KangerTech Ripple Mod – Messungen

KangerTech Ripple ModMessungen des KangerTech Ripple Mod.


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Inhalt

Falls bei den Begriffen im Beitrag Fragezeichen über’m Haupthaar aufplöppen: Abkürzungen & Begriffe

Ersteindruck

Über diesen Beitrag

In diesem Beitrag geht es um rein technische Aspekte des Akkuträgers: Korrekte Funktion, Sicherheit, Präzision und Effizienz.

Den "normalen" Test findest du hier: Uwell Crown 4 IV Mod - Test

Weil viele der Messungen & Tests unglaublich viel Zeit beanspruchen, wird dieser Beitrag zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung bei weitem nicht alles was ich gern testen möchte sofort beinhalten können. Die Alternative wäre Ergebnisse die ich bereits habe zurückzuhalten, bis alles fertig ist - ich denke das wäre keine gute Lösung.

  • Es ist auch möglich das ich manche Tests gar nicht mache, weil:
    • ich keinen Grund dafür sehe (zum Beispiel guter Eindruck bei der Benutzung & Vertrauen in eine Marke).
    • der Akkuträger nur unter erheblichem Zeitaufwand, oder nicht zerstörungsfrei zu öffnen / schließen ist.
    • andere Dinge in meinem Leben mehr Priorität haben - zum Beispiel Nase bohren, oder Geld verdienen.

Akkus im Ripple Mod aufladen

Akku leer

Der Ripple Mod meldet "Akku leer" wenn die Leerlaufspannung der Akkus auf 3,3 Volt abgesunken ist.

Die Akkus werden in Bezug auf die Leerlaufspannung in beiden Schächten einzeln überwacht, so dass keiner in seiner Spannung zu tief absinken kann.

Laden

  • Setup:
    • USB-Monitor: AM|EB|GB|FT
    • Anker 40 Watt USB-Ladestation mit 2,4A USB-Ports: AM|EB
    • Originales USB-Kabel.

Der USB Monitor zeigt eine Ladeleistung von anfangs 8,63 Watt. Es steigert sich nach 21 Minuten auf 9,14 Watt, nach 35 Minuten auf 9,37 Watt, nach 45 Minuten auf 9,47W. Gegen ein softes Einschwingen der Ladeleistung ist nichts zu sagen, aber soooo lang ist ein bisschen seltsam.

Akku voll

Der Ripple Mod lädt die Akkus bis auf 4,19 - 4,21 Volt, passt.

Wärmeentwicklung

Li-ION Akkus vertragen beim Laden weniger Wärme als beim Entladen. Meine Empfehlung: Nicht über 40°C, und wenn man eine möglichst lange Lebensdauer und hohe Sicherheit möchte, möglichst weit darunter bleiben.

  • Setup
    • TK1: Sensor 1 am linken Akku, auf mittlerer Höhe, auf linker Seite.
    • TK2: Sensor 2 am rechten Akku, mittlere Höhe, linke Seite, also genau zwischen beiden Akkus.
    • Akkus: VTC5A "Invoke 1+2", gebraucht

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Kangertech Ripple Mod Akkus Laden Temperatur: VTC5A "Invoke"

Über 40°C, und das Balancing (kommt gleich noch) bewirkt das die Akkus ewig lang bebrütet werden - vielleicht kommt ja irgendwann ein Huhn raus?? 😉

Um 1:30 Uhr habe ich den USB gezogen, und wie man sieht, fällt dann die Akku-Temperatur auf Raumtemperatur.

Tipp: Ohne Akkudeckel laden dürfte was bringen, dann sind die Temperaturen vermutlich ganz ok.

In einem anderen Versuch stieg die Temperatur sogar bis auf 47°C, aber ich kann nicht 100% sicher sein ob die Messung wirklich in Ordnung war, weil der Messfühler dort beschädigt war, und ich auch nur den einen hatte (TK2 ist hier die Raumtemperatur):

  • Setup:
    • Akkus: VTC5A "iKonn 1+2", gebraucht

Kangertech Ripple Mod Akkus Laden Temperatur: VTC5A "iKonn"

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Cold-Charge

  • Ich teste wie sich der Ripple Mod mit der Cold Charge-Methode verhält:
    • Am 600 mA Netzteil AM, mit eingestellten 4,5V:
      0,33 Ampere  1,45 Watt
    • Am 1000 mA Netzteil AM, mit eingestellten 4,5V:
      0,51 Ampere  2,25 Watt

Fazit: Cold Charge mit 4,5V funktioniert, lädt dann aber seeehr langsam. Wenn das zu langsam ist: Akku schonend & sicher laden: USB-Geräte, 18650 & Co

Balanced Charging

  • Setup
    • Akkus: VTC5A "Invoke 1+2", gebraucht.
    • Ein ganz entladener Akku in linken Schacht, ein voll geladener im rechten.

Beim Balancing wechselt der Mod zwischen einigen Minuten Laden mit 1,67A (was er vom USB zieht), und einigen Minuten Pause. Im weiteren Verlauf zieht er dann bis zu 2A vom USB (das ist wie beim normalen Laden, wo er über die Zeit immer mehr Strom von USB nimmt...)

KangerTech Ripple Mod: Balanced Charging Temperature

So, hier ist nun auch Messsonde #1 endgültig im Eimer. 🙁 Für die Messung nicht schlimm - wie man sieht sind beide Akkus gleich warm, auch wenn nur einer geladen wird.

Bei 13 Uhr ändert sich was - er wechselt nun in kurzen Abständen zwischen Pause und 1A (keine Zacken mehr).

