Akku: Ladegerät / Analyser Opus BT-C100 – Test

  • Aktualisiert am 11.09.2017: Reproduzierbarkeit von Messergebnissen mit verschiedenen Programmen und Parametern.

Opus BT-C100Ich teste hier das Ladegerät Opus BT-C100 welches unter anderem LiIon und NiMH Akkus unterstützt. Obwohl nur kleines Ein-Schacht-Gerät, besitzt es sehr taugliche Akku-Analyse-Funktionen.


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Ersteindruck

Ich gehe in diesem Test nur auf die Verwendung von gängigen 3,7V LiIon Akkus ein – das Review wird trotzdem wieder lang genug. 😉 Ich habe das Gerät schon einige Wochen im Test, und werde es in nächster Zeit noch um einige Punkte ergänzen (Tests dauern eeeewig). Hat jemand Interesse an der Powerbank-Funktion? Muss ich das testen? 🙄

Opus BT-C100 Ladegerät.Das BT-C100 habe ich Anfang Juni bei FastTech (FT) zum Preis von $18.61 gekauft. Das Gehäuse und die Verarbeitung machen einen sehr guten Eindruck. Auch der Geruch ist akzeptabel. Selbst wenn das Gerät bei der Entladung heiß wird (normal) wird der Geruch nicht „fies“. Ich vermute mal das der Kunststoff des Gehäuses einer der besseren ist. Das große BT-C3100 roch stärker.

Ich nehme es mal kurz vorweg: Das BT-C100 macht in allen Belangen den Eindruck als ob der Hersteller nicht mit dem Rotstift entwickelt hat. Sowohl Hardware, als auch die Software machen qualitativ einen sehr guten Eindruck.

Opus BT-C100 Ansicht unten.
Alles ordentlich beschriftet, sogar die Stecker-Polarität. 🙂

Das Display ist zwar relativ stark blickwinkelabhängig (LCD halt), ansonsten aber exzellent lesbar. Hell, auch in Schummerlicht, sehr guter Kontrast, und große Ziffern, so dass selbst die Opas aus der Muppet-Show nicht meckern können.

Opus BT-C100 Display-Beleuchtung.Die Displaybeleuchtung bleibt immer an, was Nachts ggf. stören könnte – grell ist es aber nicht.

 

Akku Kontakt des Opus BT-C100.

 

 

 

 

 

Der Plus-Kontakt ist so gestaltet das der Schrumpfschlauch des Akkus sehr wenig beansprucht wird (wenn überhaupt). Das ist bei meinem Luc V4 zB nicht der Fall, wo die Schläuche besonders Plus-seitig zum Ausfransen neigen.

Der Akku ist sehr angenehm zu entnehmen, was daran liegt das er keine Nachbarn hat, und durch die Einkerbungen schön zu greifen ist.

Das Stromkabel lässt sich, dank Rundstecker, nach vorn oder hinten wegführen. Hinten hätte mir der Anschluss noch besser gefallen, aber das Leben ist womöglich doch kein Ponyhof.

Bedienung & Funktionen

Opus BT-C100Laden mit 1 Ampere“ ist das Standardprogramm, wenn das BT-C100 am Strom angeschlossen wird. 

Das Gerät merkt sich das letzte Programm (solange es am Strom hängt, und/oder ein Akku eingelegt ist). Leider merkt es sich nicht die zuletzt gewählte Stromstärke. Da ich gern mit 0,5A lade muss ich diese also jedes mal neu wählen, heißt konkret: Akku einlegen und 5x die Current-Taste drücken.

Legt man einen Akku ein wird ganz kurz dessen Spannung angezeigt (lässt sich danach auch noch anzeigen).

Programm wählen / starten

  1. Akku einlegen, dann blinkt die Anzeige und man kann mit der Mode-Taste durch die Programme gehen.
  2. Langer Druck auf die Taste Mode lässt die Anzeige ebenfalls blinken. Falls ein Programm läuft wird es abgebrochen.

Nach Auswahl des gewünschten Programms kann man direkt danach durch Druck auf die Current-Taste die Stromstärke wählen mit der geladen / entladen werden soll.

Das gewählte Programm startet von selbst wenn man für einige Sekunden keine Tasten drückt.

