Mythen und Fakten zur E-Zigarette

Wenn die E-Zigarette angeblich so toll ist, warum wird dann überwiegend negativ über sie berichtet? – Das ergibt doch gar keinen Sinn, oder?

Ein kleiner Abriss, wie man die Berichterstattung über E-Zigaretten einschätzen kann, und warum einige Interessengruppen Dampfen wenig lustig finden, sowie eine Auswahl interessanter Links zum Schädlichkeitspotenzial von E-Zigaretten.


Medien

Ich lese den Kram schon gar nicht mehr. Etwa alle 4 Wochen wird eine neue Sau durch die Medien getrieben. Das Schema ist immer vom gleichen Prinzip: Entweder wird ohne Umwege gelogen das sich die Balken biegen, zum Beispiel „Feinstaub in E-Zigaretten„, oder eleganter – es wird etwas behauptet, unter ganz bewusster Auslassung entscheidender Fakten. Beispiele:

  • Formaldehyd in E-Zigaretten gefunden
    („Formaldehyd“ ist in solchen Schlagzeilen durch beliebig andere Stoffe austauschbar)

    • Was dabei nicht gesagt wird: Wieviel von einem Stoff gefunden wurde, nämlich lächerlich geringe Mengen, die teilweise an der messbaren Grenze liegen, und weit unter den Grenzwerten für Atemluft. Oft kommen diese Stoffe in normaler Umgebungsluft vor, und genau diese findet man dann in der E-Zigarette…
    • Messergebnisse, die sehr positiv für die E-Zigarette sprechen, werden von Lobbyisten ganz bewusst falsch interpretiert, um aus einem Nichts einen Hebel gegen die E-Zigarette zu erfinden.
      Diese Technik nennt sich Cherrypicking (Wikipedia), und wird ganz generell von solchen Lobbyisten genutzt die unter chronischem Mangel wahrheitsgetreuer Argumente leiden.
    • Sogar die Messergebnisse von aberwitzig geringen Mengen eines Stoffes XY können komplett falsch sein, beispielsweise wenn die Umgebungsluft nicht zur Kontrolle gemessen wird, oder Verdampfer überhitzt und/oder trocken betrieben werden – so wie ein Dampfer das Gerät mit Sicherheit nicht benutzen würde, weil es mangels ausreichendem Liquid-Nachfluss übel schmeckt und ggf. sogar kokelt (womit man dann eine Verbrennung statt Verdampfung misst…).
      • Jedem Autoreifen könnte man auf diese Weise eine absurd hohe Schadstoffemmission andichten, indem man misst, während man einen Burnout macht…
      • Und natürlich könnte ich in den Wald gehen, Schadstoffe in verschwindend geringen Mengen messen, und davon reißerisch in großen Buchstaben berichten, natürlich ohne die gefundene Menge einzuordnen.
        Denn wenn ich das täte, wäre das ganze ja keinen einzigen Buchstaben wert, und ich könnte den Leuten keine Angst machen in den Wald zu gehen. Ich will aber das die Leute Angst haben, denn ich will den Wald möglichst für mich alleine haben. 😉 😀
  • E-Zigarette explodiert
    • …geistert auch immer wieder durch die Medien. Teilweise werden dort uralte Geschichten noch mal aufgewärmt, quasi ein „Story-Recycling“, mangels frischem Nachschub.
    • Vor allem aber wird auch hier wieder nicht erwähnt das die Nutzer meist selbstgebastelte mechanische Mods ohne Entgasungsmöglichkeit benutzten, oder anderweitig grob fahrlässig vorgegangen sind – zum Beispiel im Umgang mit Akkus.
    • Ausgewogen, müsste täglich über explodierte Handys und andere Geräte mit Li-Ion Akkus berichtet werden. Und konsequenterweise auch über die viel zahlreicheren Unfälle mit Leitern, die unsachgemäß benutzt wurden.
  • Tote durch E-Zigaretten
    • Der neueste Hype im Desinformationsbrei. Gleiches Schema wie immer: Nicht gesagt wird das die Nutzer Stoffe gedampft haben die absolut nicht in eine E-Zigarette gehören (zum Beispiel Drogen / Öle & Fette auf Mineralölbasis / …).
    • Ausgewogen, müsste täglich auch über alle anderen Deppen berichtet werden, die sich mit dummen Ideen umbringen. Dann wären die Zeitungen allerdings nur damit randvoll, und kein Platz mehr für Tittenbilder – wer will das? 😉

