Replay-Modus Funktionsprinzip

Evolv DNA - Replay ModeDer Replay-Mode von Evolv für DNA-Akkuträger: Eine Weiterentwicklung des TC-Modus? Jein. Es ist ein Schritt zurück, und ein kleiner Schritt in eine andere Richtung…


Inhalt

Falls bei den Begriffen im Beitrag Fragezeichen über'm Haupthaar aufplöppen: Abkürzungen & Begriffe

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Hypothese zur Funktionsweise

In Replay wird der Akkuträger in der Einheit Watt justiert. Wie kann es funktionieren, das in einem scheinbaren Watt-Modus TC-Verhalten erreicht wird?

Auch wenn manche an Voodoo glauben, oder das Tachyonen zur Temperaturanalyse durch die Wicklung geschickt werden 😉 – es ist höchstwahrscheinlich extrem simpel:

Erste Hypothese

  • Der Anwender dampft, und teilt dem Akkuträger mit „Hier ist es gut“.
  • Nun kennt der Akkuträger den Warmwiderstand bei dem die Temperatur für den Anwender optimal ist.
  • Jetzt braucht der Akkuträger nur noch, wie im TC-Modus, die Watt-Leistung so zu regeln das der Warmwiderstand erreicht & gehalten wird.

Schon fertig.

So denke dachte ich mir das zumindest, weil, frei zitiert: „Wenn etwas quakt und watschelt wie ein Ente, dann ist es meistens auch eine Ente!„. 😀 Will sagen, das wäre der logische und vor allem simpelste Weg so ein Feature zu realisieren…

Es ginge auch leicht komplizierter, indem der Akkuträger aus der Differenz von Kalt- und Warmwiderstand und einem gemittelten fixen Temperaturwert (240°C zB) einen TCR errechnet und mit diesem arbeitet. Ich denke aber nicht, weil wozu? Da keine Temperatur mehr angezeigt werden muss ist der einzig entscheidende Bezugspunkt der Warmwiderstand.

So, heute mal nicht zum shoppen nach New York.
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Tests Funktionsweise

Ein sehr simpler methodischer Test:

  • Test 1
    • Feuer, Wicklung macht „Plöpp“ (Siedeverzug) bei Zugbeginn.
    • Save.
    • Nun macht es jedes mal „Plöpp“, egal wie stark man zieht.
    • Cancel.
    • Stark ziehen, dann erst Feuer, Wicklung macht nicht Plöpp (durch die starke Kühlung bei Zugbeginn).
    • Save.
    • Nun die „Magie“: Die Wicklung macht nie mehr Plöpp, egal wie man zieht – sogar wenn man gar nicht zieht. 

Was bedeutet das?: Replay zeichnet eine Widerstandskurve auf (hier gleichbedeutend mit einem Wärmeverlauf). Bei „Play“ wird die Ausgangsleistung so gesteuert das die gespeicherte Widerstandskurve „abgefahren“ wird, wodurch der Wärmeverlauf der Wicklung immer gleich ist, unabhängig von der Zugstärke. So ergibt der Name „Replay“ nebenbei auch schwer Sinn. Dennoch haben wir hier kein Voodo, sondern eine Steuerung die auf dem TC-Prinzip beruht, nun aber nicht stur auf einen einzigen Warmwiderstand zusteuert, sondern den Widerstandsverlauf auch in der Startphase im Auge behält (vermutlich über den ganzen Zug).

  • Test 2, also ganzen Zug testen:
    • Feuer für 2 Sekunden ohne zu ziehen, 3 Sekunden stark ziehen, ohne ziehen 2 Sekunden weiter feuern.
    • Save.
    • Nun ganz ohne zu ziehen für 7 Sekunden feuern und dem Geräusch lauschen. Deutlich hört man wie nach 2 Sekunden für 3 Sekunden die Leistung runtergeregelt wird, und dann wieder ansteigt.
    • Bedeutet: Der aufgezeichnete Widerstandsverlauf wird per Ausgangsleistung über den ganzen Zug reproduziert.

Dies ist die grundsätzliche Arbeitsweise von Replay.

Meine Hypothese stimmt somit nicht ganz. Replay arbeitet nicht nur mit einem einzigen Warmwiderstand, sondern mit einer dichten Anreihung von Warmwiderständen in zeitlicher Abfolge.

