Eleaf iStick TC40W Test

Aktualisiert am 25. September 2016: Watt-Leistung von 4 iSticks gemessen.
Aktualisiert am 07. Juli 2016: Unter „Akku-Kapzität“ noch mal per realem ATV-Test die Kapazität gemessen.

Aktualisiert am 13. April 2016: Serienstreuung von 4 iSticks der Widerstandsmessung (nun mit vernünftigem Equipment gemessen) 🙂

In diesem Beitrag geht es um meine Erfahrungen mit dem iStick 40 von Eleaf. Der iStick TC40W ist mein erster iStick überhaupt. Den 20er wollte ich wegen Watt-Lügenmodus nicht, den 30er wegen der Nase nicht, den 50er wegen dem Feuertaster-Problem nicht. Ich hab kein Bock mehr auf halbgaren Kram, davon hab ich ja schon genug. 😉


Inhalt

Der Landfrauenverband Quarrendorf-West urteilt in seinem Fachjournal „Dung & Duft“: „Auf wolke101 gibt es tatsächlich keinen Haufen Mist!“.
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Ersteindruck

Meinen ersten (von mittlerweile fünf) iStick habe ich bei GB für $28.99 gekauft. Auspacken, Haptik, Optik und Handling machen einen sehr sehr guten Eindruck. Im Vergleich mit der ebenfalls sehr kleinen Smowell DPV-50 ist der iStick noch mal etwas dünner und knapp 1 cm kürzer (nur 78 mm).
Der Feuerknopf (bzw der Verdampferanschluss) liegt auf der anderen Seite, was mir gegenüber der Smowell eine noch angenehmere Handhaltung ermöglicht (Zeigefinger liegt auf Feuerknopf, Daumen liegt neben dem Verdampfer auf der Top Cap).
Die Optik ist noch schlichter/edler als bei der Smowell.
Die Plus/Minus Knöpfe sind kleiner und gehen deutlich schwerer, der Feuerknopf etwas schwerer. Ich halte es für denkbar das man den iStick recht gefahrlos ohne zu locken in der Hosentasche haben kann ohne sich die Leistung zu verstellen (yo, klappt). Mit TC ginge das umso mehr, als da nichts verkokelt, selbst wenn man gar nicht an der Dampfe zieht.
Bei der Smowell habe ich selbst beim normalen Dampfen schon gelegentlich die Leistung unbeabsichtigt verstellt, weil die Tasten zu leicht gehen.
Schön ist beim iStick auch das er beim Ein-/Ausschalten nicht irgendwelche Boot-Sequenzen vortäuscht wie alle anderen Boxen das machen, nur um ihr Logo/Namen zu zeigen. So kann man immer sofort losdampfen.

Äußerlich und bedientechnisch finde ich rein gar nichts zum nörgeln, was etwas heißen soll. 🙂

Tastenkombinationen

  • iStick ein-/ausschalten: 5x Feuertaster klicken

iStick ist eingeschaltet

  • Modus wechseln: Mode-Taste gedrückt halten, wechselt er nacheinander durch alle Modi:
    Watt | TC-Ni | TC-Ti
  • Watt-Leistung/Temperatur ändern: Plus/Minus drücken, oder gedrückt halten.
  • Plus/Minus Tasten sperren/entsperren: Plus & Minus gedrückt halten.
    Gesperrt wird nur die Watt-/Temperaturverstellung. Modi können gewechselt werden.
  • Stealth Modus Ein/Aus: Feuer & Minus gedrückt halten.
    Das Display bleibt beim Feuern aus, steht aber für Einstellungen weiter zur Verfügung.

Im Temperatur Modus

  • Verdampfer Lock Ein/Aus: Feuer & Plus gedrückt halten.

iStick ist ausgeschaltet

  • Display um 180° drehen: Plus & Minus einige Sekunden gedrückt halten.
  • Akkuspannung als Zahl ansehen: Feuer & Minus gedrückt halten
  • Temperatur der Elektronik ansehen: 10x Feuertaster (nicht zu schnell und nicht zu langsam klicken, und gleichmäßig…)
  • TC-Ti Modus erlauben: Feuer & Minus für 20 Sekunden gedrückt halten.
    Es erscheint „Ti On“ im Display. Das war’s schon. Genauso kann man den Ti-Mode wieder „entfernen“.

Akku-Kapazität

USB Monitor: 3x gemessener & gemittelter Stromverbrauch für eine Akkuladung (die Einzelwerte lagen immer nur wenige mAh auseinander). Der Stromverbrauch ist nicht die Kapazität, da die Ladeelektronik Wandlungsverluste hat (ich gehe mal von ca. 10% aus). Geladen haben ich mit dem maximalen Ladestrom des iSticks (0,9A).

  iStick #1 iStick #2 iStick #3 iStick #4 iStick #5
mAh  2050  2069  2297  2290  2295

Aufgrund dieser Ergebnisse darf man getrost davon ausgehen das die „2600 mAh“ gelogen sind. Die reale Kapazität dürfte irgendwo zwischen 1800-2000 mAh liegen. Leichte Übertreibungen bei den Kapazitätsangaben kennt man ja teilweise, aber ich verstehe nicht warum Eleaf es nötig hat derart dreist zu lügen, muss datt denn sein? 🙄

Immerhin hat Eleaf scheinbar nachgebessert. iStick Nummer 3, 4 und 5, welche ich Ende Oktober bei GB gekauft habe besitzen mehr Kapazität, 250 mAh mehr Saft. Real also irgendwo zwischen 2000-2200 mAh. Sind immer noch keine 2600 mAh, aber im Alltag habe ich damit nicht wirklich ein Problem (siehe Fazit), auch wenn noch mehr Kapazität natürlich nie schaden würde.

Abschaltspannung
Der iStick scheint eine Logik zu haben nach der er bei 3,4 Volt Leerlaufspannung abschaltet (in den Lock geht). Würde er stattdessen die Spannung unter Last messen, könnte er noch ein paar mAh mehr aus dem Akku quetschen, lustig geraten, vielleicht 100 mAh.