Die Medien berichten leider alles andere als wahrheitsgetreu über den Wissensstand bei E-Zigaretten. Über Berichte die nur etwas weniger Unsinn enthalten muss man als informierter Dampfer schon fast dankbar sein. Das Problem besteht teils in begrenzten Recherchekapazitäten, zum Großteil aber darin das die Medien der Versuchung nicht widerstehen können menschliche Reaktionsmechanismen auszunutzen:

Auf reißerische Negativschlagschleilen reagieren viele Menschen mit Erregung und Interesse, und kaufen die Zeitung, oder klicken den Link. Clickbaiting (Wikipedia) ist eine Kommunikationstechnik die es schon vor dem Internet gegeben hat, davon leben große Zeitungen, und heute dubiose Online-Portale- und Seiten, die keineswegs gesundheitliche Interessen verfolgen, sondern nur ihre eigenen, monetären. Der einzige Mehrwert den der Nutzer dabei bekommt ist sich oberflächlich erregen & echauffieren zu können. Man muss sich klar machen das man in diesem Spiel der Schimpanse ist, dem vor dem Gitter die Banane hingehalten wird. Zu essen gibt es fast nie was, nur große Augen und einen wässrigen Mund.

Cherrypicking und Clickbaiting sind mächtige Instrumente, um die öffentliche Meinung zu steuern, was dann dazu führt das man als informierter Dampfer sich hahnebüchenen Unsinn von seinen Mitbürgern anhören muss. Beispielsweise:

Wissen sie nicht das E-Zigaretten schädlicher als normale Zigaretten sind!?„.

Da kann man nur lachen, aber eigentlich ist das zum Weinen, wenn Leute allen Ernstes vor dich treten, mit ihrem „Wissen“, das sie im großen deutschen Bauarbeiterinformationsfachblatt während der Frühstückspause erworben haben. Oder sonstwo… Viele vertrauen den Medien, ja sogar der Yello-Press so sehr, das eine Diskussion oft müßig ist. Wenn ich keinen Bock auf eine Unfugsdiskussion habe antworte ich in der Regel mit Humor.

  • Erfolgreich getestete Laberblocker:
    • Leicht entrüstet: „Ja, natürlich weiß ich das. Mein Leben hat aber keinen Sinn, und ich möchte möglichst schnell sterben!„.
    • Müde: „Is richtich.“
    • Große Augen: „Wissen Sie vielleicht wo ich gestern Abend meine Pillen hingelegt habe?„. Sich als Irrer auszugeben funktioniert aber nur wenn man nicht an einen Irren geraten ist. 😉

Begrifflichkeiten

Hat man keine Argumente, muss man mit der Keule arbeiten. Hier bietet sich geradezu die altbewährte Chemiekeule an.

Ganz gezielt verwenden Lobbyisten Begriffe die beim Bürger negative Assoziationen auslösen, wie zum Beispiel das Liquid als „Chemiecocktail“ zu bezeichnen. Wer denkt da nicht an Chlorreiniger, den Seveso-Unfall, und Fertiggerichte für die Mikrowelle? 😉 Von „chemischen Stoffen“ zu sprechen reicht im Grunde schon, da der Großteil der Bevölkerung keinerlei Ahnung von der Definition „Chemie“ hat, und dieses Wort negative Assoziationen hervorruft.

Duschgel, Zahnpasta, Hautcreme, sind nur wenige Beispiele die der implizierten Negativ-Definition nach ebenfalls „Chemiecocktails“ wären, da sie fast immer PG & VG enthalten, die beiden Hauptbestandteile von Liquid. Wie auch von Disco-/Bühnennebel, der ebenfalls schon untersucht wurde, und unbedenklich ist, und dies auch bleiben darf – weil er niemandem das Geld abgräbt.

Lobbyisten

Immer das gleiche. Strukturen und Geldströme die sich über Jahrzehnte etabliert haben, wehren sich mit allem was sie haben gegen ihre Abschaffung / Veränderung. Ob Energiewirtschaft, Müllwirtschaft, Automobilindustrie, etc, das Muster ist immer dasselbe: Die alten wollen das alles schön so bleibt wie es ist, und beim Thema Tabak ist es selbstverständlich nicht anders.

  • Die Gemengelage bei der E-Zigarette ist kompliziert und auch ich kann sie unmöglich vollständig in jedem Detail überblicken. Es gibt innerhalb von Teilstrukturen auch widersprüchliche Interessen, wie beispielsweise
    • beim Staat, der einerseits gesunde Bürger predigen muss, andererseits Einnahmeverluste durch entgangene Tabaksteuern hinzunehmen hat, wie auch Mehrausgaben bei der Rente, wenn Raucher nicht vorzeitig sterben.
    • Es gibt Ärzte die an der Gesundheit ihrer Patienten interessiert sind, und leider genug von denen die Patienten als Kunden betrachten, und in ihrem Beruf überwiegend monetäre Interessen verfolgen.