Randnotiz:
Die „simpelste Form von Replay“, mit einem einzigen Warmwiderstand, also exakt wie bei TC, wäre von jedem beliebigen TC-Chip leistbar, da diese Methode sogar noch minimal weniger Rechenarbeit als bei TC bedeutet. Wahrscheinlich wäre auch eine Widerstandkurve möglich, evtl. mit weniger Messpunkten / geringerer Refresh-Rate, die in der Praxis möglicherweise gar keinen spürbaren Unterschied zum (vermutlich hochauflösendem) „DNA-Replay“ macht.
Insofern denke & hoffe ich mal das ein „Replay-Light“ auch in anderen Geräten auftaucht, vielleicht sogar in extrem kleinen Geräten. Da kein Display mehr benötigt wird kämen sogar die ganz kleinen All-in-one-Dampfen für die Hosentasche in Betracht.

Tests Wattekokeln

Wattekokeln wurde bei mir mit Replay bislang immer verhindert. Ich bin nicht so ganz grün ob es das immer genauso gut wie TC macht, allerdings habe ich in meinen Tests die Watte komplett trocken gedampft, was in der Regel sowieso niemand macht (es sei denn man möchte einen möglichst abrupten „Aroma-cut“. Viele Züge bevor die Watte ganz trocken ist wird der Dampf schon so dünn, und geschmacklos, das man das Zeichen „Tank leer“ sowieso nicht übersehen kann. Einen Kokelschutz der vor fiesen dry hits bewahrt bietet Replay auf jeden Fall.

Spekulationen

Im Netz findet man keine gescheiten Aussagen zur Funktionsweise. Evolv eiert herum, und ansonsten findet man die üblichen Fehlinterpretationen aus mangelnder Logik und lückenhaftem technischem Verständnis & Wissen. Teils haarsträubend.

Klick: Für Anhänger der Tachyonen-Hypothese...

Ich habe mir nun 3 Videos in dem Evolv zu Replay interviewt wird angeschaut – wieder mal schade um die vertrödelte Zeit auf YT… Auf Fragen wie Replay denn nun funktioniert wird klar der Warmwiderstand als Bezugsgröße genannt, und „a number of different things we look at“, und dann wird rumgedruckst und es schwenkt immer schnell wieder auf „it’s all about the taste“, und „it’s incredible simple to use for the customer“ (was ja auch stimmt).

Es gab bei Evolv (und Anwendern) auch Replay-Versuche mit Kanthal, die mal funktionierten, mal nicht. Das deutet ebenfalls sehr stark darauf hin wie Replay funktioniert, denn hätte man irgend eine andere Magie als den Warmwiderstand am Start, dann gäbe es eher keinen Grund warum Kanthal nicht immer funktionieren sollte.
Kanthal besitzt übrigens auch einen TCR, allerdings einen extrem geringen. Es könnte evtl. funktionieren wenn die Übergangswiderstände des Verdampfers 100% rock solid sind und wenn man einen Kanthal-Draht mit etwas höherem TCR hat (A1 hat den kleinsten TCR). Produktionsschwankungen könnten auch ein Faktor sein, weil sie bewirken können das ein Kanthal-Draht mal etwas mehr oder weniger TCR besitzt als er haben sollte.

Ein schönes „Nebenindiz“ für die absolute Abhängigkeit vom Widerstand ist auch die Kompatibilitätsliste von Replay-geeigneten Clearomizern, also Verdampfern mit wechselbaren Verdampferköpfen, die bekanntermaßen große Probleme mit der Widerstandsstabilität haben.
Randnotiz: So eine Liste ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, weil das Ergebnis schon von Verdampferkopf zu Verdampferkopf unterschiedlich sein kann. Ein Beispiel von sich widersprechender Kompatibilität. Immerhin kann man vielleicht ein paar Verdampfer ausschließen die generell eine so schlechte Widerstandsstabilität haben das sie so gut wie nie funktionieren. Im wesentlichen jedoch ist das Pflegen einer solchen Liste für Clearomizer eher eine Beschäftigungstherapie. 😉 )

Fazit: Alle Indizien deuten stark darauf hin das Replay komplett von der Widerstandsänderung abhängig ist.

Meine Spekulation

Marketing und Physik sind meist zwei paar Stiefel, und ich denke so muss man die Evolv-Aussagen auch einordnen.

Evolv verkauft Hardware (und btw, sie geben eine großartige Desktop-Software kostenlos dazu, die sich nicht von allein programmiert). Nun hat man eine tolle Idee gehabt, Temperaturanzeige beerdigen, TC stark vereinfachen. Der Chip hat bei Replay nur sehr unwesentlich mehr zu tun als bei TC. Man braucht nur etwas Speicherplatz (minimal) für die Aufzeichnung der Widerstandskurve. Das eigentliche Prozedere ist dann genau das gleiche wie bei TC: Der ständige Tanz der Regellogik den Warmwiderstand per Leistungsanpassung möglichst genau zu halten.  Für die Regellogik ist es unerheblich ob sie mit der Ausgangsleistung um einen statischen Warmwiderstand herumtanzen muss, oder ob eine Liste von aufgezeichneten Warmwiderständen (die Widerstandskurve) an ihr vorbeigeführt wird – das ist die einzige Mehrarbeit für den Chip (absolutes Pipifax an Mehr-Rechenleistung).