Update Juli 2016:
Ich habe jetzt noch mal per ATV-Test die Kapazität geprüft. Die beiden getesteten iSticks sind nun ca. 50 Ladezyklen alt. Ich habe einen luftreduzierten SubTank Mini mit popelnormaler Wicklung (0,25er Draht, 10 Windungen auf 2 mm) verwendet.
iStick #3: 8,2 ml Liquid verdampft.
iStick #4: 8,1 ml Liquid verdampft.
Wenn ich das ins Verhältnis setze zu den vielen anderen ATV-Tests die ich schon gemacht habe, dann haben diese gebrauchten iSticks eine reale Kapazität von minimal 1800 bis ca. 2100 mAh, also immer noch das was ich oben per USB-Monitor und theoretischer Rechnung schon vermutet habe.

Laden

Gemessen per USB-Monitor (AM | GB | FT): 0,9 Ampere Ladestrom nimmt sich der iStick 40 maximal (an 2A USB-Port getestet). Mit 0,9A ist die Box dann in ca. 2,5 Stunden voll (yo, getestet). Sie erwärmt sich dabei handwarm. Am Computer-USB kann es länger dauern, da die Computer-USB Ports u.U. nicht so viel Strom liefern wie ein Wandnetzteil.

Widerstandmessung

Entweder bin ich zu blond, oder der iStick: Einmal aufgeschraubt, misst er den Widerstand und scheint ihn dann nicht mehr weiter messen zu wollen. Sowohl im Watt-Modus als auch im TC-Modus, auch dann nicht wenn der Ohm-Wert nicht gelockt ist! Insofern erschließt sich mir die Notwendigkeit den Ohm-Wert zu locken auch nicht. Der iStick verhält sich im TC Modus scheinbar immer genau gleich, egal ob der Ohm-Wert gelockt ist oder nicht.

Test: Ich schraube einen Verdampfer gaaanz langsam drauf, so das er anfangs nur schlechten Kontakt hat und somit einen höheren Widerstand. ZB einen GS-Air Kopf mit real 1,15 Ohm. Langsam draufgeschraubt, zeigt er 1,22 Ohm an und ist davon auch nicht mehr abzubringen, nicht mal durch Aus-/Einschalten des iStick.
Schnell aufgeschraubt zeigt er 1,15 Ohm und behält den ebenfalls stur bei, auch wenn ich langsam losschraube und wackle…
Wenn man also draufschaubt und es blöd läuft, sprich, er macht seine Testmessung (heart beat) gerade in dem Moment wo noch kein vollständiger Kontakt herrscht, dann wird der iStick 40 mehr Leistung ausgeben als auf dem Display eingestellt ist.
Im Prinzip müsste man also für jeden Verdampfer den Widerstandswert kennen und prüfen ob der iStick diesen Wert beim Aufschrauben auch tatsächlich erwischt hat. Durch mehrmaliges Aufschrauben könnte man recht zuverlässig den niedrigsten (richtigen) Wert ermitteln, aber wer will das? Nicht gut gemacht. Soweit ich weiß messen die anderen iSticks den Widerstand kontinuierlich…

Update: Im normalen Alltagsbetrieb habe ich keine Probleme mit dem manchmal etwas merkwürdigen Verhalten (oder dem was das Display anzeigt). Der iStick 40 hat eine smarte Logik bezüglich des Widerstands, denn es kann passieren das er einen falsch eingemessenen Widerstand nach einigen Stunden dann plötzlich doch richtig anzeigt (und nein, das Ganze hat nichts mit warmen/kalten TC-Draht zu tun, es ist auch im VW mode mit Kanthal/NiChrom so).
Will sagen: Im Labor 😉 wundert sich der Laie, in der Praxis gibt es aber keine Probleme.
Update: Es ist letztlich genau wie bei der VTC Mini, oder der Presa. Man sollte sich um den angezeigten Widerstand erstmal gar keinen Kopf machen, sondern im Falle das man glaubt „da stimmt was nicht“ die Box 15-30 Minuten stehen lassen, dann findet sie von selbst den richtigen Basiswiderstand, und zeigt ihn dann auch an.
It’s a feature, not a bug. 😉

Widerstands-Unterschiede zwischen mehreren iStick TC40W

Update: Nun, mit genauem Messgerät ausgestattet:

Kontakte vorher mit Isopropanol penibel gereinigt.
Verdampfer jeweils mehrmals aufgeschraubt, um
Fehlmessungen durch heart beat zu vermeiden.
Reale Widerstände Ω: 0,171 0,502 3,202
iStick #1 0,16 0,47 2,95
iStick #2 (abgegeben)      
iStick #3 0,17 0,50 3,12
iStick #4 0,17 0,51 3,15
iStick #5 0,17 0,51 3,19

SEHR passabel. Für so wenig Geld eine so genaue Widerstandsmessung, nicht übel.

iStick #1 und #2 kommen aus einer Charge, #3,#4,#5 aus einer späteren (die mit mehr Kapazität).
iStick #2, das weiß ich aus älteren Messungen, verhält sich eher wie iStick #3, #4, #5. Das heißt das es mindestens in der ersten Charge Streuungen bei der Widerstandsmessung im Subohm-Bereich gibt.

Das die Widerstandsmessung nach oben raus immer ungenauer wird ist nicht soo tragisch. Wichtig ist das es unten genau ist, denn je niedriger der Widerstand desto größer wirkt sich eine falsche Messung auf die Leistung aus, siehe nächsten Abschnitt:

Messung der Watt-Leistung von 4 iSticks

Ich messe hier die Watt-Leistung von  4 iSticks um zu sehen wie genau der iStick arbeitet und wie die Serienstreuung zwischen verschiedenen iSticks ist. Ursprünglich hatte ich 5 iSticks, die ich nummeriert habe. Einen iStick habe ich meinem Bruder gegeben, deshalb gibt es eine Lücke bei den Bezeichnungen (AT1,    AT3, AT4, AT5), nicht wundern.

