KangerTech Ripple Mod – Test & Anleitung

KangerTech Ripple ModReview und Anleitung für den Ripple Mod von KangerTech. Ein federleichter 18650-Dual-Akkuträger, mit sehr guter Effizienz.


Inhalt

Falls bei den Begriffen im Beitrag Fragezeichen über'm Haupthaar aufplöppen: Abkürzungen & Begriffe

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Ersteindruck

In meinen Testgriffeln befindet sich zum ersten mal ein Mod von KangerTech (landläufig noch unter früherem Namen "Kanger" bekannt). Das Dampferareal in meinem Hirn hat noch bruchstückhafte Erinnerungen über Anwender-Erfahrungen der ersten Akkuträger die von KangerTech kamen: "Nich so dolle". Einige Zeit ist vergangen, und ich bin gespannt was ich zum Meckern finde.

Der Mod ist unfassbar leicht, man möchte im ersten Moment an Betrug glauben ("Da kann mir doch nur ein leeres Gehäuse geliefert worden sein!") 😉 Obwohl Dual-Box, ist er sogar noch 1g leichter als der sehr leichte Single-Mod V80. Wie der, ist auch der Ripple Mod komplett aus Kunststoff.

KangerTech Ripple Mod: RechtsOptisch finde ich ihn sehr schön. Es gibt Dampfen die wie Diktiergeräte aus den 90ern ausschauen, was auch Charme haben kann, aber dieses Diktiergerät schaut modern aus - die um die Ecke gebogene Display-Abdeckung macht in meinen Augen auch was her. Technik-Design mit einem Schuss "Edel", und nicht zu verbastelt - like.

An der Verarbeitung finde ich auch nichts zu meckern, tadellos.

Nach meinem Eindruck handelt es sich um durchgefärbten Kunststoff - unschöne Lackabplatzer, die man schnell auf den Kanten einer Box bekommen kann, sind vermutlich nicht zu erwarten. Man möge mir nachsehen das ich ihn zum Test nun nicht die Treppe runterschubse... 😉

KangerTech Ripple Mod: FeuertasterDer Feuertaster hat einen Druckpunkt, und einen Widerstand von 530 g. Er ist normal laut, eher in Richtung leise (50 dBA), wobei es abhängig davon ist wie man ihn drückt (mit "spitzem Finger" drücken ist lauter). Ich messe mit einer normalen Handhaltung (Hand umschließt den Mod).

KangerTech Ripple Mod: Unten 02Haptik: Der Ripple Mod macht seinem Namen Ehre, und hat eine leicht strukturierte Oberfläche, die einem Carbon-Gewebe nachempfunden ist. Sie verleiht im mehr Grip. Ich mag das "Anfassgefühl" - es ist eher "matt" als spiegelglatt.

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Display

  • Der Ripple Mod hat ein vertikales OLED-Display, das folgendes anzeigt:
    • Watt / Temperatur
    • Volt
    • Ohm
    • 2x Akku-Balken. Die Balken sind "live". Man kann auch sehen wenn ein Akku noch nicht ganz ausbalanciert ist - dann blinkt ein Punkt des betreffenden Balkens. Die Position der Balken entspricht der Akku-Position.

KangerTech Ripple Mod: Display AnDie Lesbarkeit ist gut, die Schrift größer als auf klassischen Displays.

Das Display hat keinen Stealth-Modus, ist aber stark dimmbar, und blendet im dunkeln nicht. Auf hellster Stufe kann man im prallen Sonnenschein mit viel gutem Willen was ablesen - mit Handschattenspende klappt es besser.

Es werden sinnvolle Fehlermeldungen angezeigt, wie zum Beispiel "Check Atomizer" bei nicht-aufgeschraubtem Verdampfer.

Bedienung

KangerTech Ripple Mod: DisplayDie Tasten sind durchdacht platziert. Als Rechtshänder kann man gar nicht aus Versehen drankommen, aber auch als Test-Linkshänder hatte ich keine Fehlbedienung (da liegt die Handinnenfläche dann über allen Tasten, die nicht vorstehen, und schwer genug zu drücken sind).

Weniger als 10 Watt lässt sich nicht einstellen. Ist man bei 10 Watt, und tippt man dann noch mal die Minus-Taste ist man direkt bei 200W. Das kann bequem sein, oder eine Wicklung toasten... In meinen Augen ein überflüssiges Feature, da wohl kaum jemand der bei 10,11,12 Watt dampft plötzlich mit 200 Watt dampfen möchte. Man kann die Tasten aber sperren.