Man könnte aber auch in der Programmierung noch ein bisschen was dranbasteln („a number of things we look at“), was die Sache vielleicht sogar tatsächlich 2% besser macht, und das ganze so ineffizient programmieren (oder eben einfach die Refresh-Rate sinnlos erhöhen), sodass es dann tatsächlich nur mit einem neueren Chip funktioniert.
Noch mal: Spekulation. Je nach dem wie der Regelalgorithmus fürs Erreichen/Halten des Zielwiderstandes genau gestaltet ist könnte es theoretisch auch sein das tatsächlich mehr Rechenleistung gebraucht wird. Ist aber echt unwahrscheinlich.

Man sollte auch nie vergessen das eine Firma nicht nur aus Entwicklern besteht, sondern auch aus Marketing-Leuten, deren einziger Job es ist zu verkaufen, und Dinge möglichst positiv & fortschrittlich darzustellen, um ein möglichst überzeugendes Bild von „Mehrwert“ zu erschaffen, denn dann kauft der Anwender umso wahrscheinlicher.
„Unser neuer Verdampfer ist blau“ überzeugt nun mal niemanden… 😉

Das was eine Firma nach außen kommuniziert ist (fast) immer ausschließlich vom Marketing bestimmt. Und so verstehe ich auch das heitere Rumgedruckse von Evolv auf Fragen wie Replay denn nun funktioniert. Die Sache mit dem Warmwiderstand lässt sich eh nicht verbergen, also „gibt man das zu“, und bastelt möglicherweise fürs Marketing noch irgend ’nen Kram dran damit etwas neues daraus wird.
Was soll er denn auch sagen?
„Wir haben im wesentlichen nur die Temperatur aus TC entfernt – ist für alle einfacher!“ 😀
Das gäbe Mecker vom Marketing, weil man so keinen Hype erzeugen kann… 🙂
Vielleicht sagt er aber auch (fast) die Wahrheit mit „you have to look out for a lot of different parameters“, womit er vielleicht nicht unterschiedliche Parameter, sondern eine Vielzahl des gleichen Parameters meinen könnte (wenn man es wohlwollend missverstehen will). Also eine Vielzahl von Warmwiderständen könnte damit evtl. gemeint sein. Da aber immer von „different“ things/parameters gesprochen wird erweckt das natürlich eher den Eindruck das hier noch irgendwas anderes als der Widerstand im Spiel sein müsse, ohne das man „hart“ gelogen hat, weil man es zur Not hinbiegen könnte das der Warmwiderstand X zu Zeitpunkt Y ein „anderer“ Parameter sei… 😉

Hätte man etwas wirklich revolutionäres neues erfunden, dürfte man erwarten das von „patend pending technology“ die Rede ist, und aus die Maus.

Wie auch immer: Die Idee ist klasse, und so simpel das man sich wundert das nicht andere darauf gekommen sind. Das hängt möglicherweise damit zusammen das bei TC alle stark im „Temperatur-Denken“ verhaftet sind, und damals auch noch viele Diskussionen über die Verdampfungstemperatur & mögliche Schadstoffe im Gange waren. Wenn Evolv damals statt TC gleich „nur“ Replay gemacht hätte, dann hätten alle gerufen warum denn keine Temperatur angezeigt wird, „das wäre doch furchtbar interessant zu wissen, und es ist doch technisch möglich…“. Ja, theoretisch möglich. In der Praxis hat sich nun ausreichend gezeigt das TC Temperaturen nicht zuverlässig messen kann.

Laut Evolv ist Replay ein „Abfallprodukt einer anderen Entwicklung“. Ich kann mir auch sehr gut denken welche Entwicklung das war. 😀
Replay ist, wenn man so will, ein TC-light – es arbeitet nicht mehr mit konkreten Temperaturen, sondern überlässt es dem Anwender wie warm die Wicklung wird, was kein Vorteil ist, aber auch kein riesiges  Problem.