Da ich für diese Leistungsmessung die Widerstände noch mal genau vermessen musste, konnte ich als „Abfallprodukt“ die obigen Widerstandsmessungen noch mal verifizieren – bei anderen Widerständen, aber es passt alles sehr gut ins vorhandene Bild.

Messtabellen aufklappen...

Fazit Leistungsmessung: iStick 1 (AT1) ist aus einer früheren Charge als die anderen. Der Chip regelt so gut wie die anderen, nur bei der Widerstandsmessung liegt er zu tief, weshalb die reale Watt-Leistung immer rund 10% zu gering ist.

Alles andere sieht recht homogen aus, bis auf iStick #5, dessen Chip im tiefen Subohm etwas zu niedrig regelt. Selbst wenn ich das mit einem Widerstand von 0,236 hinrechne, um die gerundete Anzeige des iSticks zu berücksichtigen, ändert das nicht wesentlich was – auch dann würde er noch zu wenig ausgeben. Finde ich interessant das es auch Chip-seitig Ausreißer geben kann.

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Der iStick ist NICHT energieeffizient. DOCH! NEIN! WOHL!

Hier stand ursprünglich einiges an Blödsinn und Vermutungen bezüglich der Energieeffizienz des iSticks. 🙄
Es lag letztlich an den GS Air Fertigköpfen die höchst ineffizient sind, also eine sehr geringe Akkulaufzeit des iSticks bewirken: Test der neuen GS Air Fertigköpfe mit Watte
8 bis 9 ml Liquid schafft der iStick 40 aber wenn er einen vernünftigen Verdampfer drauf bekommt (zB einen SubTank mit RBA gewickelt).

Es geht das Gerücht das der iStick im TC Mode mehr Energie verbraucht. Das kann ich nach meinen neuesten Tests nicht bestätigen – es ist für die Akkulaufzeit praktisch egal ob man den VW oder TC Mode benutzt, WENN man einen vernünftigen Verdampfer (keine Klemmkontakte) mit einer vernünftigen Wicklung drauf hat, siehe auch Vertikale Wicklungen & Akkulaufzeit.

TC Mode

Kann ich kurz machen: funktioniert alles wie es soll. Ich verwende aber für TC keine Fertigköpfe mehr (die jede TC-Regelung aus dem Tritt bringen können, siehe Test der Fertigköpfe). Und ich verwende auch keinen Nickel-Draht, der aufgrund seiner Niederohmigkeit ebenfalls anfälliger für Störungen der Regelung ist (ich verwende Titan bei einem Kaltwiderstand von ca. 0,5 Ohm).

TC-Titan Mode
Offiziell hat der iStick keinen Modus für Titan-Draht, sondern nur für Nickel-Draht. Der Ni-Mode lässt sich jedoch durchaus mit Titan-Draht verwenden, man muss nur deutlich weniger Temperatur als bei Nickel-Draht einstellen, dann geht das einwandfrei.
Man kann allerdings mit einem Trick doch den Titan-Modus bekommen, wo dann die angezeigte Temperatur deutlich realistischer ist als das was man mit Ti-Draht im Ni-Modus einstellen müsste…
Ti-Modus erlauben:
iStick per 5-Klick ausschalten.
Den Plus-Button und Feuerknopf gedrückt halten. Nach 20 Sekunden erscheint „Ti On“ im Display. Das war’s schon. Genauso kann man den Ti-Mode wieder „entfernen“.
Dann den iStick per 5-Klick wieder einschalten, per Menü-Taster durch die Modi wechseln – nun erscheint nach den Ni-Mode der Ti-Mode.
Quelle

Batteriespannung als Zahl
Es gibt noch ein „Easter Egg“ im iStick: Wer die genaue Akkuspannung des iSticks wissen möchte:
iStick per 5-Klick ausschalten.
Den Minus-Button und den Feuerknopf gedrückt halten. Nach 5 Sekunden erscheint die Akkuspannung als Zahl, zB „Bat 3.82v“.
Quelle

Akku-Tausch möglich?

Wie man den iStick 40 aufbekommt steht unten im Kommentar #16 von Andy. Laut Andy passt in den iStick 40 kein 18650 Akku rein, was ja echt schade wäre. Ich werde mir das bei Gelegenheit noch anschauen und falls ich irgendwie doch zu einer Lösung komme hier aktualisieren.

Aber selbst falls es nicht möglich sein sollte den Akku irgendwann zu erneuern bereue ich den Kauf absolut nicht. Meine allerersten Dampf-Akkus (eGo-C) segnen jetzt, nach ca. 4 Jahren, das Zeitliche. Wenn man von 300 vollständigen Ladezyklen ausgeht dann würde ein einzelner iStick bei mir schon ca. 2 Jahre halten. Da ich vier iSticks habe werden die ca. 8 Jahre halten… Bis dahin dürften die kleinen süßen Stinker sowieso technisch vollkommen veraltet sein… Update: Und schon ist es passiert 😀 iStick Pico Test
Reizen würde mich der Akku-Tausch dennoch, um die Kapazität noch etwas zu erhöhen und aus Sportsgeist. Ein LG INR18650HG2 Akku würde die Kapazität um ca. 700-1000 mAh erhöhen, womit man dann mit dem Winzling ca. 14 ml Liquid pro Akkuladung verdampfen könnte… 😀

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Pro

  • Klein und leicht.
  • Einfache Bedienung.
  • Tadellose Verarbeitung.
  • Sehr viel Leistung und akzeptable Akku-Kapazität.
  • Gefederter 510er Anschluss mit langlebigem Stahlgewinde.
  • Akku laden per USB.

Kontra

  • TC nur mit Nickel- oder Titandraht, kein Edelstahldraht.
  • Keine Firmware Updates.

Maße, Gewicht & Daten

  • Höhe: 78 mm
  • Breite: 22 mm
  • Tiefe: 35 mm
  • Gewicht: 106 Gramm (Vergleich iStick Pico: 134 mit Akku)
  • Leistung: 1-40 Watt
  • Widerstand: 0,15 bis 3,5 Ohm (Watt Modus) und 0,05 bis 1,0 Ohm (TC Modus).
  • Farben: schwarz, voll schwarz, silber, gebürstetes silber, grau, blau

Fazit

Update Juli 2016: Für mich ist der iStick 40 kein altes Eisen. Ich nutze ihn im Alltag mindestens so gern wie den iStick Pico (Test), was schlicht daran liegt das ich TC nicht wirklich brauche, und der iStick für mich etwas angenehmer in der Hand liegt, weil er etwas länger und nicht so tief ist.