Hauptsächlich geht es ums Geld. Betrachtet man Unternehmen, insbesondere wenn sie sehr groß oder aktienbasiert sind, so lässt sich die unangenehme Eigenschaft feststellen das es nie genug Geld ist, man möchte immer noch mehr „verdienen“, die Rendite kann nie hoch genug sein. Und umso mehr Geld auf dem Spieltisch liegt, desto rabiater werden die Handlungen eines Unternehmens. Gegen Konkurrenten, gegen die eigenen Kunden (beispielsweise Lock-in Modelle, geplante Obsoleszenz, Kartelle), und gegen die eigenen Mitarbeiter.

Bei der E-Zigarette geht es teils aber auch um Ideologie, wo man in die unübersichtliche Buchstabensuppe Begriffe wie „Askese-Lifestyle“, „Quit or die“ und „Nanny-Staat“ werfen kann.
Das teils völlig überzogene Sicherheitsdenken der Bevölkerung wird von Lobbyisten in vielen Bereichen ausgenutzt, um die Meinungsbildung per Angstmacherei zu ihren Gunsten zu beeinflussen.
Tipp: Mal nüchtern die Opferzahlen von Terrorismus, Straßenverkehr, Haushaltsunfällen, und vielen anderen Dingen betrachten, und sich dann angemessen vor den realen Gefahren des Lebens fürchten, wenn’s Spaß macht. 😉 Ich plädiere dringend für ein Leiterverbot.
Die ideologischen Aspekte führen aber ins uferlose, weshalb ich es auf den wichtigeren Teil, dem finanziellen Aspekt begrenze.

Ein grober Überblick der Gemengelage:

Anfangs war die Tabakindustrie gegen die E-Zigarette. Die haben allerdings irgendwann kapiert das sie sich gegen den Erfolg der E-Zigarette auf Dauer nicht wehren können, und schwimmen nun lieber mit dem Strom, statt dagegen. Wobei, so ganz schwimmen sie noch nicht mit, und verdummen aktuell die Leute teils mit „E-Zigaretten“ die überhaupt keine sind, sondern elektrische „Tabakerhitzer“, die Tabak erwärmen oder verschwelen, was angeblich total harmlos ist (hust hust). 😀
Unschöne Randnotiz: In Ländern in denen sie können, fährt die Tabakindustrie ihren uralten Stiefel wie gewohnt weiter, was zu völlig absurden und mörderischen Gesetzen führt, wie Totalverboten von E-Zigaretten.

Die Pharmaindustrie lebt nicht von der Gesundheit ihrer Kunden, sondern von Kunden die einer Behandlung bedürfen. Aktionäre interessieren sich nicht für die Gesundheit der Bevölkerung, sondern ausschließlich für Rendite. Zynisch, aber leider wahr.

Rauchen beschert der Pharmaindustrie nicht nur sündhaft teure Krebsbehandlungen, sondern auch zahlreiche andere behandlungsbedürftige Krankheiten. Das sind keine Peanuts, sondern Milliardenbeträge die in der Kasse der Pharmakonzerne fehlen werden.
Ein kleinerer Zweig, der dazu wegbricht, sind Nikotinpflästerchen, und alle sonstigen Nikotinersatzpräperate zur Rauchentwöhnung. Zwar deutlich unwichtiger, aber ebenfalls milliardenschwer, im unteren einstelligen Bereich.

Die E-Zigarette ist eine Atombombe für alle Marktteilnehmer die vom Tabakkonsum direkt oder indirekt profitieren. Große und ganz kleine, beispielsweise auch Veranstalter von Rauchentwöhnungskursen.

Deshalb wird dem Fortschreiten der E-Zigarette nicht tatenlos zugesehen.

Die technische Entwicklung der E-Zigarette kann schlecht aufgehalten werden, also versuchte man vor einigen Jahren die E-Zigarette unter die eigene Kontrolle zu bekommen. Per Gericht wurde versucht sie als Medizinprodukt einzustufen zu lassen, um sie so aus normalen Geschäften in Apotheken verbannen zu können, was für die Pharmaindustrie das kleinere Übel gewesen wäre. Dies hat nicht funktioniert, und just seit diesem Zeitpunkt ist die E-Zigarette plötzlich ganz böse, und es wird jede Möglichkeit genutzt die E-Zigarette zu diskreditieren:

Das Schüren von Angst in der Bevölkerung ist ein altbewährtes Mittel die öffentliche Meinung zu beeinflussen, weshalb wir mit haarsträubender Desinformation zur E-Zigarette förmlich überschüttet werden, und zwar so erfolgreich das man den Nonsens sogar in eigentlich eher seriösen Medien zu hören / lesen bekommt.