Programme

  • CHARGE
    Akku aufladen. Wählbare Stromstärken: 0,2 / 0,3 / 0,5 / 0,7 / 1,0 / 1,3 / 1,6A.
    Das Display zeigt in Echtzeit an wieviel mAh geladen wurden.
  • DISCHARGE
    Akku entladen. Wählbare Stromstärken: Von 0,1 bis 0,7A.
    Tipp: Damit es beim Entladen die Abwärme besser los wird, das hintere Ende auf einen Kugelschreiber legen, dann kommt besser Luft dran.
    Entladeschlussspannung bei LiIon: 2,85 Volt unter Last.
    Das Display zeigt in Echtzeit an wieviel mAh entladen wurden.
  • TEST
    Akku laden, dann entladen und dabei die Akku-Kapazität in mAh messen.
    Entladen wird mit der halben Ladestromstärke. Bei 1A Ladestrom (Standard) wird also mit 0,5A entladen und gemessen. Deine Messungen solltest Du idealerweise immer mit der gleichen Stromstärke machen wenn Du sie später vergleichen willst.
    Nach der Lade-Phase passiert erstmal nichts, das ist Absicht. Das Gerät wartet löblicherweise, damit der Akku sich nach dem Laden abkühlen kann, und die Messung möglichst genau wird.
    Nach der Messung wird der Akku wieder aufgeladen, damit er gleich verwendbar ist. Auch dort wartet das Gerät erstmal ca. 10-15 Minuten, damit sich der Akku nach der Entladung abkühlen kann. Mitgedacht.
  • REFRESH
    Automatisches Entladen und Laden um wieder die volle Kapazität eines Akkus zu bekommen der lange nicht benutzt wurde, oder vorher mehrfach nicht vollständig entladen/geladen wurde. Der Modus funktioniert nur mit NiMH und NiCad Akkus, was gut ist, denn bei LiIon ergibt ein Refresh sowieso keinen Sinn.
    Das Programm wird bei Bedarf automatisch mehrfach wiederholt, bis der mAh-Unterschied zur vorigen Messung gering genug ist. Das Ganze kann u.U. Tage dauern.
  • IMPEDANCE TEST
    Innenwiderstand des Akkus messen. Dazu mehr weiter unten.

Anzeige umschalten

Während ein Programm läuft (und nach dessen Ende) kann mit Druck auf die „Mode“ Taste das Display umgeschaltet werden:

  • mR – Innenwiderstand in Milliohm
  • V – Spannung – Volt
  • A – Stromstärke – Ampere
  • mAh – Kapazität
  • h – Dauer (Stunden:Minuten)

Ist ein Programm beendet erscheint „Full“ im Display (außer bei DISCHARGE und IMPENDANCE TEST natürlich).

Lithium-Typ

Das BT-C100 wählt den Akku-Typ automatisch, mit Ausnahme der Lithium-Varianten. Der rechte obere Bereich zeigt den gewählten Lithium-Typ an.
Gaaanz langer Druck auf die Taste „Mode“ lässt oben rechts den Lithium-Typ blinken. Dann kann man durch normales Drücken einen anderen Typ wählen:

  • LiFeO4
  • Li-3.7 (alle gängigen „Dampfer-Akkus“, wie zB VTC5A)
  • Li-3.8

Akku Kapazität (mAh) messen

Akku Kapazität mit Opus BT-C100 messen.Mit dem „TEST“ Programm lässt sich bequem die Kapazität eines Akkus, und somit die Akku-Alterung ermitteln. Das macht man am besten mit jedem neuen Akku (der natürlich beschriftet wird) und notiert sich die Werte. So kann man später gelegentlich Kontrollmessungen machen und beurteilen wie es um den Akku steht. Im Detail: Akku-Alterung

Die Messergebnisse sind vertrauenswürdig und noch etwas besser als beim LiitoKala Lii-500 (Test). Das Li-500 maß ca. 0,8% zuwenig, das C100 misst ca. 0,4% zuviel. Beides ist mehr als ausreichend. Die Werte sind damit auch besser als beim großen Bruder BT-C3100, das im Vergleich ca. 6% zuviel maß.

Auch im „CHARGE“ Programm zeigt das BT-C100 die eingeladene Kapazität an, in Echtzeit. Das gefällt mir schon mal deutlich besser als wenn man beim Laden nur die Spannung sehen kann und raten muss.

Reproduzierbarkeit der mAh-Messungen

Ich überprüfe wie gut die mAh-Werte reproduzierbar sind. Das ist wichtig um zu wissen ob ein Messdurchgang reicht, oder ob man mehrere machen muss, und daraus einen Mittelwert bildet, um zu einem verlässlichen Ergebnis zu kommen.

Ich überprüfe auch die Vergleichbarkeit der Ergebnisse der verschiedenen Programme, und Lade-/Entladestromstärken.

Reproduzierbarkeit

Die Reproduzierbarkeit von Messergebnissen ist sehr sehr gut, meistens deutlich unter 2% Abweichung. Sowohl im TEST, DISCHARGE als auch im CHARGE Programm.