Um es noch mal deutlich zu machen: Das ist meine Spekulation zu dem Thema. Ich bestehe nicht darauf Recht zu haben und lasse mich gern eines besseren belehren. Ich laufe nur grundsätzlich nicht den Stöckchen hinterher die von Marketing-Abteilungen geworfen werden. Ich bin der Hund der sitzenbleibt, und Herrchen fordernd anguckt seinen blöden Stock doch selber zu holen. 😀

Wer den Tachyonen-Generator auf dem Board gefunden hat kann sich gern melden. 😉

Update:

Replay – „Allow on unlikely coils“

Man kann versuchen Replay mit einer Drahtsorte zu verwenden die für TC nicht geeignet ist (Kanthal / NiChrom). Dazu öffnet man in Escribe das „About“-Fenster, und klickt so oft auf das Evolv-Logo bis sich das Fenster schließt.

Replay - Evolv About Window,Danach hat man im Tab „Mod“ –> „Safety“ –> „Replay“ die Option „Allow on unlikely coils„.

Replay - Allow on unlikely coils, near noise floor

Übersetzung: „Replay wird nahe dem Grundrauschen erlaubt. Ein spezieller Rausch-Belastungsmodus (so würde ich das übersetzen) wird benutzt wenn die Unterschiede bei der Widerstandsmessung zu gering für normales Replay sind. Dieser Modus ist eine Bastellösung die nicht richtig funktioniert. Benutze es mit Vorsicht und verlasse Dich nicht darauf. Viel Glück…

Das kann man nun so oder so verstehen. Aus dem ersten Satz könnte man, wenn man will, schließen das Replay immer etwas mit einer Messung des Rauschens zu tun hat (in der Schaltung oder Coil, aktiv generiertes Rauschsignal, oder Eigenrauschen?).
Den zweiten Satz verstehe ich aber eher so das bei zu geringer Änderung des Widerstands der unzuverlässige „Rauschmess-Mode“ überhaupt erst verwendet wird. Das ergäbe Sinn, weil er unnötig ist, weil die Widerstandsmessung vollkommen ausreicht. Es sei denn man möchte Replay „künstlich“ so aufblähen, das es nur mit potenteren (neuen) Chips funktioniert (dazu habe ich mich weiter oben unter „Meine Spekulation“ schon ausgelassen).

Ich habe „Allow on unlikely coils“ mit Kanthal A1 getestet. „Save Puff“ wird mir problemlos angeboten, doch bei „Playing“ bricht der Zug sehr häufig von selbst ab.
Funktioniert nicht richtig, wie angekündigt. 😀

Ich schließe daraus: Das was tatsächlich eine Innovation wäre (Rauschmessung) funktioniert nicht richtig, und wird deshalb auch als Easter Egg in der Software versteckt, weil es nur zum Zeitvertreib für Spielwillige taugt. Evolv hält sich bedeckt wie der normale Replay-Modus funktioniert, was auf Seiten der Anwender Spekulationen und Gesprächsstoff erzeugt. Dem Marketing kann’s nur recht sein.

Fazit

Solange niemand das Gegenteil beweist, oder ganz klare Aussagen von Evolv kommen, gehe ich davon aus das Replay keine bahnbrechend neue Technologie ist, sondern ein entrümpelter TC-Mode (Temperatur & TCR weg), mit der Neuheit das nicht nur auf einen einzigen Warmwiderstand hin gesteuert wird, sondern eine ganze Widerstandskurve über den ganzen Zug reproduziert / „replayed“ wird.

Im Verzicht auf die Temperaturanzeige liegt der eigentliche „Fortschritt“ zu TC. Ein Fortschritt ist der Verzicht deshalb, weil die Thematik „korrekte Temperaturanzeige & korrekter TCR“ sowieso nicht zu lösen ist (für Consumer-Geräte).
Es hat TC unnötig verkompliziert, zur Verwirrung beim Anwender beigetragen, und dem Irrglauben das man mit dem Temperaturwert im Display irgendetwas sinnvolles anfangen könnte, oder gar irgendwelche Settings blind auf ein anderes Setup übertragen könnte. Das funktioniert bei TC nur mit Glück und Zufall.

Ein Schritt zurück kann daher auch ein Schritt nach vorn sein. 🙂

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Y@V

„noise floor“ dürfte sich auf die Grenze der Meßgenauigkeit beziehen. Ich gehe davon aus, daß Evolv Widerstände bis auf ca. 4 Stellen nach dem Komma genau messen kann (auch wenn Escribe nur 3 davon anzeigt), der Rest ist dann Quantisierungsrauschen.

Dilbert

Wenn Replay so etwas wie ein Makrorecorder ist, müßte man es bei Escribe in der „Geräteüberwachung“ (device monitor) sehen, wenn man den Verlauf von Leistung, Temperatur und Widerstand der Aufnahme und der Wiedergabe vergleicht.