An der Bedienung generell kann KangerTech noch arbeiten - sie ist nicht stringent. Mal ist "OK" der Feuertaster, mal die Menü-Taste. Mal steppt man mit Plus nach vorn, mal rückwärts, bzw nach links. Fairerweise, solange man im Watt- ("Beginner") und den TC-Modi ("Intermediate") bleibt ist die Bedienung stringent und völlig in Ordnung.

Modi

Falls bei den gleich folgenden Begriffen Fragezeichen über'm Haupthaar aufplöppen:
Grundlagen: Akkuträger Betriebsmodi

Die Modi-Bezeichnungen sind etwas eigentümlich. Der Watt-Modus heißt "Beginner", die diversen TC-Modi findet man unter "Intermediate", und Kurven-Modi unter "Expert". Da blickt man in ersten Moment nicht durch, also mal übersichtlich:

  • Hauptmodus "Beginner"
    • Watt
  • Hauptmodus "Intermediate"
    • TC-Ni (Nickel)
    • TC-Ti (Titan)
    • TC-SS (Edelstahl)
    • TC-DIY1 (TCR einstellbar)
    • TC-DIY2 (TCR einstellbar)
  • Hauptmodus "Expert"
    • 5 Speicherplätze (M1-M5) können mit sämtlichen vorher genannten Watt/TC-Modi frei belegt werden.
    • Jeder "M"-Speicherplatz enthält außerdem eine Leistungskurve, auf der 10 individuelle Watt-Werte (Temperaturwerte, wenn es ein TC-Modus ist) abgespeichert werden können. Die 10 Werte verteilen sich auf 10 Sekunden, so dass die Leistung / Temperatur während des Zug jede Sekunde individuell veränderbar ist.

Tastenkombinationen / Funktionen

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Grundlagen: Akkuträger Sonderfunktionen

Anordnung der Tasten: Obere: Plus, Mittlere: Menü, Untere: Minus

In allen Modi

  • Akkuträger ein-/ausschalten: 5x Feuer
  • Hauptmodus wechseln (Beginner / Intermediate / Expert): Feuer & Minus-Taste.
  • Plus- und Minustaste sperren: Menütaste 2 Sekunden halten, Plus/Minus...
  • Zuglängenbegrenzung (3-10 Sekunden) einstellen: Menütaste 2 Sekunden halten, 1x Menü, Plus/Minus...
  • Display-Helligkeit: Menü 2 Sekunden halten, 2x Menü, Plus/Minus...

Im Hauptmodus "Beginner"

  • Watt einstellen: Plus/Minus Tasten
  • Preheat einstellen: 3x Feuer, dann mit Plus/Minus wählen wie bei Zugbeginn gefeuert werden soll:
    • Hard = Mehr Leistung
    • Norm = Keine Änderung
    • Soft = Weniger Leistung

Im Hauptmodus "Intermediate"

  • TC Modus wählen: 3x Feuer, Plus/Minus...
  • TCR einstellen (in den "DIY 1 / 2"-Modi): 3x Feuer, Feuer, Plus/Minus, Feuer.

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Im Hauptmodus "Expert":

  • Speicherplatz M1-M5 wählen: 3x Feuer, Plus/Minus...
    • Untermodus wählen: 3x Menü, Plus. Menü wiederholt drücken, bis der gewünschte Watt-/TC-Modus erscheint. Der Watt Modus heißt hier übrigens "PWR"!
    • Kurve einstellen:
      • 3x Menü, den Cursor (viereckig) mit Plus/Minus zu dem Wert bewegen der geändert werden soll.
      • 1x Menü (nun wird der Cursor dreieckig). Mit Plus/Minus den Wert ändern.
      • 1x Menü macht den Cursor wieder eckig, und er kann wieder woanders hin bewegt werden.
    • Exit: Cursor auf "OK" bewegen, Menü.

Dampfen im Watt-Modus

Im Betrieb war nix zu meckern, alles hübsch.

Der Ripple Mod feuert extrem schnell. Aus'm Bauch würde ich sagen, der schnellste Mod der mir bislang untergekommen ist.

  • Ein Preheat ist vorhanden, und blitzschnell eingestellt. Es gibt die Varianten "Hard", "Norm", und "Soft". Ich vergleiche das "Hard" mal mit frei einstellbaren Preheats:
    • Mit einer normalen MTL-Wicklung (0,25er Draht) habe ich gewöhnlich 25 Watt für 0,1 Sekunden eingestellt.
    • Für einen ausgewachsenen, trägen Verdampferkopf, der bei 40 Watt gut dampft, habe ich 120 Watt Preheat für 0,1 Sekunden eingestellt.
  • Mit "Hard" dauert es in beiden Fällen minimalst länger, aber Mimimi. Von "träge" kann man nicht sprechen, das ist schon ganz gut abgestimmt.