Messergebnisse TEST vs Charge Programm

Die mAh-Messergebnisse des CHARGE-Programm sind sehr dicht an denen des TEST-Programm. Sie liegen immer etwas höher, aber unter 3% Abweichung, egal ob neue oder gebrauchte Akkus. Die Verluste beim Laden werden vom Gerät offenbar sehr gut einkalkuliert. Das konkrete Ergebnis hängt hier allerdings davon ab wie weit der Akku vorher entladen wurde (für den Test natürlich immer mit dem BT-C100 entladen). Unterschiedliche Akkuträger werden einen Akku unterschiedlich weit entladen, so das für eine richtige Überprüfung der Kapazität immer der TEST Modus genutzt werden sollte.

Messergebnisse von unterschiedlichen Entladestärken

Ob man im TEST oder DISCHARGE Programm mit einer Entladesstromstärke von 0,3 / 0,5 oder 0,7A entlädt hat keinen Einfluss auf das Messergebnis. Bei 18650 Akkus ist das auch nicht weiter verwunderlich, weil das alles sehr geringe Dauerlasten für sie sind. Kleinere Akkus habe ich nicht getestet.

Messergebnisse im Charge Programm mit unterschiedlichen Ladestärken

Ich habe fast alle Test mit den Standardparametern von 1A Ladestrom und 0,5A Entladestrom durchgeführt. Ändert man im Charge Programm die Ladestromstärke, dann ändern sich auch die Messergebnisse etwas. Die Differenz der Messergebnisse beträgt rund 10%, zwischen dem schwächsten Ladestrom von 0,2A und dem stärksten von 1,6A. Das Messergebnis fällt etwas höher aus wenn der Ladestrom über 1A liegt und entsprechend niedriger wenn er unter 1A liegt.

Das ist wenig tragisch, denn wenn man die Kapazität richtig messen möchte sollte man sowieso das TEST Programm nutzen, das den Akku bei Entladung misst. Wie sich das gehört… 😉

Akku Innenwiderstand messen

Bitte lies vor dem Messen den Beitrag Akku Innenwiderstand.

Für die Messung wählst Du den Modus „IMPEDANCE TEST“.

Da das BT-C100 sofort bei Kontakt misst muss man den Akku gleich mit Druck an den Pluspol schieben. Mit einer Hand den „Klammergriff“ vorbereiten, mit der anderen Hand den Akku zurückschieben, dann „zudrücken“.

Die Messwerte entsprechen ziemlich genau dem großen Bruder BT-C3100. Ob sie wirklich realistisch sind kann ich mangels geeignetem Messgerät nicht prüfen. Wer noch Geld übrig hat kann mir gern das RIM 1000 von meiner Amazon Wunschliste „Das Leben ist ein Ponyhof“ schenken: AM. 🙂

Laden

Laut Anzeige lädt das BT-C100 bis auf 4,208 Volt, womit der Akku dann kurze Zeit nach Ladeschluss auf ziemlich genau 4,200V fällt, also insgesamt eine beeindruckende Punktlandung. Die Anzeige suggeriert durch die 3 Stellen nach dem Komma eine sehr hohe Genauigkeit, zeigt jedoch 0,02 Volt zuviel an, also „schon“ auf der zweiten Kommastelle falsch. Real sind es also 4,18 Volt. Vollkommen wumpe, macht in der Praxis wirklich gar keinen Unterschied für die Kapazität.

Die Volt-Anzeige bleibt nach Ladeende übrigens „live„, wird also nicht wie beim Lii-500 nach Ladeende einfach eingefroren, schön.

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Danke schööön! 🙂

Netzteil

Das mitgelieferte Netzteil soll laut Anleitung 1A haben – mein Exemplar hat sogar 3A, was mich freut, denn dann wird es immer schön kühl bleiben. Vermutlich gehört es eigentlich zum großen BT-C3100, welches tatsächlich ein 3A Netzteil benötigt. Hoffentlich ham die Jungs inner Fabrik da nicht was vertauscht… 🙄 Kann aber auch sein das die 1A Netzteile gerade nicht vorrätig waren und sie dann einfach ein paar 3A genommen haben. Schaden tut’s wie gesagt nix.