Um 15:20 Uhr geht mir die Geduld aus - ist er vielleicht schon fertig? Die Anzeige blinkt aber noch... Egal, ich entnehme die Akkus (12,5 Stunden insgesamt). Die Spannungen: 4,21V und 4,11V. Gut, noch mal anstöpseln: 4 Stunden später blinkt die Ladeanzeige nicht mehr. Akkuspannungen: 4,20 und 4,18 Volt. Nicht perfekt, aber in Ordnung.

In einem weiteren Test, der Akku-Balken blinkt nicht mehr, Akkus sind also scheinbar voll.
Spannungen: 4,197 / 4,185 Volt. Ok. Der USB-Monitor zuckt aber noch - alle paar Sekunden wird kurz Strom (0,3A) gezogen, da passiert also irgendwas. Ich lege die Akkus wieder ein, am nächsten Morgen:
4,196 / 4,192 Volt. Heißt also das die Ladeanzeige "voll" signalisiert, das Balancing aber noch am werkeln war.
Ich lasse die Akkus noch mal für ca. 12 Stunden drin: Der USB-Monitor zuckt immer noch... Spannungen: 4,198 / 4,194 Volt, und die Akkus haben noch 30°C. Das ganze nimmt wohl nie ein Ende...

Fazit: Der Balancer braucht ewig, und wärmt dabei die Akkus. Soll der Mod mit richtig Schmackes (Watt) betrieben werden, würde ich zum externen Laden raten. Bei Niedrig-Watt ist's nicht so schlimm wenn die Akkus längere Zeit nicht im Gleichschritt laufen (weil der Mod die Abschaltspannungen der Akkus einzeln im Blick hat, und die ungleiche Abnutzung nicht so stark ist).
18650-Ladegeräte: Testberichte

Sicherheitstechnisch sehe ich bei dem Verhalten kein Problem, aber das Balancing könnte besser (schneller) sein, und idealerweise weniger Wärme produzieren.

Zu schwache Stromquelle

  • Der Ripple Mod beherrscht 2A-Schnellladung. Wird beim Laden an einer zu schwachen Stromquelle der Strom ausreichend begrenzt? Andernfalls könnte die Stromquelle überlastet werden (der USB-Port am Computer zum Beispiel).
    • Am 600 mA Netzteil AM, mit eingestellten 5V:
      0,84 Ampere
    • Am 1000 mA Netzteil AM, mit eingestellten 5V:
      1,55 Ampere

Fazit: Die Stromabnahme wird vom Mod nicht ausreichend reduziert.

Sicherheitsfunktionen

Grundlagen: Akkuträger Sicherheitsfunktionen

  • Geprüfte:
    • Zuglängenbegrenzung (3-10 Sekunden einstellbar).
    • Akku "Leer": Entladeschlussspannung: 3,3 Volt (mit Einzelüberwachung).
    • Akku laden: Balanciert.
    • Akku kann ausgasen, ohne das sich Druck im Akkuträger aufbaut.
  • Ungeprüfte:
    • Akku-Unterspannungsschutz unter Last (mit Einzelüberwachung).
    • Verdampfer-Kurzschlussschutz
    • Akku-Verpolungsschutz
    • Überhitzungsabschaltung (Elektronik), 80°C.

Bugs

Keine.

Fazit

Wenn nicht die cold charge Methode genutzt wird, darf der Ripple Mod nur an USB-Ports mit 2A oder mehr angeschlossen werden, andernfalls besteht Brandgefahr durch Überlastung der Stromquelle.

Das Laden könnte kühler, und der Balancer erheblich schneller sein. Sicherheitstechnisch ist es aber in Ordnung. Wer den Ripple Mod mit viel Watt dampft sollte in der Regel mit einem externen Ladegerät laden, für geringeren Akku-Verschleiß.

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4 Antworten auf „KangerTech Ripple Mod – Messungen“

    1. Nee, wieviel Strom fließt hat nichts damit zu tun ob Daten übertragen werden können.

      Die P80 und V80 ziehen auch zuviel Strom, und können Firmware-Updates.

      1. Da mir die Fummelei an den AT´s nicht gefällt, stelle ich sie lieber mit dem Polarfuchs ein. Dabei ist mir aufgefallen, daß die AT vom PC Ladestrom nuggelt! Also reicht es, die AT an den PC anzuschließen, daß die AT in den Lagevorgang übergeht. USB-2.0 und 3.0 sind für so hohe Ladeströme nicht vorgesehen. Nach deinen Messungen überlasten sie aber den USB-Anschluß.

        Dein Zitat: „könnte die Stromquelle überlastet werden (der USB-Port am Computer zum Beispiel). “

        Ich hab keine AT mit QC.

        Vielleicht mögliches Workaround:
        USB-Hub mit Netzteil. Dann bekommt die AT den Ladestrom vom Netzteil und nicht vom PC.

        1. Sobald man einen AT an irgend einen USB steckt, wird er den Akku laden.

          Ein Hub mit normalen Ports verhindert möglicherweise das der Computer-USB überlastet wird (drauf verlassen würde ich mich nicht). Er verhindert vielleicht sogar das sein eigener Port überlastet wird (da wäre ich aber skeptisch).

          Zuverlässige Workarounds
          • Akkus an geeigneter Stromquelle vollstäding aufladen, dann an den Computer stecken um ein Firmware Update zu machen. Mit ganz vollen Akkus wird kein Strom vom USB gezogen…
          • Einen USB Hub kaufen der einen kombinierten 2,4A Lade- und Datenport hat – ich kenne nur einen:
          https://www.wolke101.de/tools/#akkutraeger

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