Dampfen im TC-Modus

Grundlagen: TC Dampfen – Probleme, Ursachen & Lösungen

Watte trocken dampfen: Tadellos.

TC-Regelverhalten: Smooth & schnell, tadellos.

Basiswiderstand

Der Ripple Mod besitzt keine automatische Korrektur des Basiswiderstands - der Verdampfer sollte also vollständig abgekühlt sein, bevor man ihn aufschraubt.

Nach einem Akkuwechsel bleibt der Basiswiderstand gespeichert.

Basiswiderstand fixieren

Man kann den Widerstand nicht "locken". Wenn man also einen warmen Verdampfer abschraubt, und noch warm wieder drauf schraubt, erscheint immer "New Atomizer? Yes / No?", und beantwortet das mit "No".

TCR

Test mit V2A Wicklung, 0,25er Draht, ca. 8 Windungen:

  • DIY1-Modus
    • TCR 105: Bei 115°C bin ich schon im sweetspot, bei 120°C schon deutlich drüber.
    • TRC 60: 175°C sweetspot.
    • TCR 50: 200-210°C sweetspot.
  • SS Modus
    • Es dampft bei um die 150°C gut.

Watte trocken dampfen, klappt immer.

Die TCR-Werte weichen also deutlich von denen anderer Boxen ab. Sie sind ähnlich wie beim Armour Pro, bei dem sie auch zu tief sind. Kein Problem, wenn man es weiß.

Drahtsorten-Überblick: TCR, Ohm, Trägheit, AWG / GA

Melo 5 & EC-S Coil

TC-Test mit einem Clearomizer, dem Melo 5 (Testbericht), und dem TC-fähigen EC-S Mesh Coil (Testbericht):

Im SS-Modus feuert es auch bei nur 100°C viel zu stark.

Es funktioniert im DIY1-Modus bei einem TCR von 60 und 200°C.

Bei eigenen Versuchen, alle elektrischen Kontakte putzen, und immer bei 100°C beginnen, und dann in maximal 10°C-Schritten hochgehen. Denn wenn es anfängt zu dampfen, dann kommt er ziemlich plötzlich...

Nebelt wie Hulle, sehr kühler Dampf. Ich bin ein großer Fan dieses Verdampferkopfes.

Verdampferkopf trocken dampfen macht der Ripple Mod tadellos.

Der Landfrauenverband Quarrendorf-West urteilt in seinem Fachjournal „Dung & Duft“:

„Auf wolke101 fanden wir keinen Haufen Mist!“.

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ATV Wirkungsgrad

KangerTech Ripple Mod mit Skyline RTA 02
Wie & was ich messe: ATV Messmethode Wirkungsgrad/Akkulaufzeit

Ein gängiger Wert für einen geregelten Single-Akkuträger beträgt ca. 1 Milliliter (+-0,05) verdampftes Liquid pro Wh (Wattstunde). Mit einem neuen VTC5A Akku lassen sich mit einer normalen Wicklung ca. 8,8 Milliliter Liquid verdampfen.

  • Setup
    • Verdampfer: Skyline, V2A, 0,25, 8,5 Windungen auf 2mm Wihi
    • Akkus: VTC5A "iKonn 1+2"
    • Liquid: 45/45/10
    • 11 Watt
  • Verdampft: 16,7
  • BT C100 Charge: 2114+2168 = 4.282*3.6 = 15.42 Wh
  • = 1,08 ml/Wh

Ein exzellenter Wert - steht einem Single-Akkuträger in nichts nach. Definitiv fürs MTL-Dampfen mit langer Akkulaufzeit geeignet.

Akkus Laden

Grundlagen: Im Akkuträger Akku-schonend, kühl & sicher laden:
Schonend Laden: Smartphone, Dampfe & Co

Leer sind die Akkus wenn "Low Battery" erscheint.

Das Akkufach hat kein Entnahmeband, aber man bekommt die Akkus auch so ohne Gefummel heraus, da die Kante vor den Akkus tief genug ist.