Totschlagargumente sind ein anderes Mittel wenn die Argumente knapp sind. Katzen und Kinder (Jugendschutz) – wer will dagegen bitteschön etwas sagen? Also ich nicht! *zitter* 😀 Wie auch nicht gegen Verbraucherschutz, selbst wenn er maßlos übertrieben ist, und das ganze in keinerlei Verhältnis zu anderen Genußmitteln des alltäglichen Lebens steht, die nachweislich großen Schaden anrichten, wie zB Alkohol, Zigaretten, und Mikrowellenpizzen. 😉

Das andere Totschlagargument sind die fehlenden Langzeitstudien. Mehr als 12 Jahre Dampfen sind rum, und es ist nichts passiert.

Vor allem gibt es hier ein Problem der Verhältnismäßigkeit. Wir wissen das Rauchen sehr kacke ist (allein die gelben Vorhänge! 😉 ), und wir wissen das Dampfen erheblich weniger kacke ist, möglicherweise reicht es langfristig nichtmal für einen anständig stinkenden Furz. Dampfen wird aber dämonisiert, mit dem Argument das es langfristig ja vielleicht doch schädlich sein könnte.

Ich finde es sogar legitim wenn man dieser Logik folgen möchte, das ist persönliche Ansichtssache. Doch dann muss man sich konsequenterweise auch um viele andere mögliche Gefahren kümmern, vor allem solche die ein noch viel größeres Schadenspotenzial aufweisen, als ein paar Dampfer welche die Atmosphäre mit PG/VG anreichern, und ihren Körper möglicherweise unwissend zu einer bevorzugten Brutstätte für Aliens und sonstige Körperfresser umbauen.

Schluss ist dann mit Gentechnik, Nanotechnologie, und neuen Sorten von Mikrowellenpizzen. Könnte ja nicht gut sein. Bitte erstmal ein paar Jahrzehnte ausgiebigst testen! Auch Handys werden am besten erstmal wieder eingesammelt, weil vielleicht eventuell ja doch irgendwas mit Strahlung is! Endlich Ruhe. 😀 Aber auch totaler Stillstand, und deshalb unrealistisch, schon allein weil buchstäblich alles zusammenbrechen würde.
Fortschritt und Freiheit gehen immer mit einer mehr oder minder großen Risiko einher. Wer das nicht möchte kann sich einen Aluhut aufsetzen, und in einer Rugby-Montur zur Arbeit gehen. Vor allem sollte man dann nicht am Individualverkehr teilnehmen. Diese Freiheit kostet aktuell jährlich rund 3000 tödlich Verunglückte, plus geschätzen 11.000 vorzeitig Ablebenden durch Luftverschmutzung. Allseits akzeptierte Kollateralschäden der Freiheit die man im Alltag genießt.

Das Totschlagargument „Langzeitstudien“ unterstützt das Ziel Verunsicherung zu schüren, und begünstigt das Hauptziel, die Verbreitung zu bremsen, durch scharfe Regulierung, die dann „vorsichtshalber“ so ausgestaltet wird als wäre die E-Zigarette erwiesenermaßen schädlich.

Denn noch wichtiger als Tabakkonsumenten direkt Angst einzujagen, und so vom Umstieg abzuhalten, ist die politische Einflussnahme, um Gesetze zu erwirken welche die Verbreitung der E-Zigarette möglichst stark behindern. Dies geschieht ebenfalls per Desinformation der Politiker, die vielleicht sogar selber glauben das sie von seriösen Quellen beraten werden.
Es deutet allerdings einiges darauf hin das die Politiker an Fakten nicht interessiert sind, denn die wurden ihnen lang und breit unter die Nase gehalten (sowohl EU- wie auch deutschen Politikern). Sie wurden ebenfalls darauf aufmerksam gemacht das mindestens eine scheinbar unabhängige Beraterin des angesehenen DKFZ nachweislich auch für die Pharmaindustrie arbeitet, im Bereich der Absatzförderung von Nikotinersatzpräparaten.
Randnotiz zur Randnotiz: Die offensichtliche Korruption von Politikern (und Personen in Institutionen) ist (ganz allgemein) eines der größten Probleme der normalen Bevölkerung. Solange Politiker völlig legal in die Wirtschaft wechseln dürfen, sehr sehr häufig sogar in genau jenen Bereich für den sie vorher politische Entscheidungen getroffen haben, solange braucht sich niemand wundern das sich Politik im wesentlichen um die Interessen von Firmen kümmert. Für die Bevölkerung gibt’s Feigenblätter, und zum Geburtstag ein paar Nebelkerzen extra – leider keine E-Zigaretten für Raucher. 😉