Links & Kommentare

  • Akkuträger Zubehör
    • Akku für alle Akkuträger  AM
    • Profi-Ladegerät  AM
    • Profi-Ladegerät, klein  FT | GB
    • Verdampfer-Anti-Wackel  FT – Siehe Beitrag
    • Kontakte & Gewinde reinigen
      • Glasfaserstift  AM / Isopropanol  AM
    • USB-Monitor  AM | GB | FT
      Kapazität (mAh) und Akku-Alterung bei All-In-One Geräten prüfen.
    • Akku-Schrumpfschlauch  AM | FT
    • Akku-Transport  AM | FT | GB
    • Noch mehr gutes Dampfer Zubehör

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27 Antworten auf „Eleaf iStick TC40W Test“

  1. Hi und danke fürs Messen,

    so genau hab ich da nicht gemacht, ich hab einfach einen Tag den STM auf dem TC40, einen anderen Tag auf dem Ur-Stick 2200 gedampft, beide schafften 3 x füllen bei 12 Watt, der TC40 natürlich im Watt Modus. Die beiden würde ich gleich auf sehen, mit der Smowell50 (mit einem 2600er Akku) komme ich weiter.
    Ein 18650er dürfte passen, nur sitzt der Akku im Vergleich zu den Vorgängern jetzt unter dem 510er Anschluß. Das dürfte spannend werden, wie sich der Akku in dem Gehäuse dort gegen den Anschluss abstützt. Aber einen Tausch gegen einen 3000mAh Akku ist das Gehäuse auf jeden Fall wert. Was ich am iStick mag, ist die Schnölrkellosigkeit des Chips. 5x Klick ist „aus“ oder „an“. Da wartet man nicht bis Logos oder sonstige Animationen durchgelaufen sind, man hat keine Gedenksekunde wie bei der Cloupor, Plus und Minus bedeuten einfach nur Plus und Minus. Den iStick kann man absolut ohne hinzusehen bedienen, leider ein Novum unter den Boxen, das ich aber sehr schätze.

    Viele Grüße
    Stefan

    1. Moin Stefan! 🙂 Hab den Beitrag gerade um die Effizienz im Watt-Modus ergänzt.
      3 SubTank Mini Füllungen mit dem iStick 40?? Das wären 13,5 ml, also so 10 ml mehr als ich schaffe. 😀 Sicher? Was für eine Wicklung? Auf RBA?

  2. Moin Moin und ne, 13,5 sind es nicht weil ich nicht ganz leer dampfe, ich würde 3 x um die 3 ml rechnen, wobei mit dem dritten Tank dann auch das Ende erreicht wird. Ich werde das mal versuchen genauer zu beobachten, was tatsächlich an Liquidmenge zu verdampfen ist. Meine Wicklung ist eine 9-14 Watt fast 2 Ohm Wicklung mit den Pipeline Luftschrauben. Mit meinen 16650er Wechselboxen und 3400er Panasonics schaffe ich gute 4 mal füllen. Man bräuchte einen reset fähigen Gesamtzugzähler, der aus Zuglänge, Widerstand und eingestellter Leistung eine Verbrauchsindexzahl errechnet und speichert 😀
    Das Verhalten mit dem nur einmal gemessenen Widerstand habe ich bei kleinen Änderungen Deinem Versuch entsprechend auch. Einen VD Wechsel aber bekommt mein iStick im Watt Modus sofort mit. VD runterschrauben und die Ohmanzeige springt auf 0,00 Ohm. Kommt ein andere VD drauf, wird ohne Feuern gemessen und der neue Widerstand zur Berechnung verwendet. Ich gehe mal davon aus, dass im 510er kein mechanischer Schalter verbaut ist, der die Position des gefederten Pluspols mitbekommt. Ein abgeschraubter Verdampfer wird wohl schon über eine Widerstandsmessung festgestellt werden. Vielleicht braucht diese Messung auch in „Ruhe“ ganz nett Strom und die gesamt Einschaltzeit spielt in Bezug auf Akkuverbrauch eine Rolle. Meine 3 Füllungen verdampfe ich als Dauerdampfer schon recht zügig innerhalb weniger Stunden. Die Zeit für einen „stillen“ Stromverbrauch wäre bei mir recht kurz.

    Ich hab übrigens auch einen iStick30 gekauft und was ich nicht geglaubt hätte, der hässliche Balkon hat auch einen Vorteil. Die Finger haben damit einen Halt, eine Grenze. Die Box „hängt“ damit bei leichterem Griff irgendwie in der Hand. Finde ich recht angenehm, auch wenn der Vorsprung bei Verdampfern unter 22mm schon sehr seltsam aussieht.

    Der Feuerknopf auf der dem Verdampfer gegenüberliegenden Seite ist mir etwas unsympathischer. Ich habe noch einige SubTanks mit nur einem AFC Schlitz, der auch ausgerechnet genau nach vorne zeigt, wenn der Tank ganz aufgeschraubt ist. Dadurch liegt der Schlitz bei mir schon mal in der Mulde zwischen Hand und Daumen und wird dadurch abgedichtet. Nicht schlimm, habe ich aber nur am TC40. Andere Boxen mit ebenfalls Feuerknopf gegenüber sind alle größer und liegen daher anders in der Hand, damit passiert mir das nicht.

    TC habe ich btw noch nicht ausprobiert und kann mich auch noch nicht durchringen. Das würde verlangen, dass ich Verdampfer wegen der kleinen Widerstände an den iStick binde und auf anderen Boxen nicht mehr einsetzten könnte. Die Meldungen über massiv höheren Stromverbrauch halten mich auch noch ab. Ich kann für mich noch keinen echten Mehrwert erkennen.