KangerTech Ripple Mod: AkkudeckelDer Ripple Mod kann per Mikro-USB Kabel (beiliegend) aufgeladen werden. Laut Handbuch ist es kein Problem die Akkus im Gerät zu laden (es gibt keine Empfehlung ein externes Ladegerät zu benutzen). Die USB Buchse befindet sich unten vorn, und ist richtig herum eingebaut (USB-Zeichen nach oben). Man sieht die Buchse auch gut, falls man mal ein Kabel ohne USB-Symbol hat.

Der aktuelle Füllstand wird durch einen animierten 5-Segment-Balken angezeigt.

Der Akku ist voll wenn der Balken nicht mehr blinkt.

Passthrough funktioniert.

Akku-Sicherheit

Grundlagen: Sichere Akkus für regelbare Akkuträger
Grundlagen: Der richtige Umgang mit Li-Ion
Grundlagen: Akku: Parallel / Seriell / Heiraten

KangerTech Ripple Mod: AkkufachFür den Ripple Mod müssen Sony/Murata VTC5A (AM|EB) benutzt werden.

Entgasen ist kein Problem. Bei (sehr) starkem Druck würde sich der magnetische Akkudeckel heben. Eine Rohrbombe hält man nicht in der Hand.

Unbalancierte Akkus: Voller+Leerer Akku, jeweils in Schacht 1/2: Klappt. In beiden Fällen kommt "Low Battery".

510er Anschluss

Grundlagen: Spalt zwischen Verdampfer und Akkuträger - Fix

Verdampfer bis einschließlich 28 mm Durchmesser passen auf den Akkuträger ohne überzustehen.

KangerTech Ripple Mod: 510Der Gewindeanfang liegt relativ weit unten. Schraube ich zum Beispiel den Ammit MTL auf, so ist der mit einer 3/4 Umdrehung bereits fest. Der KangerTech-Ripple Tank nach gut 2 Umdrehungen, und der Coppervape Skyline nach 1,5 Umdrehungen. Klappt also normalerweise alles - nur bei Verdampfern die ein noch kürzeres Gewinde als der Ammit MTL haben, könnte man ins Leere greifen. Ich kenne aber keinen.

  • 510er Daten
    • Tiefe: 5,9 mm
    • Pluspin-Tiefe: 4,56 - ~5,1 mm.
      Hier ist nicht viel Spiel. Ich bin aber nicht sicher ob ich das 100% richtig gemessen bekommen habe, weil die Federung extrem ist, und ich mit dem Tiefenmesser des Messschiebers Probleme habe diesen Druck auszuüben.
      Ich habe diverse Verdampfer ausprobiert, und keine Kontaktprobleme gehabt.
    • Sehr kräftige Federung.
    • Vergoldeter Pluspin.
    • Es gibt einige (sehr) wenige Verdampfer die ihre Luft unterhalb ihrer Bodenplatte ansaugen. Der 510er bietet hierfür keine Luftkanäle.
    • Der innere Kreis auf der 510er-Platte...
      • hat einen Durchmesser von 11 mm.
      • ist minimal erhöht, wodurch der Akkuträger beim Aufschauben von Verdampfern weniger verkratzt. Es bleibt ein kleiner Spalt zwischen Box und Verdampfer (0,5 mm).

Firmware Updates

Updates sind für den Ripple Mod nicht vorgesehen.

Bugs, Probleme, Lösungen

  1. Einmal ist der Akkuträger abgestürzt - keine Reaktion auf Tastendrücke. Einmal Akku lupfen hat das Problem behoben. Ich muss etwas raten (kein Zugzähler), und schätze das ich im Testbetrieb um die 40.000 Züge gemacht habe - es kommt also sehr selten vor.
     

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  2. TC-Modus: Akku-Balken fast leer. Es gibt Aussetzer im Zug, oder der Zug beginnt verspätet. Es fehlt Leistung, der Dampf wird fisselig. Ich entnehme die Akkus: 3,4V haben sie noch, sind also kurz vor leer (bei 3,3V Leerlaufspannung kommt die Leer-Meldung).

    Akkus wieder rein: Bin plötzlich im Watt-Modus, bei 34W, und kann die Leistung nicht verstellen.
    Wechsel in den TC-Modus: Temperatur steht nun auf 575°F, warum auch immer... Ich stelle wieder auf 215°C zurück, funzt.
    Ich stelle wieder auf Watt-Modus - nun kann ich auch dort wieder die Leistung einstellen.

    Wieder in den TC-Modus. Funzt nicht, wieder die Aussetzer. Die Startleistung ist zuviel für die fast leeren Akkus... Diesmal gibt es aber kein Gespinne mit dem Modus-Wechsel...