Die politische Einflussnahme führt zu völlig absurden Gesetzen, wie beispielsweise der TPD 2, in der die E-Zigarette mit Tabakprodukten über einen Kamm geschert wird, obwohl beim Dampfen keinerlei Rauch entsteht, somit auch keine problematischen Rauchgase, und ebenfalls nicht die Feinstaubwolke mit ihren hunderten verschiedenen Stoffen. Die absolut einzige Gemeinsamkeit die Dampfen mit dem Rauchen hat ist das es beim Ausatmen so ähnlich aussieht wie Rauch. Fatal.

Bild dir deine Meinung…

…zur Abwechslung doch mal selbst. 😉 Folgend eine Auswahl, bei weitem nicht komplett.

Recherchiere auch gern selber, doch hüte dich vor Nebelkerzen, die zahlreich im Netz vertreten sind, zB in Form von Seiten die vorgeben sich mit dem Thema Gesundheit zu beschäftigen. Kein schlechter Startpunkt sind Foren die sich mit dem Thema Dampfen beschäftigen. Der Großteil der User ist an einer ehrlichen Behandlung des Themas interessiert, schließlich betrifft es sie zuallererst.

  1. Buch: Ratgeber E-Zigarette (AM)
  2. Kann ich mit der E-Zigarette aufhören zu rauchen? (IG ED)
  3. Anfangsfragen (IG ED)
  4. Infos zur Interessengemeinschaft E-Dampfen e.V. (IG ED)
  5. „E-Zigaretten zu 95% weniger schädlich
    Ins deutsche übersetze Studie des englischen Gesundheitsministeriums. Dampfen wird in England empfohlen! Warum? Dort trägt der Staat die Kosten des Gesundheitswesens und er hat daher kein Interesse an Krebspatienen… In Deutschland hingegen verdient der Staat an Rauchern durch Tabaksteuern, und spart Geld bei der Rente…
  6. Mythen und Fakten zur E-Zigarette: eine Übersicht (ERF)
  7. Emissionen von E-Zigaretten (Prof. Dr. Mayer, Toxikologe)
  8. Spiegel.de: Rauchen vs. Dampfen: „E-Zigaretten können Leben retten“ (ERF)
  9. Pharmaindustrie: Die treibende Kraft der Überregulierung der E-Zigarette (Liquid News)
  10. Rursus Blog – Zwischen und hinter den Zeilen der Tabak- Pharma- und Gesundheitslobby
  11. Die elektrische Zigarette – Eine faktenbasierte Ausarbeitung unter Berücksichtigung von publizierten Quellen
  12. Nikotin – Wirklich so schlecht wie sein Ruf?
  13. Bewiesen: Das Deutsche Krebsforschungszentrum lügt bei dem Thema EZigarette
  14. Zukünftige Halb- und Unwahrheiten zur E-Zigarette
  15. Pseudowissenschaft in der E-Zigaretten Politik (Liquid News)
  16. Dampfen – Fluch oder Segen (ERF)
  17. Das Gute, das Böse und das Dampfen (Blog)
  18. „Kampf gegen die Nichtraucher! (ERF)
  19. Rauchen 2.0 – Die E-Zigarette wird hip (ERF)
  20. E-Zigarette erhitzt die Gemüter (ERF)
  21. Dampfen Bullshit-Bingo (Dampfer Magazin)
  22. Zu den „TPD-Versionen“ der Hersteller: E-Zigaretten mit mehr als 2ml Tankvolumen sind nur dann verboten wenn sie mit Liquid vorbefüllt ausgeliefert werden: Der Zwei-Milliliter-Mythos

 

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Super-Text. Danke für die Recherche. Überhaupt ist der ganze Blog HAMMERGUT und immer wieder eine große Hilfe — sicher nicht nur für mich!

Miri

Hallo Christian,
bin zufällig über deinen Blog gestolpert und doch eigentlich so ziemlich begeistert von den vielen Mühen und Stunden des schreibens und testens und….
Vielen Dank dafür. So als Einsteiger ist eine gute Übersicht doch sehr hilfreich.
Bitte weiter so. Ich hätte das ja gerne geteilt, bin aber scheint so doch zu blind und finde keine Möglichkeit etwas von dir zu teilen. Setze aber gerne einen Link auf meine angehende Website.
Liebe Grüße
Salome Black (ist natürlich nur ein Pseudonym)