  3. Vielleicht ist mein iStick, bzw der Akku ja defekt. Aber ich werde erstmal mit Standardwicklung testen (heute morgen schnell zum ersten mal einen der neuen GS-Air Watte Köpfe gewickelt, geht gut, mach ich noch einen anderen Beitrag dazu).

    Verdampfer abschrauben/aufschrauben, da geht es bei mir auch das er den Widerstandswechsel sofort mitbekommt.

    So hoher Ruhestrom….das wäre aber sehr schlecht konzipiert…

    Den iStick 30 redest Du mir nicht schön, gib besser gleich auf! ;P

    Das mit dem Verdecken des Luftschlitzes, ja, wenn ich ihn in der linken Hand halte verdecke ich den auch etwas, geht aber noch einigermaßen. Das ist natürlich pures Glück das der Schlitz für mich als Rechtshänder genau da sitzt wo kein Finger ist. Wenn ich einen 2. GS-Tank kaufe könnte es wohl gut sein das dem nicht so ist – je nachdem wo bei der Herstellung gerade das Gewinde angesetzt wurde…

    TC generell, ich probiere es mal. Ich hab’s neulich doch tatsächlich mal geschafft beim konzentrierten Arbeiten einen Dry Hit zu produzieren. Bei TC kann man wirklich machen was man will, kokelt einfach gar nicht.
    TC braucht im iStick mehr Energie, wobei, 3,8 ml im TC Modus, und 3,0 im Watt-Modus, ich denke das könnte dem wilden Anfangsfeuern mit 40 Watt und den Übergangswiderständen der Fertigköpfe geschuldet sein. Die iStick Elektronik ist da vielleicht gar nicht das Problem. Wenn ich den SubTank Mini hab werde ich das mal auf der RBA vergleichen.

  4. SubTank hast Dir hoffentlich von Pipeline bestellt ? Die Schrauben sind für „unsere“ Art zu dampfen ein Muss. Ich hab auch schon ewig Bilder von den Dingern aufm PC und wollt hier was dazu schreiben. Komm nicht dazu 🙁

    Heute übrigens fast 3 Flashies mit 14 Watt weggedampft, also wieder gute 10ml mit einem iStick40. Wäre doof wenn du schon wieder einen krumme Kiste bekommen hättest.

    1. Als Selected Early Adaptor für Montagsmüll und Bananenware wäre ich nicht zuuu überrascht falls mein iStick Exemplar Gurke ist. 😀 Ich teste gerade ne Standardwicklung in den GS Air Köpfen, da die BVCs definitiv ineffizienter sind… Morgen kommt noch ein kleiner Beitrag zu den neuen Köpfen, und dem Wickeln selbiger.

      Mit Flashy könnte ich theoretisch auch testen, aber ich hab kein Bock mehr das Teil zu dampfen. Na gut, den kleinen von focal könnte ich nehmen, der geht eigentlich. Aber erstmal gucken was die selbstgewickelten GS Air Köpfe machen…

      Den SubTank habe ich bei FT bestellt, SKU 2602600. Der hat schon mal die neue RBA mit dem altbewährtem Nachflusskonzept. 😀
      Das mit der möglichen Inkompatibilität der Pipeline-Luftlochschraube schoss mir zwar kurz in den Sinn, aber ich glaube ich werde den SubTank eh für gelegentliches open drawen benutzen. Wenn nicht, sollte es auch etwas Mesh oder Aderendhülsen tun.

  5. wenn du was findest, wie man die 3,2mm vom Subtank auf 1,8 reduzieren kann ohne die Schrauben zu kaufen, dann immer her mit der Info.
    Adernhülsen, Mesh, Teflonrohre.. hat mir alles nicht gefallen oder ich hab nichts passendes gefunden. Die schrauben sollten aber auch bei der Clone RBA passen.. was sollten die da anders haben ? RBA bevorzuge ich immer noch die Vogeltränke. Mehr als 20 Watt wird zwar eng mit den kleinen Löchern, aber ich hab den STM den ganzen Sommer bei jeder Hitze dabei gehabt, teilweise im Auto mit Sonne drauf und so heiß, dass ich das nicht mehr anfassen konnte. Kein Blubern, kein auslaufen, sofort Dampf. Ich sammle die SubTanks gerade 😀

    Das mit Flashie hab ich gelesen. Lesend bin ich ja noch dort und bis jetzt kann ich mich zurückhalten, mich doch wieder dort anzumelden 😀 (auch wenns ab und zu schon mächtig juckt)
    Ich hab den FeV mit 0,28er Kanthal auf 2 mm bei 1,8 Ohm und kleinster Klon Schraube (1,6mm?) jetzt soweit, dass er mich wenigstens nicht nervt. Für die Rückstände, angekokelten Gummis usw. die du schmecken kannst, fehlt mir der Feinsinn oder ich hab generell zu große Schwankungen in der Wahrnehmung. Die gleiche Dampfe, die am Abend nach nichts mehr schmeckt, hat morgens wieder den Big Flavor. Wo soll ich da ansetzten ? Watte Aroma Konzentration, Rückstände im Mesh… ist halt so wie es ist, solang es nicht nervt 😉 Ich bin da wenig repräsentativ inzwischen mit meinen 3%Aroma Mischungen und Menthol dazu :-/

    Der GS Tank fehlt mir noch. Für den iStick sicher eine gute Sache, da bleibt alles schön klein und verstaubar. Da bin ich auf Deine Wicklungen gespannt. Die alten CS köpfe mache ich immer noch die ersten, die ich von Anfang an hatte. Die Isolatoren würdest du wohl nimmer dampfen, der ein oder andere hat schon einen Rally Streifen. Für mich aber immer noch alles ohne Probleme.. bis auf ab und an immer noch dieses kleine Blubbern. Ganz passend bekomme ich die Wattehülse nach wie vor nicht. Die letzten den ich gemacht habe, wurden mit den Streifen vom abgezogenen KGD Deckblatt gemacht. das geht bisher recht gut. Es hat aber auch keinen 35 Grad mehr 😉

    Wie gesagt, bin gespannt auf Deinen „Neu-Kopf Erfahrungen)

  6. Haha, ich als Steam-Engine-Jünger… 😀 Danke, schaue ich mir mal an, auf den ersten Blick blicke ich es nicht. 🙄

    Die iStick-Effizienz habe ich nun mit 2,3 Ohm Standardwicklung getestet und den Beitrag aktualisiert. Ich will’s spaßeshalber noch mal mit 1,5 Ohm probieren, dann muss der iStick über die ganze Akkuladung keinerlei boost machen, vielleicht gibt’s da ja ’ne Überraschung und ich schaffe die 8 ml mit einer Akkuladung.
    Trotzdem dreist das Eleaf einen ~1900 mAh Akku als 2600 verkauft.

