und/oder großes Display steht, den Cuboid.

Links & Kommentare

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  • Akkuträger Zubehör
    • Akku für alle Akkuträger  AM
    • Profi-Ladegerät  AM
    • Profi-Ladegerät, klein  FT | GB
    • Verdampfer-Anti-Wackel  FT – Siehe Beitrag
    • Kontakte & Gewinde reinigen
      • Glasfaserstift  AM / Isopropanol  AM
    • USB-Monitor  AM | GB | FT
      Kapazität (mAh) und Akku-Alterung bei All-In-One Geräten prüfen.
    • Akku-Schrumpfschlauch  AM | FT
    • Akku-Transport  AM | FT | GB
    • Noch mehr gutes Dampfer Zubehör
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8 Antworten auf „Eleaf iStick TC100W – Test“

  1. Super Bericht, danke dafür. Gerade richtig, weil ich mir einen neuen Akkuträger kaufen wollte. Es ist also der TC100W geworden, jetzt schon mit 120W, Firmware-Update hab ich natürlich gleich gemacht.
    Der Klotz dampft sich richtig gut mit dem Melo III, schon 30Watt machen ordentlich Dampf. Zum Mitnehmen ist das Teil doch etwas unhandlich. Da nehm ich lieber meinen kleinen Target Mini (Vaporesso) mit, der dazugehörige Guardian Tank ist bis jetzt das Siff-Festeste was mir untergekommen ist, da läuft echt nix aus, auch wenn das Befüllen etwas mühsamer ist.

  2. Guten morgen,
    Ich habe eine Frage zum Programmieren welches Kopfes ss, ni, oder ti
    Wenn ich den Modus ss wähle mit den dazu gehörigen Watt Leistung bleibt er leider nicht für immer darauf stehen, nach dem betätigen des Gerätes springt er wieder auf die Watt Anzeige was garnicht den Einstellungen entspricht?Es nervt mich jetzt schon ziemlich…Man hat auch die Funktion mit dem Schloß auf oder zu, aber das hilft mir auch nicht weiter…Wer hat Erfahrungen?

  3. Ich hab den TC100W seit ca. 4 Monaten. Am Anfang war es mein Lieblingsgerät weil er gut in der Hand liegt, alles sehr gut verarbeitet ist. Mit der Zeit hat sich die nur aufgespritzte Farbe an den Akkudeckeln immer mehr aufgelöst. Schlau wie ich bin wollte ich die Deckel polieren, sieht ja geil aus. Dabei habe ich festgestellt, das der komplette Akkuträger aus Guss gefertigt ist. Polieren ist also nicht und das Gefühl, den Akkuträger in der Hand zu halten war recht unangenehm. Abhilfe schafft Fasttech, da gibt es die Akkudeckel für kleines Geld aus Plastik. Sind zu 100% passgenau, der Akkuträger sieht wieder aus wie neu und, viel wichtiger, das Gefühl ihn in der Hand zu halten ist einfach wieder super!

    SKU: 4348101
    Link: https://www.fasttech.com/p/4348101

  4. Hallo,

    Habe eine Frage, da ich recht neu bin im subohm dampfen.

    Habe mir vor kurzem einen eleaf i Stick tc100 geholt mit einem geek vape eagle Verdampfer und 2 Samsung 25 r 20 A Akkus (die Grünen).

    Jetzt meine Frage, die wicklung ist ne Dual coil mit 0.2 ohm und wollte mal fragen ob ich die falschen Akkus gekauft habe ?!? Oder halten die das aus ?

    Ich könnte mit der Wicklung 40-70 Watt rauchen.

    Rauche immer zwischen 50-65 oder mal 70 Watt.

  5. Hallo,
    Ich würde gern wissen ob der iStick 200w die selbe „intelligente“ Ladeelektronik besitzt wie der 100w.
    Ich möchte die Akkus gern im Gerät laden und das ohne „Angst“ haben zu müssen. Der Test der Wismec RX2/3 hält mich dadurch nämlich von kauf dieser Box ab.
    Wenn es so problemlos im 200w Modell funktioniert wie im 100w Modell wäre die Box so gut wie gekauft 😉

    Liebe Grüße
    Martin

    1. Hallo Martin, leider besitze ich den 200er nicht, so dass ich keine detaillierten Aussagen zum Gerät treffen kann. Ich weiß nur das er seriell geschaltete Akkus hat, also potenziell das gleiche Verhalten wie die RX aufweisen könnte. Kauf einen und sende ihn mir leihweise zum Test, dann sage ich Dir was damit los ist. 😀

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