    Ich gehe wieder in den Watt-Modus, und kann dort dampfen bis die Akkus leer sind. Es dauert allerdings auch nicht viele Züge, dann kommt "Low Battery", also Akkus leer.

    Fazit: Die Box kann spinnen wenn die Akkus zu schlaff sind. Ein Verhalten das ich schon öfter bei Akkuträgern gesehen habe - trotzdem sollte da einfach etwas wie "Weak Battery" kommen.
     

  3. Einmal aufgetreten: Akkus raus / rein: Basiswiderstand blieb nicht gespeichert. Stattdessen wurde der Widerstand des noch warmen Verdampfers als neuer Basiswiderstand übernommen.

Genörgel

  • 10 Watt Mindestleistung. Bis runter zu 7 Watt wäre für einige MTL-Dampfer schöner gewesen.KangerTech Ripple Mod: Unten 01
  • Fehlbedienung möglich: Von 10 direkt auf 200 Watt.
  • Die Bedienung insgesamt könnte stringenter und intuitiver sein.
    Aber: Preheat und TCR sind blitzschnell eingestellt - dafür muss man bei anderen Boxen teilweise den Akkuträger erst ausschalten... Und: Solange man den "Expert"-Modus nicht nutzt, ist die Bedienung stringent, und einfacher als bei vielen anderen Boxen.
  • Display könnte heller sein.
  • Selten: Macken in der Programmierung.

Lob

  • KangerTech Ripple Mod: Unten 03Extreeem leicht.
  • Top Wirkungsgrad (lange Akkulaufzeit).
  • TC-Regelverhalten tadellos.
  • TCR leicht & sehr schnell einstellbar.
  • Watt Modus tadellos.
  • Feuert sehr schnell.
  • Feuerknopf angenehm zu drücken, und nicht zu laut.
  • Maximale Zugdauer von 3-10 Sekunden einstellbar.
  • Display Helligkeit einstellbar.
  • Mittiger 510er.
  • Verdampfer bis 28 mm.

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Maße, Daten, Lieferumfang

  • KangerTech Ripple Mod: HintenHöhe: 84 mm
  • Breite: 28 mm
  • Tiefe: 45 mm
  • Gewicht: 58 g (154 g mit 2 Akkus)
  • Passend für Verdampfer bis einschließlich 28 mm Durchmesser.
  • Widerstand: 0,05 - 3 Ohm (Watt-/TC-Modus)
  • Maximalspannung: 7,4 Volt
  • Leistung: 200 Watt
  • Getestete Firmware: n/a
  • Akku: 2x 18650, nur Sony/Murata VTC5AAM|EB
  • Maximaler Ladestrom: 2 Ampere
  • Ladeanschluss: Mikro-USB
  • Feuertaster Druckwiderstand: ~530 g
  • Feuertaster Lautstärke in 10cm: 50 dBA

Lieferumfang

  • Akkuträger, USB Quick Charge Kabel, Anleitung (auch Deutsch).

Fazit & Bilder mit Verdampfern

KangerTech Ripple ModIch habe erheblich weniger zum Meckern gefunden als ich erwartet hatte. Es gab ein paar Macken, aber selten. Alltagsmäßig sind Funktion & Zuverlässigkeit gut. Ich persönlich mag den schlicht-edlen Technik-Look. Sehr gut gefällt mir der Wirkungsgrad, oberstes Regal, und auch beim Gewicht, dem nicht-vorhandenen, dürfte er ganz oben mitmischen. Ich vermute das es keinen leichteren Dual-Mod gibt. Und Platz für Verdampfer bis zu 28 mm bietet auch nicht jeder Akkuträger. 

KangerTech Ripple Mod mit Ripple Tank 03KangerTech Ripple Mod mit Ripple Tank 01

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anmd

Schon das zweite Gerät im Test welches scheinbar nur aus Plastik besteht
Anscheinend geht allmählich der Trend dazu noch billiger und einfacher zu produzieren.
Was mit den Geräten passiert wenn sie erst einmal rabiat Bodenkontakt hatten kann man sich lebhaft vorstellen.
Ich nutze seit eineinhalb Jahren eine Wismec Sinuous P228 während der Arbeit auch bei Land und Forstarbeiten. Der Lack ist überwiegend schon abgeplatzt und einige Beulen und Kratzer zeugen davon das der Box nichts geschenkt wurde.
Allerdings verrichtet sie noch immer klaglos ihren Dienst
Ich kann mir nicht vorstellen das eine dieser Tupper-Mods auch nur 2 Monate ohne irreparable Schäden überstanden hätte.