  7. Mit der Engine hab ich zu schnell geschossen.. befürchtete ich. Der Graph zeigt zwar die Steigerung des Widerstandes in Relation zur Temperatur, in der Graphik passt sich der Ausgangswiderstand aber nicht an den der Berechnung an. Zum schätzen gehts, aber das wars dann wohl auch. Muss ich mir auch noch mal ansehen.

    Ich hab mir gestern noch nen TC40 bestellt. 25$ war zu verführerisch und ich bin halt iStick Fan. Wenn der jetzt noch eine Akkuklappe hätte wie der Hana Modz V4, dann würd ich den heiraten 😀

    gute 10 ml bei mir, nochmal aufgepasst. Die Smowell mit einem echten 2800er kommt minimal weiter, der kleine 20er mit 2200 mAh kommt nicht ganz soweit wie der neue. Passt bei mir also schon so ungefähr. Mit dem zweiten iStick komme ich dann wohl gut rum um den Tag und mit dem Gewicht ist ein zweiter auch gut als spare box einzustecken. Ich werd jetzt dann wohl noch mehr Material umgenutzt rumliegen haben. Für mich ist die Feder im 510er die entscheidende Verbesserung.

  8. Das mit dem kokeldenden Gummi beim Flashi VS lässt sich sehr leicht behben.
    Ich hatte da auch so meine Bedenken, weil das Material für die Dichtungen „NBR70“ Kautschuk ist, und das ist „nur“ bis 100 Grad temperaturfest.
    Gerade beim VS mit den kleinen Durchmesser kam mir das nicht geheuer vor.

    Die Lösung kostete keine 10 Cent, einfach die passenden Dichtringe die in Nähe der Verdampferkammer verbaut sind (12mm x 1mm für den Sockel und 13mm x 1mm für die Kammer).
    gegen welche aus FPM/FKM Kautschuk austauschen die sind Temperaturbeständig bis 200 Grad, da hat es sich ausgekokelt…

    Das sind die Maße für den kleinen VS.
    2x O-Ring 3×0.75 Luftführung unten (unter „diverse Maße“zu finden)
    2x O-Ring 6×1 Driptip
    2x O-Ring 9,5×1 Luftführung oben
    4x O-Ring 12×1 Sockel (FPM Kautschuk)
    4x O-ring 13×1 Tankteile, Kammer (FPM Kautschuk)

    Einziger „vermeintlicher“ Haken, Mindestbestellwert pro Position 50 Cents, Mindestbestellwert 5€
    Dafür bekommt man allerdings (für 9,80) 5 komplette Dichtungsringsätzesätze für den Flashy VS
    in allerfeinster Qualli. Es kommen noch 90 Cent Versandkosten dazu.

    Wenn man nun bedenkt, das ein Satz Dichtungsringe vom Orginalanbieter 5,50€ (OK es sind noch Heizdrahtschräubchen
    dabei) kostet und nur für einen Wechsel reicht…

    Den Schrönz gibbet hier zu kaufen:
    http://www.lelebeck.de/dichtungselemente.htm

    mfg

  9. Das verstellen der Leistung durch die Up Downtasten beim Istick kann man verhindern indem man sie „locked“ einfach beide Tasten für 2 Sek. gleichzeitig drücken.
    Manchmal ist es hilfreich die Anleitung zu lesen.

    1. Ich weiß dass das geht, aber das ist gar nicht nötig. Die Plus-/Minus Tasten sind ungefährdet, da klein, schwergängig, und sie stehen nur leicht heraus.
      Der Feuertaster geht genauso schwer, ist von einem Ring umgeben der ihn fast plan umschließt, somit ist auch der einigermaßen geschützt. Durch die größere Fläche ist er aber gefährdeter als die kleinen Tasten.
      Sprich, bevor man ein Problem mit den kleinen Tasten hat, hätte man ein Problem mit einem feuernden AT in der Hosentasche. Ich müsste ihn also per 5-Klick sperren, womit dann ja auch die kleinen Tasten inaktiv wären…

      In der Praxis habe ich allerdings bislang noch gar kein Problem mit dem komplett ungelockten iStick 40 in der Hosentasche gehabt.
      Beim Dampfen auch nicht, da verstellt sich nichts, im Gegensatz zur Smowell, wo es schon mal passieren kann das man durch unbedachtes Anfassen die Leistung verstellt.

  10. Zum Thema Akku Tausch…

    Ich bin da, wegen der grottigen Kapazität meiner beiden TC40er auch mal bei gegangen.

    Die Demontage ist eigentlich absolut simpel wenn man weiss wie… aber leider auch genauso sinnlos.

    Untere Kappe abnehmen (die beiden Torxe raus). Dann einen flachen Uhrmacherschlitzschraubendreher nehmen und zwischen der Kunststoffleiste und dem Metallgehäuse reinprökeln. Das Ding ist nur aufgeklebt, erwärmen der Leiste mit Föhn erleichtert die Nummer bestimmt. Jedenfalls kann man so die Leiste vorsichtig abhebeln. Die drei kleinen Tasten fallen dann auch schnell raus wenn die Leiste geliftet ist, werden nur davon gehalten. Der Feuertaster ist fest mit der Leiste verklebt, aber der geht halt zusammen mit dem Ding auch ab. Dann kannst Du an der Stelle wo die drei kleinen Taster waren noch mit der Pinzette so einen Kunststoffabstandhalter rausziehen.