Das Netzteil sollte man gleich nach dem Auspacken beschriften. Ich mach das immer mit schwarzem Edding – ist unauffällig, hält, und gegen Licht gut lesbar. So weiß man später immer wo welches Netzteil dran gehört, und die Geräte funktionieren so wie sie sollen. 🙂

Sicherheit

Das Handbuch befiehlt das Ladegerät nicht unbeaufsichtigt zu lassen wenn man mit mehr als 1A lädt. Das Ladegerät hat zwar eine Temperaturüberwachung für sich selbst – die nützt aber natürlich nichts wenn der Akku ein Problem hat…

Ich empfehle das Gerät in den Modi „DISCHARGE“ und „TEST“ schräg zu stellen (hinten zB einen Kugelschreiber unterschieben), dann kann das Gerät erheblich besser seine Abwärme abgeben, von der dann viel entsteht wenn ein Akku entladen wird (die Leistung muss ja irgendwo hin).

Weiter heißt es im Handbuch das man auf die korrekte Polarität beim Einlegen der Akkus achten muss. Da ich im Moment nicht riskieren will mein BT-C100 zu toasten habe nicht ausprobiert ob ein Verpolungsschutz vorhanden ist. Ich habe dazu im Netz recherchiert und widersprüchliche Aussagen dazu gefunden. Viele behaupten es sei überhaupt das einzige Opus-Gerät das einen Verpolungsschutz hat, ein anderer berichtet das sein Gerät kaputt ging… Da ich meine Testgeräte selbst bezahle muss ich mir noch mal überlegen ob ich einen Test riskiere. 🙄

Das BT-C100 erlaubt eine Einstellung des Ladestroms von maximal 1A wenn der Innenwiderstand des Akkus höher als 250mΩ ist – funktioniert.

Pro

  • Viele Stromstärken wählbar, auch sehr kleine, für kleine Akkus.
  • Unterstützung vieler Akku-Typen.
  • Sehr vertrauenswürdige mAh Messung.
  • Sehr gut lesbares Display.
  • Merkt sich bei Akku-Wechsel das zuletzt gewählte Programm.
  • Bequeme Entnahme des Akkus.
  • Stromversorgung universell per Netzteil, oder Micro-USB (dann nicht alle Stromstärken wählbar).
  • Powerbank-Funktion.

Kontra

  • Displaybeleuchtung geht nicht aus.
  • Merkt sich bei Akku-Wechsel nicht die zuletzt gewählte Stromstärke.

Daten

  • Akku-Typen: LiIon 3,7V • LiIon 3,85V • LiFeO4 • NiMH • NiCad
  • Akku-Größen: Sämtliche gängige Größen. Akku-Länge von 41 bis 73 mm.
    Überall kann man lesen das Akkus bis 32 mm Durchmesser funktionieren sollen – auf der Packung steht jedoch 26 mm. In den Schacht würde ein 32er passen, nur ob der dann auch am relativ tief liegenden Pluspol Kontakt bekommt?
  • Strom-Eingang: 5V Micro USB, oder 12-16V (12V Netzteil für 230V mitgeliefert).
    Wird der Micro USB Eingang verwendet stehen nicht alle Stromstärken zur Verfügung.
  • Stromverbrauch mit 230V Netzteil
    • Standby: 0,65 Watt
    • Netzteil solo in der Steckdose: 0,15 Watt
  • Maße: Länge 131 | Breite 41 | Höhe 40 mm
  • Gewicht: 86 Gramm

Fazit

Opus BT-C100 Akku Ladegeraet + Analyse.Ladegerät, gut.

(Ein kläglicher Versuch ein Fazit mal wirklich kurz zu halten) 😉

Das kleine BT-C100 hat mehr Features, und ist technisch sogar besser als sein älterer 4-Schacht Bruder (ich sag das meinem großen Bruder auch immer, aber der will das einfach nicht glauben).

Es kann als Analyse-Gerät simple Mehrschacht-Geräte ergänzen.

Wer in der Regel nur einen Akku zu laden hat wird kein besseres Gerät finden können. Das Gerät macht rundum einen vertrauenderweckenden und qualitativen Eindruck – die Zielwerte werden eingehalten, die mAh-Messwerte sind super, und auch so’n Detail wie „Warte im Testprogramm nach dem Laden/Entladen bis der Akku abgekühlt ist“ zeigen das der Entwickler nicht nebenbei Tetris gespielt hat.

Im Gegensatz zum großen Bruder BT-C3100 ist es völlig geräuschlos, da es keinen Lüfter benötigt. Das BT-C100 ist somit mein erstes Ladegerät das nicht nervt, alles kann, und alles richtig misst. 🙂

Der einzige Nachteil den das Gerät für mich persönlich hat ist das es standardmäßig mit 1 Ampere lädt, und sich nicht die zuletzt gewählte Ladestromstärke merkt. Da ich meine 18650 Akkus gerne „slow“ mit 0,5 Ampere lade, müsste ich immer Knöpfchen drücken (und dran denken). Dennoch werde ich es als Akku-Analyser gern behalten.

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