    Wenn Du dann die obere Kappe abmachst kannst das ganze Geschwurbel mit einem Rutsch rausschieben, null Widerstand. Zusammenbau umgekehrte Reihenfolge, fürs Fixieren der Leiste entweder Sekundenkleber oder den dünnen doppelseiteigen Tesa (nicht das Teppichband, es gibt da auch ein Produkt das deutlich dünner ist). Oder Sekundenkleber wenn es final sein soll.

    Das Problem ist halt das es NIX bringt. Es ist keine Standard 18650er Zelle. Aber auch deutlich größer als 18500. Nach meinem Messschieber könnte man eine imaginäre 18620 wohl unterbringen. Selbst entlöten und rearrangieren der Kabelstränge usw bringt nix. 18650er geht nicht rein, punkt. Man bekommt wahlweise die obere oder untere Kappe nicht mehr zu. Wenn einen TC40 und einen alten istick 50W nebeneinander legt und die Positionen der Metallendkappen vergleicht hat einen guten Eindruck davon was da an millimetern fehlt.

    Man könnte die Drähte verlängern und eine 18500er reinlöten. Aber die gibts so wie ich das sehe nur mit max 2000mAh Kapazität. Also auch nicht so der grosse Wurf.

    Ich schmeiss die beiden Dinger jetzt mit gewinkelten USB Stecker ins Auto und nutz die nur noch als Passthrough-Notlösung wenn ich mal wieder meine richtige Dampfe zu Hause vergessen hab.

    Meinen beiden 50W Teilen werde ich mit guten Akkus neues Leben einhauchen und mir wohl noch einen TC60W zulegen. Ich hasse zwar diese Akkuwechselei aber haptisch ist der echt spitze und der Fire-Button löst auch nicht so oft in der Hose aus wie bei den TC40ern.

    1. Moin Andy, und Danke für Deine Beschreibung wie man ihn unfallfrei aufbekommt. 🙂 Ich habe die entsprechende Passage im Beitrag aktualisiert. Jetzt juckt es mich doch ganz schön mir das mal anzuschauen. 🙂

      Den 60er hatte ich mal in der Hand. Er liegt auch gut, aber mir ist der zu groß. Mit dem Feuerknopf in der Tasche hatte ich beim 40er noch kein Problem, außerdem KÖNNTE man ihn ja auch locken (gut, wer will das 😉 ).
      Ich betrachte den iStick 40 auch aus der Perspektive das wir vor 1-2 Jahren noch mit 1300 mAh Spinner/Twist Akkus sehr glücklich waren und damit ~5 ml pro Akkuladung dampfen konnten. Da hatte ich mir immer einen Hersteller gewünscht der einen 18650 verbaut, in eine Tube die nicht höher als 100 mm ist. Gut, nun sind sie etwas in die Breite gegangen, dafür aber extrem kurz, was ich einfach toll finde. Dazu die Power (die ich nur bis ~13 Watt nutze) und die ganzen Features von denen man vor 2 Jahren nur träumen konnte. Und das zu einem Preis der nur ein paar Euro über dem liegt was man „damals“ auch für einen Spinner/Twist bezahlt hat.

      Die Kapazität… Ob da der 60er wirklich so viel besser ist, oder ob der aufgrund seiner höheren Abschaltspannung und seiner Übergangswiderstände nicht doch so einiges an Boden verliert was er auf dem Papier gut hat, das müsste man echt mal testen. Wer einen neuen iStick 40 und einen 60er mit neuem LG HG2 Akku hat, bitte hier lang: ATV: Messmethode Dampf-Performance 🙂

  11. Ich geb Dir durchaus recht… der 60er ist etwas länger und das sind die kritischen cm. Dafür ist er halt wenn er runtergenuckelt ist in 3 Sekunden wieder fit, vorrausgesetzt man denkt an einen Ersatzakku. Ich dampfe nahezu durch die Bank weg grosse Subtanks auf 25Watt. Hab noch keinen Tank gefunden der mir sympathischer ist. Aber das zieht natürlich schon derartig am Akku das ATs mit nur einer Zelle mich unterwegs immer so ähnlich nervös machen wie früher eine halbleere Kippenschachtel ohne Automaten oder Tanke in der Nähe…

    Bei den AT bin ich immer etwas hin und hergerissen. Etwas erstaunt beobachte ich den Run auf die 250 Watt Grenze… Nur eine Frage der Zeit bis der erste Passthrough kommt der Drehstrom benötigt… 😀

    Aber generell finde ich auch bei meiner eher geringen genutzten Leistung das man beobachten kann wie bei einem AT mit zwei Zellen die Batterien deutlich länger halten, was IMO auch Sinn macht denn die werden ja nur halb so stark belastet wir eine Einzelzelle die dasselbe leisten muss. Das sich das auf die Standzeit auswirkt erscheint mir logisch…

    1. Ich habe mir davon die 75W TC Version bei GearBest bestellt. Mal schauen, soll ja ’ne Evic VTC Mini im anderen Kleid sein, dann kann’s von der Elektronik/Software nicht schlecht sein. Von der Haptik verspreche ich mir auch einiges. Und iSticks habe ich schon 4 Stück, also genug für das Kriterium „Klein & leicht für unterwegs“.

  12. Zur Kapazität:

    Ich habe zwei der TC40 W aus unterschiedlichen Quellen. Beide seit Ende Februar 2016 im Einsatz. Die von Dir gemessene Lade-Kapazität kann ich bestätigen. Ich bekomme auch nur ca. 2000 mAh rein. Um das vergleichend auf die echte Kapazität des verbauten Akkus einschätzen zu können, habe ich meinen fast 3 Jahre alten Akku des Samsung Galaxy S2 hergenommen: Da gehen 2050 mAh rein beim Laden.
    Zum Mitlachen: der hat 1650 mAh Nennkapazität !!! (und ist schon 3 Jahre im Einsatz…)

    Auf ein Statement von eleaf. com warte ich noch.

    Ich werde die beiden TC40 W zurückgeben.

    Lassen wir uns alle so leicht verscheißern?

    1. Also das wirst Du wahrscheinlich nicht so direkt vergleichen können, denn den Galaxy-Akku lädst Du nicht über das gleiche Ladegerät. Die Elektronik des Handys kann ineffizienter sein, dazu ist das Telefon wahrscheinlich im Standby, was das Ergebnis auch verfälscht. Freiwillig mehr Kapazität als angegeben baut ja niemand ein. 😉

      Die echte Kapazität liegt beim iStick bei 1800-2200 mAh, das habe ich auch zwischenzeitlich irgendwo mal bestätigend gelesen, nun frag mich nicht wo. 😀
      Schön finde ich die Übertreibung auch nicht, andererseits zählt für mich was am Ende im Alltagsgebrauch Sache ist, und da bin ich sehr zufrieden. Ich dampfe aber auch nur „normal“, mit 7-13 Watt meistens, da muss ich nicht oft zur Steckdose. Wer mit 30-40 Watt unterwegs ist ist mit was anderem besser bedient.

  13. Im Alltag ist NACH dem Kauf. Und da ist eine Angabe „2600 mAh“ ein (für mich DAS) entscheidendes Kriterium.
    Je nun, das beste wäre, irgendwer würde das Ding aufmachen und den Akku begucken. Da steht doch höchstwahrscheinlich drauf, wieviel Wh der hat. Ich glaube, irgendwo so etwas gelesen zu haben von wegen 6,8 Wh (schlagmichtot, das kommt jetzt ganz tief aus evtl ganz schlechter Erinnerung). Das wären dann knapp über 1800 mAh. Das ist aber auch ne ganze Ecke weg von 2600 mAh.
    Ich warte jetzt auf einen TC60 W. Der bekommt einen Markenakku, dessen (von anderen) gemessene Werte bekannt sind. Unter der naheliegenden Vermutung, dass die Ladeelektroniken sehr ähnlich sind, könnte ich besser vergleichen. In der Zwischenzeit habe ich aber nur noch ein rein akademisches Interesse an der Sache.

    N.B. Ich bin Dauernuckler (Backe auf Lunge). Ich BRAUCHE Laufzeit! 🙂

  14. Hallo,
    hab´ grade einen TC40W mit def. Akku (ausgegast) auf dem Tisch. Das Format des Original-Akkus ist 17500, die Leistung 5,18Wh bei 3,7V – macht eine Kapazität von 1400mAh! 1200mAh weniger, wie angegeben. Eine Marke ist nicht ersichtlich, auch die Suche nach der Nr. im Netz war erfolglos.
    Platz wäre für max. 18500er Zellen..18650 paßt definitiv nicht. Leider finde ich keine 17500 oder 18500 mit über 1200mAh und min. 15A.
    Mit Lötfahnen wird es noch besser..da gibt es dann nur diverse …fire.
    Schade um´s Gerät.

    1. Hi Jochen, Danke für die Info. Stehen Wh und Spannung so auf dem Akku drauf? Das müssten eher so um die 8 Wh sein… 1400 mAh wäre arg wenig, das haut mit den realen Tests nicht hin, dann dürfte der nur um 6 ml verdampfen können, er schafft aber 8-9 ml. Ich hab da ja schon sehr viel verglichen, auch nackte Akkus in mech Mods, von daher traue ich meinen Tests. 😉 Und der USB-Monitor zeigt 2300 mAh. Selbst bei 10% Verlust wären das noch über 2000 mAh…
      Wann hast Du ihn gekauft? Ist das vielleicht einer der ersten? Es gab ja offenbar noch mal eine Verbesserung der Kapazität, zumindest was ich aus meinen Käufen schließen konnte.
      Denkbar wäre auch das Eleaf aufgrund von Lieferengpässen der Akkuhersteller mal dieses, mal jenes einbaut… Das wäre nicht unüblich, aber natürlich sollten es immer Zellen sein die die Kapazität auch einigermaßen einhalten…

      Oder ist das vielleicht sogar ein Clone? Dann würde mich nichts wundern. Wo gekauft?

      Wieviel Platz fehlt in der Länge für den 18650? Gibt’s im Gerät nichts was man vielleicht noch wegschleifen könnte & Kontakt neu verlegen?

  15. Hi,
    ich habe kürzlich diverse defekte AT´s gekauft, darunter war der TC40W. Laut Vorbesitzer von Mitte 2015, dürfte also Einer der Ersten sein.
    Nen Clone schließe ich aus, die Innerreien gleichen den anderen iSticks..auch der Akku ist, rein optisch, bis auf den Formfaktor gleich.
    Auf dem Akku steht 17500D 5,18Wh, die 3,7V war nur eine Annahme.
    Für einen 18650 fehlen etwa 9mm..und dann liegt der Akku schon am Halter des 510er an, was problematisch wird. Dieser hat einen extrem langen Federweg, selbst der Cubis Pro schiebt den Pluspol bis zum äußersten Rand der Halterung runter. Mit einem minimal isolierten 18650 müßte das Gehäuse definitiv länger sein..etwa so wie bei der Pico.
    Das mit Der von Dir ausgemessenen Kapazität verstehe ich nicht..außer, der verbaute Akku liegt beim max. Entladestrom im 1-stelligen Bereich, denn da gibt es sowohl bei 17500 als auch bei 18500 einige Zellen mit höherer Kapazität. Wäre dreist..würde aber zumindest das Ausgasen erklären.
    Leider findet man genau 0 Info´s zu dem verbauten Akku.
    Im iStick 50W sind ähnlich aufgebaute Zellen, in 18650. Die Bezeichnung ist da R18650D..und auf der Suche nach Info´s stößt man auf Li-Polymer…
    Bislang kannte ich LiPo nur in flacher Form. Da diese Sorte aber auch im Mogelpack des eVic VT verbaut ist und dort auch 60w feuern kann, könnte auch der Akku der TC40W ein LiPo sein. eine Bezugsquelle findet man aber trotzdem nicht..

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